{"id":2271,"date":"2019-09-02T08:09:17","date_gmt":"2019-09-02T08:09:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schetschok.de\/?p=2271"},"modified":"2019-09-02T08:09:25","modified_gmt":"2019-09-02T08:09:25","slug":"1-september-erwitte-und-anroechte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=2271","title":{"rendered":"1. September &#8211; Erwitte und Anr\u00f6chte"},"content":{"rendered":"\n<p>Galater 2, 16-21<\/p>\n\n\n\n<p>Doch weil\nwir wissen, da\u00df der Mensch durch Werke des Gesetzes nicht gerecht wird, sondern\ndurch den Glauben an Jesus Christus, sind auch wir zum Glauben an Christus\nJesus gekommen, damit wir gerecht werden durch den Glauben an Christus und\nnicht durch Werke des Gesetzes; denn durch Werke des Gesetzes wird kein Mensch\ngerecht.<br>\n(17)Sollten wir aber, die wir durch Christus gerecht zu werden suchen, auch\nselbst als S\u00fcnder befunden werden &#8211; ist dann Christus ein Diener der S\u00fcnde? Das\nsei ferne!<br>\n(18)Denn wenn ich das, was ich abgebrochen habe, wieder aufbaue, dann mache ich\nmich selbst zu einem \u00dcbertreter.<br>\n(19)Denn ich bin durchs Gesetz dem Gesetz gestorben, damit ich Gott lebe. Ich\nbin mit Christus gekreuzigt.<br>\n(20)Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt\nlebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt\nhat und sich selbst f\u00fcr mich dahingegeben.<br>\n(21)Ich werfe nicht weg die Gnade Gottes; denn wenn die Gerechtigkeit durch das\nGesetz kommt, so ist Christus vergeblich gestorben.<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe\nGemeinde,<\/p>\n\n\n\n<p>welcher\n\u201eRote-Ampel-Typ\u201c sind Sie? Also, stellen Sie sich vor, Sie kommen als Fu\u00dfg\u00e4nger\noder Fu\u00dfg\u00e4ngerin an eine rote Ampel, kein Auto da, kein Auto zu sehen. Wie\nverhalten Sie sich?<br>\na. Sie warten \u2013 nat\u00fcrlich, selbstverst\u00e4ndlich \u2013 auf Gr\u00fcn.<br>\nb. Sie schauen vielleicht noch mal nach rechts und links, kein Auto in Sicht,\nalso los, es wird schon nichts passieren. <br>\nc. Sie warten, aber nur, wenn Kinder dabei oder in der N\u00e4he sind.<br>\n<br>\nBitte das Ganze jetzt nur als Beispiel, k\u00f6nnte sonst auch gef\u00e4hrlich werden.\nF\u00fcr Leib und Leben, oder auch f\u00fcr das Portemonnaie. Rot ist nicht nur die Farbe\nder Liebe, kann auch der Ausl\u00f6ser f\u00fcr Bu\u00dfgeld und Punkte sein. Auf der anderen\nSeite, gerade diese Erwitter Kreuzung hier, da hat man ja so manches Mal das\nGef\u00fchl, dass die Rente schneller kommt als das Gr\u00fcn.<\/p>\n\n\n\n<p>Und\n\u00fcbrigens, wenn man hinterm Steuer sitzt, dann sieht das Ganze schon wieder ganz\nanders aus. Da ist man in der Regel viel vorsichtiger und gesetzeskonformer.\nMeist. Wobei es allerdings ein Trugschluss w\u00e4re zu behaupten, dass das Auto die\nLeute zu besseren Menschen macht. <\/p>\n\n\n\n<p>Aber und\nalso, bleiben wir mal bei den Fu\u00dfg\u00e4ngern. Denn, es geht im Predigttext, es geht\nin diesen S\u00e4tzen des Apostels um Rechtfertigung und die sogenannte\nRechtfertigungslehre. Hohe Theologie also. Wobei es in diesem Fall um einen\nStreit geht, der die ersten Gemeinden damalsin diverse Ampeltypen zu spalten\noder zu zerrei\u00dfen drohte. Und da gab es eben verschiedene \u201eRote-Ampel-Typen\u201c, und\ndas Bild vom Fu\u00dfg\u00e4nger kann beim Verst\u00e4ndnis helfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ausgangspunkt\noder Kernpunkt des Streits waren die j\u00fcdischen Gesetze, also die Gebote und die\nVerbote des Alten Testaments. Z. B. das Einhalten bestimmter Speisevorschriften.\nKein Schweinefleisch. Niemals Fleisch und Milch zusammen auf den Tisch. Damit\nauch kein Cordon Bleu, Schinken und K\u00e4se geht dann ja nun wirklich nicht. Oder&nbsp; Sabbath-Gebote. Nichts tun, absolut nichts.\nKein Fahren oder Reisen, kein Essen-Kochen, nicht mal was tun d\u00fcrfen gegen\nZahnschmerzen. Von der Rolle der Frau oder vom Ablehnen jeglichen Kontakts zu\nAndersgl\u00e4ubigen gar nicht erst anzufangen. Und noch eine Menge mehr Gebote und\nVerbote. Und da die ersten Christen z. T. auch eine j\u00fcdische Vergangenheit\nhatten, gab es dann bei den Christinnen und Christen im Gro\u00dfen und Ganzen 3\n\u201eAmpel-Typen\u201c.<br>\na. Die bedingungslosen Befolger oder Gehorcher, die sagten: Auch als\nChristinnen oder Christen habt ihr diesen religi\u00f6sen roten Ampeln, diesen\nGesetzen, ihr habt denen absolut und ohne Ausnahme zu gehorchen. Punkt. Sonst\nhabt ihr keine Chance bei Gott. S\u00fcnder. Leben verpfuscht. Das Heil verwirkt.<br>\nb. Die \u2013 so nenne ich sie mal \u2013 Gesetzlosen oder Anarchisten, und die sagten: Wieso?\nChristus hat uns von den Gesetzen befreit. Christus hat uns bedingungslos\nangenommen. Auch als S\u00fcnder, auch als die, die immer wieder gegen die Gebote\nversto\u00dfen haben und versto\u00dfen. Also, Gesetze hin, Gesetze her, vor Gott k\u00f6nnen\nwir sowieso aus eigener Kraft nicht bestehen. Und wenn er uns ohne eigenes\nVerdienst gerecht spricht, dann hat er uns von allen Zw\u00e4ngen befreit. Also was\nsollen dann noch die Ampeln oder Gesetze?<br>\nc. Die Kompromiss-Typen: Ja, Christus hat uns befreit. Aber mit dieser Freiheit\nsollen wir so umgehen, dass andere dabei keinen Schaden nehmen. Das ist der,\nder an der Ampel R\u00fccksicht nimmt auf Kinder. <\/p>\n\n\n\n<p>Doch bevor\nich jetzt den Apostel Paulus einer dieser Gruppen zuordne, erst einmal oder\nnoch einmal grunds\u00e4tzlich zur Rechtfertigungslehre. Denn darum \u2013 seit der\nReformation &#8211; geht es zentral, immer wieder, auch f\u00fcr uns. Und gerade in Zeiten\nwie diesen, wo es unendlich wichtig ist, sich daran zu erinnern und es\nrauszustellen. Auch rauszustellen, denn das hat damit zu tunwie gut unser\nGlaube ist und tun kann. Wie wichtig er f\u00fcr das Leben ist, soll das keine\nL\u00f6wengrube werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Als die\nApostel damals in alle Welt gingen, um das Evangelium zu predigen, um die\nMenschen f\u00fcr Jesus zu begeistern und sie zu taufen, denken Sie an den\nTaufbefehl, da redeten sie nat\u00fcrlich auch von Gott. Doch viel zu oft, wenn das\nWort Gott fiel, da zuckten die Menschen zusammen. Denn sie hatten Angst. Vor\nGott musste man sich f\u00fcrchten. Was anderes kannten sie nicht. <\/p>\n\n\n\n<p>Sie mussten\ndran glauben, diese Doppeldeutigkeit, die kann man da durchaus ansetzen. Denn\ndie G\u00f6tter waren alles, die Menschen waren nichts. Die G\u00f6tter waren gro\u00df und\nerhaben, und die Menschen ihnen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Und die\nMenschen krochen im Staub, die mussten alles tun, um die G\u00f6tter bei Laune zu\nhalten, und wenn es mal gut ging, dann hatten sie halt Gl\u00fcck gehabt. Kismet,\nhei\u00dft das heute manachmal. Oder Inschallah. Wer m\u00f6chte, kann da gern mal Parallelen\nzu heutigen gro\u00dfen und wie ich finde immer noch Gehorsamsreligionen ziehen. Die\nG\u00f6tter, die waren sich selbst genug, und die Menschen, die waren f\u00fcr die G\u00f6tter\nda, sonst nichts. Ihr Schicksal war egal.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie kann man\nbei G\u00f6ttern, die immer nur fordern und wenig wenn \u00fcberhaupt etwas geben, wie\nkann man da ein positives Gottesbild entwickeln? Da kann man sich nur\nverstecken. <\/p>\n\n\n\n<p>Und dann\nh\u00f6rten die Menschen von Jesus und von Gott, seinem Vater. Und wie er ihn gelebt\nund von ihm erz\u00e4hlt hat. Von einem Gott, der die Menschen gern hat, dem sie am\nHerzen liegen. Der f\u00fcr sie da sein will, sie f\u00f6rdern und in die Lage versetzen\nwill, ihr eigenes Leben in Gl\u00fcck und Zufriedenheit zu leben. Ein Gott, der auf\nihrer Seite stand, bis zum letzten Blutstropen am Kreuz solidarisch mit ihnen.\nUnd das alles aus G\u00fcte oder Gnade. Ein Gott, der keine Leistungen forderte,\nsondern Liebe gab. Und Liebe stellt keine Bedingungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wenn das\nder Allm\u00e4chtige war und dazu noch solch ein wirklich guter Hirte, dann fragten\nsie nat\u00fcrlich: Was muss ich tun, was muss ich leisten, um auch zu diesem Jesus,\nzu diesem Gott zu geh\u00f6ren, der mich h\u00fctet wie seinen Augapfel. Und die Antwort\nwar: Tun und leisten m\u00fcsst Ihr gar nichts. Braucht Euch seine Liebe nicht zu\nerwerben. Die ist schon da. Aber ihm vertrauen, ihm glauben, das sollt ihr. Und\ndas ist alles. Diese Liebe und G\u00fcte einfach annehmen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die\nBefreiung von aller Selbstrechtfertigung und von aller Leistungs- und\nBringeschuld Gott gegen\u00fcber. Das ist die Rechtfertigungslehre. &nbsp;Ich bin nicht gut oder wertvoll oder\nanerkannt, weil ich so viel bin und kann und leiste, sondern, weil Gott mich\ngro\u00df und stark macht. Ohne mein Dazutun, auch ohne die Werke des Gesetzes.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach 2000\nJahren und 2000 Jahren Christentum m\u00fcssten wir dann ja eigentlich von solchen\nG\u00f6ttern und Gesetzen befreit sein. Bei den religi\u00f6sen mag das sein, wer h\u00e4lt\nsich noch ans Sonntagsgebot z. B., aber das hat andere Gr\u00fcnde. Aber ansonsten? G\u00f6tzen\nund G\u00f6tter, Anspr\u00fcche, denen wir zu gen\u00fcgen haben ohne Ende. Und wenn nicht:\nRote Karte, Ende mit dem Lebensberechtigungsschein.<\/p>\n\n\n\n<p>Alt und\nAlter heutzutage. Will keiner sein. \u201eDie verprassen doch nur ihre Rente.\u201c Au\u00dfer\nals Erbonkel \u00fcberfl\u00fcssig bis unbrauchbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Krank, oder\nauch noch alt und krank. Das st\u00f6rt, damit will man wenig bis nichts zu tun\nhaben. Bringen nichts und kosten auch noch.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsportlich\noder unansehnlich. Da kann man sich doch nur verstecken. <\/p>\n\n\n\n<p>Arm, oder\nnur ein 400\u20ac-Job, schon fast wie auss\u00e4tzig. <\/p>\n\n\n\n<p>Neben der\nMode und Rumlaufen. Also z. B. sich nicht in eine Steppjacke zw\u00e4ngen lassen,\nweil man nicht aussehen m\u00f6chte wie das Michelin-M\u00e4nnchen. Da sagen doch die\nanderen: Die laufen ja rum wie Schluffen Paul oder Schl\u00f6rs Minna. Da geht die\nWelt aber auf Abstand. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Kinder\nnur auf der Haupt- oder Gesamtschule. Da denken die ersten daran, den Eltern\nden Erziehungsberechtigungsschein abzunehmen. <\/p>\n\n\n\n<p>Genug der\nBeispiele. Nein, wir sind nicht von der Macht dieser G\u00f6tter und Gesetze\nbefreit, die bei Nichtbefolgen oder Nichtgen\u00fcgen den Daumen senken. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Und da sagt Paulus: Halt. So geht das nicht. Dieser Druck, das\nmacht Euch kaputt. Und Gott, Christus macht euch und euer Leben heile. Tun und\nleisten m\u00fcsst Ihr gar nichts. Braucht Euch seine Liebe nicht zu erwerben. Die\nist schon da. Und noch einmal: Ich bin nicht gut oder wertvoll oder anerkannt,\nweil ich so viel bin und kann und leiste, sondern, weil Gott mich gro\u00df und\nstark macht. Und dazu noch sagt: \u201eDenn ich bin mit dir, und niemand soll sich\nunterstehen, dir zu schaden.\u201cOhne mein Dazutun, auch ohne die Werke des\nGesetzes. Der G\u00f6tter und Gesetze, wie immer sie heute sind oder hei\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber, und damit bin ich wieder am Anfang, Paulus geh\u00f6rt\ntrotzdem nicht zur Gruppe der liberalen Gesetzesverweigerer oder sogar der \u2013 na\nja \u2013 Anarchisten. Weil er zum einen wei\u00df: Es gibt auch noch andere Gesetze und\nGebote und Abmachungen. Nicht so wie gerade aufgez\u00e4hlt, sondern sinnvolle,\nmenschliche und menschenfreundliche. Und weil er zudem wei\u00df: Man muss nicht\nalles tun und machen, nur, weil man es gerade kann, oder weil es eben nicht\nverboten ist. Weil, wenn jeder macht, was er will oder kann, weil es bei so\netwas eben nicht nur Genie\u00dfer und Gewinner, sondern vor allem auch Verlierer\nund zu kurz Gekommene gibt. Siehe die Beispiele von vorhin. Darum noch mal: Man muss nicht\nalles tun und machen, nur, weil man es gerade kann, oder weil es eben nicht\nverboten ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Und deshalb z\u00e4hlt sich Paulus aus gutem Grund zur 3. Gruppe\nder \u201eRote-Ampel-Typen\u201c, zu denen, die R\u00fccksicht nehmen. Die R\u00fccksicht auf die\nKinder, auf die Kleinen und Schwachen nehmen. Denen die besondere Zuneigung und\nF\u00fcrsorge Gottes gilt. Wo seine, wo meine Freiheit ein Ende hat, damit andere\nkeinen Schaden nehmen und gesch\u00fctzt bleiben. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist\nrichtig verstandene Rechtfertigung. <\/p>\n\n\n\n<p>Und mir und\nuns sollte das leicht fallen \u2013 weil wir angenommen sind und bleiben, und das\nallein ist wichtig und z\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p>So sei es.\nOder auf Griechisch: Amen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Galater 2, 16-21 Doch weil wir wissen, da\u00df der Mensch durch Werke des Gesetzes nicht gerecht wird, sondern durch den Glauben an Jesus Christus, sind auch wir zum Glauben an Christus Jesus gekommen, damit wir gerecht werden durch den Glauben an Christus und nicht durch Werke des Gesetzes; denn durch Werke des Gesetzes wird kein [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-2271","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-predigten"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.8 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>1. 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