{"id":612,"date":"2018-01-14T11:15:03","date_gmt":"2018-01-14T11:15:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schetschok.de\/?p=612"},"modified":"2018-02-02T11:20:42","modified_gmt":"2018-02-02T11:20:42","slug":"13-und-14-januar-2018-bad-westernkotten-erwitte-und-anroechte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=612","title":{"rendered":"13. und 14. Januar 2018 &#8211; Bad Westernkotten, Erwitte und Anr\u00f6chte"},"content":{"rendered":"<p><em><\/p>\n<h3>R\u00f6mer 12, 9-16<\/h3>\n<p>Die Liebe sei ohne Falsch. Hasst das B\u00f6se, h\u00e4ngt dem Guten an.<\/p>\n<p>(10)Die geschwisterliche Liebe untereinander sei herzlich. Einer komme dem andern mit Ehrerbietung zuvor.<\/p>\n<p>(11)Seid nicht tr\u00e4ge in dem, was ihr tun sollt. Seid brennend im Geist. Dient dem Herrn.<\/p>\n<p>(12)Seid fr\u00f6hlich in Hoffnung, geduldig in Tr\u00fcbsal, beharrlich im Gebet.<\/p>\n<p>(13)Nehmt euch der N\u00f6te der Heiligen an. \u00dcbt Gastfreundschaft.<\/p>\n<p>(14)Segnet, die euch verfolgen; segnet, und flucht nicht.<\/p>\n<p>(15)Freut euch mit den Fr\u00f6hlichen und weint mit den Weinenden.<\/p>\n<p>(16)Seid eines Sinnes untereinander. Trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch herunter zu den geringen. Haltet euch nicht selbst f\u00fcr klug.<\/p>\n<p><\/em><br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>\u201eWer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in einer Garage steht.\u201c<\/p>\n<p>Das kann man so und so sehen. Also erstmal so, mit einem ersten Blick auf den Predigttext.<\/p>\n<p>Denn haben Sie mal mitgez\u00e4hlt? Vorhin bei der Verlesung dieses Abschnitts aus dem R\u00f6merbrief? 20 Mal der erhobene Zeigefinger in gerade mal 100 Worten. Das muss dem Apostel erst mal einer nachmachen. In 8 S\u00e4tzen 20 Mahnungen, Ermahnungen oder Aufforderungen unterzubringen.<\/p>\n<p>Da f\u00fchlt man sich ja fast so wie damals, als man als Teenager auf die erste Party gegangen ist, und wo die einen die Eltern vorher kr\u00e4ftig ins Gebet genommen haben. Oder wie vor der ersten Urlaubsreise allein, oder nur mit Freunden. Oder dem ersten Tag in der Lehre oder im Studium. Wobei ich mir ja nicht so sicher bin, ob wir damals \u00fcberhaupt richtig hingeh\u00f6rt haben. Und weniger sicher noch, ob wir all das dann auch wirklich befolgt haben. Eher schon glaube, dass wir gedacht haben, oder vielleicht auch gesagt: Muss das jetzt sein? Muss ich mir das nun alles, diese ganze Litanei, in die Ohren blasen lassen?<\/p>\n<p>Ja, und dann ist man gro\u00df geworden. Oder trotzdem gro\u00df geworden. Da denkt man, man hat das alles hinter sich. Und jetzt das Ganze auch noch mal oder schon wieder aus der Bibel. 20 Ermahnungen, wie ein Trommelfeuer. Muss das sein?<\/p>\n<p>Der Apostel Paulus meint: Ja. Wobei es ihm nat\u00fcrlich nicht um eine Party geht oder um eine Urlaubsreise. Und auch nicht so ganz direkt um Studium oder Lehre.  Obwohl, wenn ein Freund, und der hat fr\u00fcher Lehrlinge ausgebildet, wenn der manchmal erz\u00e4hlt hat, mit welchen Einstellungen und Erwartungen aber auch mit welchem Erscheinungsbild von \u00b4H\u00e4nde in den Taschen` \u00b4bis Kappe auf dem Kopf` Jugendliche wie auch Eltern da zur Vorstellung im Betrieb aufgelaufen sind, dann kommt man den Absichten des Apostels schon n\u00e4her. Zumal all das ja schon R\u00fcckschl\u00fcsse auf weitere Lebenshaltungen zul\u00e4sst.<\/p>\n<p>Weil die Form das Gef\u00e4\u00df des Geistes ist. Und das ist der Punkt. In diesem Fall geht es dem Apostel um das Leben der Christinnen und Christen, n\u00e4mlich ob es gelingt und glaubw\u00fcrdig ist. Und es geht ihm um das Erscheinungsbild der christlichen Gemeinde. Eine Gemeinde, die ja die Menschen und die Welt an Leib und Seele f\u00f6rdern oder auch bef\u00f6rdern soll.<\/p>\n<p>Und da ist dieser Satz ja gar nicht so falsch. Er stammt \u00fcbrigens von Albert Schweitzer, dem Theologen und sp\u00e4teren Urwalddoktor, und der durfte das nun wirklich sagen: \u201eWer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in einer Garage steht.\u201c<\/p>\n<p>Und in einer Kirche oder Gemeinde da will und soll und darf die Liebe Gottes eben nicht nur erfahren und f\u00fcr sich selbst angenommen, da darf sie auch nicht nur verk\u00fcndet werden, da soll sie auch nach au\u00dfen gelebt und praktiziert werden. Sie soll erfahrbar werden. Sonst \u2013 sie verzeihen die Wortwahl \u2013 sonst l\u00e4uft die Karre Kirche nicht, sonst hilft sie keinem Menschen und f\u00f6rdert oder bef\u00f6rdert nichts und niemanden, sonst bringt sie nichts weiter, sondern mutiert irgendwann zum Schrotthaufen. Eine Kirche, die nicht dient, dient zu nichts.<\/p>\n<p>Trotzdem aber jetzt nicht noch einmal alle 20 Ermahnungen geballt \u00fcber Ihr und Euer Haupt ausgesch\u00fcttet. Es gibt Dinge, da reicht es, muss es reichen, wenn sie einmal kurz und knapp gesagt sind, siehe auch die 10 Gebote.  <\/p>\n<p>Au\u00dferdem ist es keine gute pastorale Rolle, sich mit dem Gedanken hier vorn aufzubauen: \u201eHeute hat sie der Herr in meine Hand gegeben. Und dann gib\u00b4s ihnen.\u201c Es k\u00f6nnte n\u00e4mlich sehr leicht als Urteil oder Spott zur\u00fcckkommen: \u201ePastoren sind wie Wegweiser. Sie zeigen den Weg, aber sie gehen ihn nicht.\u201c Oder  predigen Wasser und trinken selbst Wein.<\/p>\n<p>Und darum doch lieber zwei Hinweise, auf das, was leicht \u00fcberh\u00f6rt wird. Oder \u00fcbersehen. N\u00e4mlich auf die Klammer, in der alles steht. Ganz am Anfang die Aufforderung zur Liebe. \u201eAll eure Dinge lasst in der Liebe geschehen.\u201c So dr\u00fcckt das der Apostel an anderer Stelle aus.<\/p>\n<p>Lasst alles in Liebe geschehen. Das ist die Frage nach der Einstellung. Nach dem Vorzeichen vor der Klammer. Mit dem Guten rechnen, Die Menschen sind, wie sie sind. So hat sie der liebe Gott hingestellt, und da kann man sich keine anderen schnitzen. Habt sie trotzdem lieb. Oder gerade deshalb.<\/p>\n<p>Und die andere Klammer am Ende: Der deutliche Hinweis: \u201eTrachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch herunter zu den geringen. Haltet euch nicht selbst f\u00fcr klug.\u201c Also seid nicht \u00fcberheblich. Und die alte und ziemlich verstaubt klingende Tugend, die man Demut nennt, sie ist lange nicht das Schlechteste.<\/p>\n<p>Also, wenn Gott sich zu Weihnachten schon so tief zu Euch runter gebeugt hat, warum ihr nicht auch.<\/p>\n<p>Und darum eben doch mal dem zur Seite springen, der auf dem Schulhof geh\u00e4nselt und abgeschoben wird. Darum doch einmal zu dem halten, der in der Firma gemobbt wird. Oder die besuchen, deren alte Geschichten und Klagen keiner mehr h\u00f6ren kann und will. Oder sich mit denen befassen und sie unterst\u00fctzen, die es wirtschaftlich nicht mehr packen. Eben auf die andere Seite gehen. Nur so sind Gemeinde und Christen glaubw\u00fcrdig.<\/p>\n<p>Aber nat\u00fcrlich fragt man sich dabei nicht nur einmal nach dem Sinn. Nein, nicht, \u00b4was habe ich davon?` Das ist keine christliche Frage. Und wenn Jesus sie gestellt h\u00e4tte, was w\u00e4re aus uns geworden. Aber es sind die Fragen: was ist dann eigentlich mit den Entt\u00e4uschungen, die ich da erlebe? Was ist mit meinem Einsatz, der nicht hilft? Mit der Undankbarkeit, die ich dann auch erfahren kann? Mit all dem, was ich mit Herzblut schreibe, und wo nichts zur\u00fcckkommt? Oder ich ausgenutzt werde? Und immer noch mehr und immer nur geben soll.<\/p>\n<p>Genau in der Mitte des Textes steht da der zweite Hinweis: \u201eSeid fr\u00f6hlich in Hoffnung, geduldig in Tr\u00fcbsal, beharrlich im Gebet.\u201c Nicht mehr aber auch nicht weniger. Und um darauf zu kommen oder das k\u00f6nnen, dann doch noch einmal der Vergleich zwischen Christen und Auto, zwischen Kirche und Garage. Den man so und so sehen kann.<\/p>\n<p>Man wird nat\u00fcrlich kein Auto, nur weil man in einer Garage steht. Man wird nat\u00fcrlich nicht zum Christen, nur weil man die Kirche besucht. Aber um im Bild zu bleiben:<\/p>\n<p>Autos, die in einer ordentlichen Garage \u00fcbernachten, haben ein gesch\u00fctzteres Leben. Im Winter wird die Batterie nicht so schnell leer. Der Marder frisst nicht so schnell Antennen und Kabel an. Es ist vor St\u00fcrmen und Dieben zwar nicht sicher, zumindest aber doch gesch\u00fctzt. Und wenn es wieder einmal geschneit hat und friert, sind Eiskratzen und Schneefegen nicht n\u00f6tig. Es geht leichter und schneller los.<\/p>\n<\/p>\n<p>Menschen, die die Kirche besuchen, weil sie die nicht als Museum, sondern als Ort der Gottesn\u00e4he betreten, haben ebenfalls ein gesch\u00fctzteres Leben. An jedem Punkt des Lebens ist hier erfahrbar, dass Gottes Liebe gr\u00f6\u00dfer ist als alles Leistungsdenken und alle Wechself\u00e4lle des Lebens. Eine Gemeinschaft, wo Gott zu jedem einzelnen sagt: du bist und bleibst in mir gut aufgehoben. Und ich k\u00fcmmere mich um dich. Und dein Weiterkommen liegt mir am Herzen. Und darum musst du das alles nicht auf einmal k\u00f6nnen und tun, aber du darfst es und du kannst es und es wird dir gelingen, immer mal wieder auf die andere Seite zu gehen, nach unten, Grenzg\u00e4nger zu sein.<\/p>\n<\/p>\n<p>Und in einer postreligi\u00f6sen Gesellschaft, die nichts mehr zu haben scheint, was alle angeht, nichts f\u00fcr alle Verbindliches, nichts, was Menschen aneinander bindet, verbindet, zusammenh\u00e4lt, keine wirklichen Gemeinsamkeiten mehr hat, und vor allem, die niemanden auff\u00e4ngt, weil jeder f\u00fcr sich selbst gesehen wird und jeder auch nur sich selbst noch sieht, in solcher postreligi\u00f6sen Gesellschaft, unter der wir leiden, manchmal das ganze Land leidet, weil es keine wirklichen Antworten mehr auf die dr\u00e4ngenden Fragen des Lebens gibt, da ist das mehr als nur ein unverbindliches oder beliebiges Angebot.<\/p>\n<p>Also: \u201eSeid fr\u00f6hlich in Hoffnung, geduldig in Tr\u00fcbsal, beharrlich im Gebet.\u201c Das k\u00f6nnt ihr dann, und so halte ich euch startklar, so halte ich euch am Laufen, halte euch und euer Herz in Gang. Versucht es doch einfach mal.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>R\u00f6mer 12, 9-16 Die Liebe sei ohne Falsch. Hasst das B\u00f6se, h\u00e4ngt dem Guten an. (10)Die geschwisterliche Liebe untereinander sei herzlich. Einer komme dem andern mit Ehrerbietung zuvor. (11)Seid nicht tr\u00e4ge in dem, was ihr tun sollt. Seid brennend im Geist. Dient dem Herrn. (12)Seid fr\u00f6hlich in Hoffnung, geduldig in Tr\u00fcbsal, beharrlich im Gebet. 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