Tageslosung:
„Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und lässt wachsen, dass sie gibt Samen zu säen und Brot zu essen, so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein.“
Jesaja 55,10-11
Irgendwelche Parallelen zu ziehen zu uns oder gar zu diesem Blog, wäre mehr als vermessen. Bleibe ich also bei meinem Versuch, mit diesem Blog ein bisschen zu unterhalten und zu informieren.
Und hoffen wir auf das eine oder andere gute Wort, das uns im Leben weiterbringt oder sogar wachsen lässt.
Stichwort Weiterbringen: es geht heute zunächst zurück auf die deutsche Seite, dann aber nach wenigen km wieder nach Polen Richtung Stettin. Auf die Stadt freuen uns. Unser Ziel heißt Löcknitz.
9.45 h. An der Grenze Richtung Stettin. Noch 20 km.

11.15 h. Stettin. Mit dem Rad keine große Freude, aber die Stadt brummt und lohnt einen Besuch. Mehr Bilder heute Abend.

14.30 h. Wir sind in Löcknitz, unserem heutigen Ziel. Ganz erleichtert, denn die Beschaffenheit der Wege und der Verkehr besonders über Stettin und zurück waren doch nicht so ganz ohne. 73 km unfallfrei.











Um noch mal auf die Tageslosung zurückzukommen: ohne Worte des Lebens geht es nicht, aber die eine oder andere Möglichkeit, den Leib zu erquicken, hätten wir hier in Vorpommern doch auch gern angenommen. Hätte hätte … .
Bilder vom Hotel und dem See. Mehr später.Und ich versuche, über Ralf noch ein paar andere Bilder reinzustellen.
Netz und WLAN hier …


























10.30 h. An der Mündung der Neiße in die Oder, anschließend nach Kloster Neuzelle. Beeindruckend.
12.45 h. Rast bei Hitze aber im Schatten an einem Radlerhof in Aurith. Bilder von der Fahrt dann aus dem Hotel.15.30 h. In Slubice gegenüber von Frankfurt/Oder angekommen. Das Hotel macht einen guten Eindruck.
Mehr gibt es nach der Erfrischungsphase.Und jetzt der Reihe nach, dem WLAN im Hotel sei Dank.Zunächst noch mal Guben, das Plastinarium (Körperwelten) von Gunther von Hagen. Von außen hat uns gereicht.
Kloster Neuzelle kurz vor Eisenhüttenstadt. Damit hätten wir in Österreich oder Bayern gerechnet, aber nicht hier. Jetzt bin ich fast 70 und weiß so wenig von Deutschland.


Der Spree-Oder Kanal bei Eisenhüttenstadt.
Auf der Fahrt war es ziemlich heiß. Und ich wundere mich jedes Mal, wieviel der liebe Gott trotzdem noch blühen lässt.

Und noch Frankfurt/Oder mit Oderturm und Kirchen und der Blick zur anderen Seite nach Slubice.


So toll die Sonne ist, manchmal trübt sie die Bilder etwas ein. Schade. Aber alles andere als trübe ist die Freundlichkeit der Leute in den Hotels. Auch wenn es ihr Geschäft ist, ich finde das nicht selbstverständlich. Und natürlich haben sie uns auch hier nicht verdursten lassen.
19.30 h. Ein Nachtrag noch zur Fahrt, zum einen eine Ruine hinter Eisenhüttenstadt und zur anderen Seite die Oder, ganz typisch hier mit den kleinen „Buhnen“, die in regelmäßigen Abständen hineinragen.
Und noch unser Abendessen: Zander und Hähnchen im Blätterteig a la Bresse. Mit Sauce aus Blauschimmelkäse und Sahne mit Preiselbeeren. Beides ausgesprochen lecker.

















