{"id":609,"date":"2017-10-30T11:12:45","date_gmt":"2017-10-30T11:12:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schetschok.de\/?p=609"},"modified":"2018-02-02T11:17:05","modified_gmt":"2018-02-02T11:17:05","slug":"28-29-10-2017-bad-westernkotten-erwitte-und-anroechte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=609","title":{"rendered":"28. und 29. Oktober 2017 &#8211; Bad Westernkotten, Erwitte und Anr\u00f6chte"},"content":{"rendered":"<h3><em>Markus 2, 23-28 <\/em><\/h3>\n<p><em>Das \u00c4hrenraufen am Sabbat<\/em><\/p>\n<p><em>Und es begab sich, dass er am Sabbat durch ein Kornfeld ging, und seine J\u00fcnger fingen an, w\u00e4hrend sie gingen, \u00c4hren auszuraufen.<\/em><\/p>\n<p><em>(24)Und die Pharis\u00e4er sprachen zu ihm: Sieh doch! Warum tun deine J\u00fcnger am Sabbat, was nicht erlaubt ist?<\/em><\/p>\n<p><em>(25)Und er sprach zu ihnen: Habt ihr nie gelesen, was David tat, als er in Not war und ihn hungerte, ihn und die bei ihm waren:<\/em><\/p>\n<p><em>(26)wie er ging in das Haus Gottes zur Zeit Abjatars, des Hohenpriesters, und a\u00df die Schaubrote, die niemand essen darf als die Priester, und gab sie auch denen, die bei ihm waren?<\/em><\/p>\n<p><em>(27)Und er sprach zu ihnen: Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht und nicht der Mensch um des Sabbats willen.<\/em><\/p>\n<p><em>(28)So ist der Menschensohn ein Herr auch \u00fcber den Sabbat.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>die Gebote sind um der Menschen willen da, nicht der Mensch f\u00fcr die Gebote. Folglich: der Sabbat ist f\u00fcr den Menschen da und nicht der Mensch f\u00fcr den Sabbat. Deshalb, wenn die J\u00fcnger Hunger haben, dann d\u00fcrfen sie auch am Sabbat \u00c4hren abstreifen oder ernten, um den Hunger zu stillen, selbst wenn das Arbeit ist und damit am Sabbat verboten. Denn, noch einmal, die Gesetze, egal welche, sind f\u00fcr die Menschen da und nicht umgekehrt. Sollen das Leben f\u00f6rdern und nicht einschr\u00e4nken oder beeintr\u00e4chtigen. Basta. So Jesus.<\/p>\n<p>Es w\u00e4re allerdings nicht recht, das alles zum Anlass zu nehmen, auf Juden oder auf das Judentum mit dem Finger zu zeigen und zu sagen: \u201eSeht sie euch an. Da sitzen sie immer noch, die Holzk\u00f6pfe und ewig Gestrigen.\u201c<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es auch die immer noch, die den \u00f6ffentlichen Personennahverkehr am Sabbat verbieten wollen. Oder den Rabbiner in Jerusalem, der das \u201eIn der Nase bohren\u201c am Sabbat verbietet. Denn dabei k\u00f6nnten kleine H\u00e4rchen mit ausgerissen werden, das sei aber Haareschneiden, und das ist eben Arbeit und am Sabbat verboten. Ja, so was gibt es tats\u00e4chlich noch. Auch wenn ich mir 1000 andere Gr\u00fcnde denken k\u00f6nnte, das Bohren in der Nase zu verbieten, vor allem bei M\u00e4nnern in Autos vor Ampeln.<\/p>\n<p>Es gibt aber eben auch die anderen, die kleinen L\u00f6sungen innerhalb des Judentums. Angefangen damit, dass das Einschalten des Fernsehers am Sabbat als unzul\u00e4ssige Arbeit angesehen wird. Aber Fernsehen m\u00f6chte man auch am Sabbat. Gerade dann, wenn man Zeit hat. Die S\u00fcnde der Sabbatsch\u00e4ndung &#8211; nach dem mosaischen Gesetz ein todesw\u00fcrdiges Vergehen &#8211; l\u00e4sst sich aber ganz einfach vermeiden: Der Fernseher schaltet sich am Sabbat, entsprechend vorprogrammiert, von selbst an.<\/p>\n<p>Das gleiche mit dem Essen. Hungern will man nicht am Sabbat. Essen kochen aber ist Arbeit. Verboten. Nicht verboten ist das Vorkochen und das Warmhalten oder Weitergaren, z. B. unter einem Stapel von Kissen. Perfektioniert bei vielen. Und lecker. Und fragen sie mal so manche deutsche Hausfrau, falls es die noch gibt, was sie vom Kochen am Sonntag h\u00e4lt.<\/p>\n<p>Oder, Frage unter Juden: Darf man am Sabbat Zahnschmerzen behandeln? Nein. Arbeit nur, wenn das Leben bedroht ist. Darf man am Sabbat mit Essigwasser oder mit Nelken\u00f6l gurgeln? Klar, man soll ja gut essen und trinken. Genau wie man ein gebrochenes Bein am Sabbat eincremen und massieren darf, denn man soll sich ja pflegen.<\/p>\n<p>Allerdings, bei Geld, da gibt es die kleine L\u00f6sung nicht. Geld hat mit Arbeit zu tun, wird am Sabbat nicht angefasst. Und ist darum in der Synagoge beim Gottesdienst streng verboten. So weit sind wir ja hier noch nicht. Aber angesichts unserer Kollektenergebnisse lie\u00dfe sich das sicher und locker verschmerzen. Aber sie merken: mit Jesus und mit Augenzwinkern geht so manches viel besser und leichter.<\/p>\n<p>Ja, und wenn wir all das gekl\u00e4rt haben, dann doch vielleicht doch noch mal ein anderer oder ganz anderer Blick aufs 3. Gebot. \u201eDu sollst den Feiertag heiligen.\u201c<\/p>\n<p>Klar. Gott sei Dank. Weil das f\u00fcr den Menschen da ist. In Zeiten, wo man das Gef\u00fchl hat, der Sabbat ist f\u00fcr verkaufsoffene Gesch\u00e4fte und Outlet-Center gemacht. Man muss die Menschen besch\u00e4ftigen und ihnen Gelegenheit geben, Geld auszugeben, dann sind sie zufrieden. Und daraus resultierend die durchaus ernst zu nehmende Frage, ob wir Menschen mit der Freiheit auch eines solchen Tages \u00fcberhaupt noch etwas anfangen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Also: Ihr sollt den Feiertag heiligen.<\/p>\n<p>Ich erinnere mich noch gut an einen Gottesdienst vor ein paar Jahren in den USA. Da hatte der Kollege eine Predigtreihe \u00fcber die 10 Gebote, und da sagte er zum 3. Gebot \u2013 das Sabbat- oder Feiertagsgebot \u2013 in etwa:<\/p>\n<p>\u201eLiebe Gemeinde, mit den 3. Gebot da geht ihr ziemlich lax und locker um und sagt: &#8222;Ach, es ist Sonntag. Sch\u00f6n. Mal sehen, vielleicht gehen wir in die Kirche, vielleicht auch nicht. Gibt\u2019s es da lieber Sport. G\u00f6nnen wir uns Ruhe und Erholung f\u00fcr Leib und Seele, oder machen wir richtig Arbeit und Aktion? Schlafen wir den ganzen Tag, oder renovieren wir die Bude?&gt; So handelt ihr auch. So was von unverbindlich. Aber niemand von euch k\u00e4me auf den Gedanken, mit den anderen Geboten genauso umzugehen. Es w\u00fcrde doch keine sagen: &#8222;Mal sehen, ermorde ich heute meinen nervigen Nachbarn, oder lass ich es lieber? Au\u00dferdem ist das Messer nicht gesch\u00e4rft&#8220;, &#8222;Klaue ich heute ein Auto, oder lass ich es sein?&#8220;, &#8222;Schmei\u00dfe ich meine Eltern aus ihrem Haus, oder d\u00fcrfen sie noch bis n\u00e4chste Woche bleiben? Und meine Frau und ich haben ganz sch\u00f6n lange nicht mehr \u00fcber Scheidung geredet.&#8220; So kann man nicht umgehen, mit dem 3. Gebot und mit den anderen auch nicht. Ganz oder gar nicht ist gefordert, denn alles ist Gottes Wille. Und Religion light, das gibt es nicht und das geht nicht. Wenn, dann bitte verbindlich und nicht nur die Rosinen herauspicken.\u201c Soweit der Kollege.<\/p>\n<p>Wenn die Gebote, dann bitte verbindlich, alle, und nicht nur die Rosinen herauspicken.<\/p>\n<p>Es sei denn, man begreift das 3. Gebot als Rosine. Das an sich ein Muss ist, wenn man es mal von dieser sturen Gesetzlichkeit l\u00f6st.<\/p>\n<p>Ein Muss, weil die Leichtigkeit des Seins und die Annahme des Daseins, sich einfach zu freuen und Annehmen zu k\u00f6nnen, dass es einen gibt, weil das doch nicht erst seit gestern auf der Strecke geblieben ist.<\/p>\n<p>Denn wenn alles immer nur von Technik und Produktion abh\u00e4ngt, immer mehr werden muss, wenn auch wir Menschen dabei immer mehr nur nach unserem Nutzen eingestuft werden, wenn wir uns dann folglich am Ende des Lebens nur noch \u00fcbrig f\u00fchlen oder als Last, wo bleibt da die Leichtigkeit des Seins, und wie will man da auf der manchmal ziemlich steilen Treppe des Lebens zurecht kommen?<\/p>\n<p>Wenn alles nur noch von dem gro\u00dfen und immerw\u00e4hrenden &lt;du musst und du sollst und wehe, du schaffst das nicht, dann kannst du deinen Lebensberechtigungsschein sofort in die Tonne schmei\u00dfen, wenn alles nur davon bestimmt wird, wenn einem das schon von Kind an in den Kopf und vor Seele genagelt wird, dann ist es doch kein Wunder, dass man \u00fcber sich und das Leben und seinen Sinn schon gar nicht mehr nachdenkt, Freiheit und freie Zeit fast schon als Bedrohung empfindet. Blo\u00df nicht dr\u00fcber nachdenken, wer wei\u00df, welches Fass man da aufmacht, auf wie viel Grusel man da st\u00f6\u00dft.<\/p>\n<p>Und wenn der Schein und das Image wichtiger werden als das Sein, das Haben mehr als das, was man wirklich ist und was einen als Menschen liebenswert macht uns ausmacht,<\/p>\n<p>dann wird es aber h\u00f6chste Zeit, sich diese Rosine namens 3. Gebot herauszupicken und f\u00fcr sich in Anspruch zu nehmen. Weil es vielleicht das einzige Angebot ist, das uns nicht einengen, sondern befreien, aufatmen und leben lassen kann und will. 6 Tage Fessel und oft genug Knechtschaft sind genug, wenigstens ein Tag muss da anders sein. Da muss es nicht um das gehen, was sie alle aus mir machen und von mir haben wollen, sondern um mich. Und das was mich ausmacht. Und auch um das, was mein Leben tr\u00e4gt. Die Befreiung zu mir selbst und f\u00fcr mich selbst und mit anderen und mit Gott. Wenigsten ein Tag muss anders sein. Ganz anders.<\/p>\n<p>Und das sind \u00fcbrigens nicht unbegrenzte Einkaufsm\u00f6glichkeiten am Sonntag, das sind auch nicht 1001 Fernsehprogramme, selbst wenn sich da Gehirn und Verstand, Mundwerk und Phantasie ausruhen k\u00f6nnen. Denn die werden da ja \u2013 au\u00dfer vielleicht bei Quizsendungen \u2013 nun wirklich nicht gefordert. Und das ist auch nicht die Haltung &#8222;Macht, was ihr wollt. Oder: Heute darfst du spielen, was du willst, aber lass mich in Ruhe.&#8220;<\/p>\n<p>Sich nicht benutzen oder permanent bespa\u00dfen lassen, nicht immer nur reagieren: Sondern sich dem allem verweigern. Agieren, Freiheit sinnvoll nutzen zulassen, auskosten.<\/p>\n<p>Wenigstens ein Tag ganz anders. Und ich mache an dieser Stelle jetzt keine Werbung f\u00fcr den sonnt\u00e4glichen Gottesdienst, obwohl ich das f\u00fcr das Beste in dieser Richtung halte.<\/p>\n<p>Aber wie w\u00e4re es mit Goethe: \u201eIch ging im Walde so f\u00fcr mich hin, und nichts zu suchen, das war mein Sinn\u201c Das klingt so einfach, dieses \u201eNichts\u201c, diese Zweckfreiheit, die Leichtigkeit des Seins, ist es aber nicht. Doch es lohnt sich, danach zu streben, denn dieses \u201eNichts\u201c im Sinne Jesu kann ganz viel sein und macht nicht nur den Leib satt.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Markus 2, 23-28 Das \u00c4hrenraufen am Sabbat Und es begab sich, dass er am Sabbat durch ein Kornfeld ging, und seine J\u00fcnger fingen an, w\u00e4hrend sie gingen, \u00c4hren auszuraufen. (24)Und die Pharis\u00e4er sprachen zu ihm: Sieh doch! Warum tun deine J\u00fcnger am Sabbat, was nicht erlaubt ist? 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