{"id":2940,"date":"2020-12-06T14:14:49","date_gmt":"2020-12-06T14:14:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schetschok.de\/?p=2940"},"modified":"2020-12-06T14:14:50","modified_gmt":"2020-12-06T14:14:50","slug":"6-dezember-2020-2-advent-erwitte-und-anroechte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=2940","title":{"rendered":"6. Dezember 2020\/2. Advent &#8211; Erwitte und Anr\u00f6chte"},"content":{"rendered":"\n<p>2. Advent 2009<\/p>\n\n\n\n<p>Jakobus 5, 7+8<br>So seid nun geduldig, liebe Schwestern Br\u00fcder, bis zum Kommen des Herrn. Siehe, der Bauer wartet auf die kostbare Frucht der Erde und ist dabei geduldig, bis sie empfange den Fr\u00fchregen und Sp\u00e4tregen.<br>(8)Seid auch ihr geduldig und st\u00e4rkt eure Herzen; denn das Kommen des Herrn ist nahe.<br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.schetschok.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/zzz-1-754x1080.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2942\" width=\"429\" height=\"615\" srcset=\"https:\/\/www.schetschok.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/zzz-1-754x1080.jpg 754w, https:\/\/www.schetschok.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/zzz-1-209x300.jpg 209w, https:\/\/www.schetschok.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/zzz-1-768x1100.jpg 768w, https:\/\/www.schetschok.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/zzz-1-1073x1536.jpg 1073w, https:\/\/www.schetschok.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/zzz-1-1430x2048.jpg 1430w, https:\/\/www.schetschok.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/zzz-1-scaled.jpg 1788w\" sizes=\"auto, (max-width: 429px) 100vw, 429px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n\n\n\n<p>erinnern Sie sich noch? Advent und Weihnachten letztes Jahr ? Und 2018? 2017? Eigentlich alle Jahre, so weit ich mich erinnern kann.<br>\u201eIch w\u00fcnsche Ihnen eine geruhsame Zeit. Lassen Sie sich nicht hetzen. Kinder und Erwachsene, habt Geduld. Lassen Sie sich nicht anstecken von Hektik und gehen Sie nicht unter in der Betriebsamkeit. Nehmen und lassen Sie sich Zeit. In der Langsamkeit, in der Stille, liegt das Geheimnis. Genie\u00dfen Sie die Ruhe. Das ist Advent.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Und dieses Jahr? Wir ersticken doch fast an der Ruhe. M\u00f6chten, dass mehr los ist, viel mehr. Sehnen uns f\u00f6rmlich nach Betriebsamkeit, nach Veranstaltungen und Musik und Adventsfeiern, m\u00f6chten nicht, dass uns Lebenszeit gestohlen wird, sehnen uns nicht zuletzt danach, endlich wieder Kontakt zu Menschen haben zu k\u00f6nnen. Ihnen nahe zu sein, sie in den Arm nehmen zu k\u00f6nnen. Und das unbeschwert und ohne Angst und ohne Misstrauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und, wir k\u00f6nnen es doch kaum noch erwarten. Wann wird das endlich so weit sein, anders sein, endlich wieder normal und gut und sch\u00f6n?<\/p>\n\n\n\n<p>Und dann dieser Text, der Predigttext. \u00dcber das Geduldig-Sein und \u00fcber das Warten. Und, ganz ehrlich, warten k\u00f6nnen wir Menschen, die Gro\u00dfen wie die Kleinen, warten k\u00f6nnen wir Menschen nicht so besonders gut. Wir sind eine ungeduldige und nie zufriedene Bande, so h\u00e4tte mein Gro\u00dfvater, ein alter Schlesier, das gesagt. Aber: \u201eSeid auch ihr geduldig und st\u00e4rkt eure Herzen; denn das Kommen des Herrn ist nahe.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Doch es l\u00e4sst sich und ich will es nicht \u00fcberh\u00f6ren, da ist auch von N\u00e4he die Rede. Von einer Zeit, wo wir ein \u201eO du fr\u00f6hliche\u201c nicht nur traurig singen oder herbeisingen, wenn und wo wir \u00fcberhaupt noch singen d\u00fcrfen, sondern wo das zutrifft, die gnadenreiche Zeit. Und nat\u00fcrlich, Weihnachten, das Kommen Gottes in diese Welt, nat\u00fcrlich ist das eine Zeit, wo Gerechtigkeit und Frieden Wirklichkeit sein werden, wo ich geliebt und akzeptiert bin, Gott mitten unter uns, und wo Krankheit, Leid und Tod keine Macht mehr \u00fcber uns Menschen haben werden. Aber genau das ist f\u00fcr mich in diesen Tagen auch eben auch und nicht zuletzt eine Zeit ohne Corona, die Zeit nach Corona.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber eben wann? Wie lange noch Geduld und Warten?<\/p>\n\n\n\n<p>Und darum drei Dinge \u00fcber das Warten und die Geduld.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum einen. Warten lernen. Da findet sich in einem der alternativen Adventskalender der Vorschlag, sich in dieser Zeit mal vor ein gro\u00dfes mehrst\u00f6ckiges Haus oder, mangels Hochhaus, sich bei sich in die Siedlung zu stellen, \u00fcbrigens ohne Gl\u00fchwein und Geb\u00e4ck, schmeckt alleine sowieso nur halb so gut, und da so lange zu warten, bis 24 Fenster erleuchtet sind. Und man denkt ja zuerst ein bisschen kopfsch\u00fcttelnd: was denen wohl noch alles einf\u00e4llt. Da kann ich doch genauso gut zu Hause in meinem Sessel vor mich hinwarten, meinetwegen bis zum 25. Mal \u201eLast Christmas\u201c gedudelt wird. Ist aber nicht dasselbe, das Eine wie das Andere. Denn im Sessel, da bestimme ich selbst \u00fcber meine Zeit oder \u00fcber das, was ich h\u00f6ren will. Drau\u00dfen aber, da bin ich darauf angewiesen, dass etwas geschieht. Und komme in dieser Zeit sicher nicht nur auf viele gute Gedanken, sondern merke, wenn das 24. Licht partout nicht angehen will: es ist nicht alles machbar oder zu erzwingen. Mehr noch: ich merke nicht nur, wie schnell wir die Verf\u00fcgbarkeit \u00fcber unser Leben verlieren k\u00f6nnen, das wissen wir sowieso sp\u00e4testens seit dem Fr\u00fchjahr.<\/p>\n\n\n\n<p>Sondern merke auch: Manche Sachen kommen eben von au\u00dfen, und die wichtigsten Sachen werden geschenkt. Und so ist das auch mit Gottes Reich. Mit dem Ende von Tr\u00fcbsal und Leid. Also warten. Lohnt sich.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum zweiten. \u201eWer warten kann, hat viel getan.\u201c Sagt der Volksmund. Und hat Recht. Und das hat mit Passivit\u00e4t, Verdr\u00e4ngen, Aussitzen oder Auf-die-lange-Bank-Schieben nichts zu tun. Sondern meint, Dinge mal ruhen zu lassen, sie reifen zu lassen. Denken Sie an Wein z. B., das kann sehr produktiv sein. Und auch lecker. Und wenn man die Herkunft des Wortes bedenkt, n\u00e4mlich dass \u201eWarten\u201c urspr\u00fcnglich meint, \u201eauf der Warte wohnen\u201c, also den erh\u00f6hten Standpunkt haben, einen \u00dcberblick bekommen, Ausschau halten und bewachen, dann ist das ein sehr guter Standpunkt f\u00fcr das Leben im Advent. Und f\u00fcr die Frage, was eben nicht quer und vor allem laut und sonst nichts ist, sondern was wirklich wichtig ist und einen gr\u00f6\u00dferen Horizont hat. Wer wei\u00df, vielleicht bel\u00e4cheln wir irgendwann diese Zeit, und sagen: Wer wei\u00df, wof\u00fcr das alles gut war.<\/p>\n\n\n\n<p>Und ein drittes, ein bisschen an das Letzte anschlie\u00dfend: Warten kann auch bedeuten &#8211; so wie man sein Auto warten l\u00e4sst &#8211; warten kann eben auch bedeuten, auch mal seine Seele und sein Leben zu warten oder warten zu lassen. Mal pr\u00fcfen, was sich so tut an Leib und Seele, wahrnehmen, wo es nicht rund l\u00e4uft, holpert oder gar Aussetzer gibt. Achtsam sein und werden, sehen, wo Schadstellen sind, was fehlt, was repariert werden m\u00fcsste. Was helfen kann. Und dann eben nicht \u00fcberquellende Weihnachtsm\u00e4rkte und rappelvolle Kaufmeilen zu vermissen, sondern den wieder in den Blick zu bekommen, der helfen kann. Oder wie es im Adventslied hei\u00dft: Ich lag in schweren Banden \/ du kommst und machst mich los \/ ich stand in Spott und Schanden \/ du kommst und machst mich gro\u00df \/ und hebst mich hoch zu Ehren \/ und schenkst mir gro\u00dfes Gut \/ das sich nicht l\u00e4sst verzehren \/ wie irdisch Reichtum tut.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn es ist noch nicht aller Tage Ende. Und die Herren der Welt kommen und gehen, und auch Corona wird gehen, das ist meine feste \u00dcberzeugung, die Herren der Welt kommen und gehen, unser Herr aber kommt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wei\u00df nat\u00fcrlich auch, angesichts der Infektionszahlen und der medizinischen Nachrichten, die uns sp\u00e4testens morgen wieder qu\u00e4len, auch angesichts der Menschen, die wir eben nicht treffen und schon lange nicht in den Arm nehmen d\u00fcrfen, da klingt das ein bisschen wie: Wunder gibt es immer wieder. Aber: Lottogewinne gibt es auch immer wieder. Klar, eins zu wei\u00df ich wieviel 100-Millionen ist die Chance auf den Jackpot. Aber es gibt sie. Und ein Dreier oder Vierer ist ja auch nicht zu verachten.<\/p>\n\n\n\n<p>Darum nochmal: Das ist nicht der Endzustand.<br>Auf der Beerdigung von Michael Kirchhoff, \u00fcber 10 Jahre ist das jetzt schon her, habe ich davon erz\u00e4hlt, dass bei Einladungen im Hause Kirchhoff die K\u00f6stlichkeiten und guten Dinge nach dem Essen noch nicht abgeschlossen waren. Denn irgendwann zu sp\u00e4terer Stunde, und alle wussten das und freuten sich, ging Frau Kirchhoff noch einmal in die K\u00fcche, um dann mit sehr leckeren und sehr ansehnlichen Portionen von Eis wieder zu erscheinen.<br>\u201eBei Kirchhoffs, da kommt immer noch was.\u201c So war das und so habe ich das bei der Trauerfeier gesagt und zugleich auch auf diesen Anlass bezogen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e So seht nun auf und erhebt eure H\u00e4upter, weil sich eure Erl\u00f6sung naht.\u201c Der Wochenspruch. Da kommt immer noch was. Da geht immer noch was. Auch f\u00fcr uns und auch jetzt noch.<\/p>\n\n\n\n<p>Und in dem Zusammenhang, ich habe einen neuen Ohrwurm, von der Kapelle Petra, warum immer die so hei\u00dft. \u201eNoch nicht Schicht\u201c, so der Titel, und die erste Strophe:<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>An irgendeinem Tag wird die Welt untergeh&#8217;n<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Doch an allen andern Tagen halt nicht<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>An irgendeinem Tag ist das alles vorbei<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Aber jetzt ist noch nicht Schicht<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Irgendwann geh&#8217;n irgendwie die Lichter aus<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Und bis dahin machen wir das Beste draus<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Darum seid auch ihr geduldig und st\u00e4rkt eure Herzen; denn das Kommen des Herrn ist nahe. Amen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. 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