{"id":1878,"date":"2018-12-09T14:37:33","date_gmt":"2018-12-09T14:37:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schetschok.de\/?p=1878"},"modified":"2019-10-31T08:20:58","modified_gmt":"2019-10-31T08:20:58","slug":"2-advent-2018-bad-westernkotten-erwitte-anroechte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1878","title":{"rendered":"2. Advent 2018 &#8211; Bad Westernkotten &#8211; Erwitte &#8211; Anr\u00f6chte"},"content":{"rendered":"<p>Jesaja 35, 1-10.<br \/>\n1 Die W\u00fcste und Ein\u00f6de wird frohlocken, und die Steppe wird jubeln und wird bl\u00fchen wie die Lilien.<br \/>\n2 Sie wird bl\u00fchen und jubeln in aller Lust und Freude. Die Herrlichkeit des Libanon ist ihr gegeben, die Pracht von Karmel und Scharon. Sie sehen die Herrlichkeit des Herrn, die Pracht unsres Gottes.<br \/>\n3 St\u00e4rkt die m\u00fcden H\u00e4nde und macht fest die wankenden Knie!<br \/>\n4 Sagt den verzagten Herzen: \u00bbSeid getrost, f\u00fcrchtet euch nicht! Seht, da ist euer Gott! Er kommt zur Rache; Gott, der da vergilt, kommt und wird euch helfen.\u00ab<br \/>\n5 Dann werden die Augen der Blinden aufgetan und die Ohren der Tauben ge\u00f6ffnet werden.<br \/>\n6 Dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch, und die Zunge des Stummen wird frohlocken. Denn es werden Wasser in der W\u00fcste hervorbrechen und Str\u00f6me im d\u00fcrren Lande.<br \/>\n7 Und wo es zuvor trocken gewesen ist, sollen Teiche stehen, und wo es d\u00fcrre gewesen ist, sollen Brunnquellen sein. Wo zuvor die Schakale gelegen haben, soll Gras und Rohr und Schilf stehen.<br \/>\n8 Und es wird dort eine Bahn sein und ein Weg, der der heilige Weg hei\u00dfen wird. Kein Unreiner darf ihn betreten; nur sie werden auf ihm gehen; auch die Toren d\u00fcrfen nicht darauf umherirren.<br \/>\n9 Es wird da kein L\u00f6we sein und kein rei\u00dfendes Tier darauf gehen; sie sind dort nicht zu finden, sondern die Erl\u00f6sten werden dort gehen.<br \/>\n10 Die Erl\u00f6sten des Herrn werden wiederkommen und nach Zion kommen mit Jauchzen; ewige Freude wird \u00fcber ihrem Haupte sein; Freude und Wonne werden sie ergreifen, und Schmerz und Seufzen wird entfliehen.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\nseit einer Woche k\u00f6nnte man ja jetzt richtig durch- und aufatmen: Wenigstens schon mal ein neues Kirchenjahr, auch wenn 2018 kalendarisch noch gar nicht zu Ende ist. Aber 2018, wer wird dem eine Tr\u00e4ne nachweinen? Nicht nur, weil ja viele unserer Medien beinahe schon eine Lust am Negativen entwickelt haben. Bis hin in die Niederungen eines Provinzblattes namens \u201ePatriot\u201c. Eine Lust am Negativen, wo sie \u2013 zumindest im Gro\u00dfen \u2013 das alles manchmal erst richtig wichtig machen. Oder aufblasen. Aber es ist ja wirklich so, dass man 2018 so manches schlicht vergessen oder Verdr\u00e4ngen m\u00f6chte.<br \/>\nIn Deutschland das Zerbr\u00f6seln des Parteiensystems, und die wenigsten wissen wirklich, wozu das gut sein soll. Auch wenn, wie ich finde, die Debatten letzten Freitag vom CDU-Parteitag ja doch noch Hoffnung f\u00fcr die Demokratie geweckt haben. Und f\u00fcr Volksparteien, auch wenn es nicht die ist, die man selbst bevorzugt. Aber trotzdem und immer noch: das Ganze garniert mit Politikerinnen und Politikern, die uns auch oft ratlos zur\u00fccklassen. Die, die jetzt auf einmal wieder die Sehnsucht nach dem starken Mann wecken. \u00dcbrigens wirklich dem Mann, denn anscheinend sind 100 Jahre Frauenwahlrecht bei denen immer noch nicht angekommen. Oder die Politiker, die nie einen normalen Beruf auch mal ausge\u00fcbt haben und uns deshalb entr\u00fcckt scheinen. Und schlie\u00dflich die, die sich da neu hochgen\u00f6lt und hochgemeckert haben, obwohl man denen  an der Haust\u00fcr doch nicht mal Schn\u00fcrsenkel abkaufen w\u00fcrde. Geschweige denn eine Dackelkrawatte. Und ehrlich: \u201eDas Ende ist nah!\u201c \u201eF\u00fcrchtet Euch!\u201c \u201eWer hat Angst vorm \u2026\u201c \u2026 wei\u00df ich was auch immer, Hauptsache Angst. Das ist ja deren Botschaft. Ist das eine Alternative? Da ist ja wie fr\u00fcher bei den Sekten.<br \/>\nLeider sah es 2018 in der Welt nicht viel besser aus. Monopoly, Risiko und Poker als Stil oder Mittel der Politik. Dazu Populisten insbes. In Europa, die so dumm sind, dass es weh tut. Und allesamt Leute, die das Klima weiter vergiften, so und so. Eigentlich ja jetzt genug dieser Aufz\u00e4hlung.<br \/>\nAber, als ob das alles nicht genug w\u00e4re f\u00fcr 2018, dann noch das grandiose Scheitern unserer Fu\u00dfballnationalmannschaft. Jetzt sogar zweitklassig. Was soll man davon halten? Worauf jetzt noch stolz sein? Mit welchem Recht soll man am Swimmingpool jetzt noch seine Liege okkupieren?<br \/>\nUnd mag ja sein, und ich hoffe und w\u00fcnsche das auch, mag ja sein dass es f\u00fcr Sie und Euch pers\u00f6nlich und privat wenigstens noch ein gutes Jahr war. Trotzdem: nur noch ein paar Tage 2018. Und gut, dass wenigsten mit dem 1. Advent schon mal ein neues Kirchenjahr angefangen hat.<br \/>\nUnd nach all den grau bis schwarz eingef\u00e4rbten Worten und Gedanken endlich mal wieder andere, hellere Worte. Und, so wie es klingt, doch auch richtig gute Worte, die aufblicken lassen. Aus dem heutigen Predigttext.<br \/>\nSt\u00e4rkt die m\u00fcden H\u00e4nde und macht fest die wankenden Knie!<br \/>\nSagt den verzagten Herzen: \u00bbSeid getrost, f\u00fcrchtet euch nicht! Seht, da ist euer Gott! \u2026 Gott, der da vergilt, kommt und wird euch helfen.\u00ab<br \/>\nUrspr\u00fcnglich gesagt zu den Israeliten, die nun wirklich erfahren hatten, was w\u00fcst und leer ist. Die etwa 50 Jahre unbehaust und heimatlos im Exil in Babylon leben mussten. Mit kaum Hoffnung auf Besserung oder R\u00fcckkehr. Und wenn, dann war das auch nur die halbe Freude, denn zu Hause, in Israel, da war kein Stein mehr auf dem anderen. Aber die bekamen das zu h\u00f6ren, und das hat sie gest\u00e4rkt. Und aufgebaut. Und das waren keine leeren Worte. Denn, Zitat Bonhoeffer: Gott erf\u00fcllt nicht alle unsere W\u00fcnsche, aber alle seine Verhei\u00dfungen. Und f\u00fcr Israel hat es doch diesen Neuanfang dann auch gegeben.<br \/>\nUnd eigentlich sehr sch\u00f6n, richtig sch\u00f6n, finde ich, wenn uns das oder so etwas auch gilt. Wenn solch eine Zuversicht uns auch beseelen w\u00fcrde:<br \/>\nSt\u00e4rkt die m\u00fcden H\u00e4nde und macht fest die wankenden Knie!<br \/>\nSagt den verzagten Herzen: \u00bbSeid getrost, f\u00fcrchtet euch nicht! Seht, da ist euer Gott! \u2026 Gott, der da vergilt, kommt und wird euch helfen<br \/>\nDas m\u00fcsste es doch eigentlich sein. Advent am  Ende eines solchen Jahres. Oder Beginn zumindest eines neuen Kirchenjahres. Die Hoffnung und Zuversicht, dass diese Welt ihren Endzustand noch nicht erreicht hat. Auch nicht f\u00fcr uns. Auch mit dem Wochenspruch: \u201eSeht auf und erhebt eure H\u00e4upter, weil sich eure Erl\u00f6sung naht.\u201c Das und so m\u00fcsste es sein.<br \/>\nUnd ich w\u00fcrde mich dem trotzdem nicht im \u00dcberschwang und mit Jubelgeschrei n\u00e4hern, sondern eher vorsichtig und behutsam.<br \/>\n\u00dcbrigens auch, und das zum Einen, weil zweiter Advent ist. Jeder Adventssonntag hat ja so seine eigene Botschaft und Pr\u00e4gung. Und der zweite Advent ist da eben eher der gruselige. Also weniger Friede, Gl\u00fchwein und Pl\u00e4tzchenbacken, sondern die sehr ernsthafte Warnung oder Aufgabe, sich mit dem Zustand der Welt und der Zukunft auseinanderzusetzen. Und das stimmt nicht immer nur fr\u00f6hlich, ist keine Stimmung f\u00fcr den Weihnachtsmarkt.<br \/>\nJa und zum anderen: Wenn man diese ganzen Worte, den Gro\u00dfteil dieses Textes, wenn man das zusammenfassen wollte, so ein bisschen griffig machen und vereinfachen, dann m\u00fcsste man sagen, oder k\u00f6nnte man sagen: Was uns da versprochen ist, das sind bl\u00fchende Landschaften. Nur, dieser Begriff, der weckt ja ganz eigent\u00fcmliche Erinnerungen an eine Zeit, in der eben im \u00dcberschwang zu vieles nicht gekl\u00e4rt und bearbeitet und verarbeitet worden ist. Zu wenig ehrlich miteinander umgegangen worden ist. Darum, \u201eBl\u00fchende Landschaften\u201c, das weckt auch Angst und Bef\u00fcrchtungen, wenn man sieht, welche Ernte da derzeit insbesondere im Osten aus dieser Saat eingefahren wird. Will sagen: Die Verhei\u00dfung bleibt, aber Vorsicht. Blinder \u00dcbereifer und auch Angst sind keine guten Ratgeber.<br \/>\nUnd, nat\u00fcrlich vor Weihnachten, das muss ich jetzt einfach mal loswerden. Vor allem seit ich gestern Abend durch die L\u2026.stra\u00dfe gefahren bin: Mit bl\u00fchenden Landschaften ist glaube ich auch noch etwas anderes gemeint. Etwa anderesals unsere derzeitige \u00dcberflutung mit allen m\u00f6glichen Lichtfiguren, die einen fast schon bel\u00e4stigen. Und wo man das Gef\u00fchl hat, der Preis f\u00fcr den schlechtesten und kitschigsten Geschmack wird jedes Jahr neu ausgeschrieben. Und jedes Mal gewinnen die Billig-Superm\u00e4rkte. Ergebnis: Der Lichtsmog des kleinen Mannes. Kein Wunder, dass die Leute dann versuchen, sich das auf den Weihnachtsm\u00e4rkten sch\u00f6n zu trinken.<br \/>\nUnd das Wunder ist f\u00fcr mich: Die Botschaft des Advent ist trotzdem nicht totzukriegen. Also Gott sei Dank f\u00fcr ein neues Kirchenjahr. \u201eDie Herren der Welt kommen und gehen, unser Gott aber kommt.\u201c<br \/>\nUnd manchmal wei\u00df man, das geht und stimmt. Und sp\u00fcrt man auch. Auch wenn das ganz kleine Sachen oder Zeichen sind. Mir ist das so gegangen am Bu\u00df- und Bettag in der Erwitter Kirche. Nicht nur, weil sie so gut besucht war, viele bekannte und vertraute Gesichter auch. Und auch noch \u00f6kumenisch. (Dass ich das noch mal wieder erleben durfte!) Aber dann der Eingangschoral der einen f\u00f6rmlich umh\u00fcllte, einsaugte, emporhob und mit allen und mit Gott und der Welt zusammengebunden hat. So habe ich das jedenfalls empfunden. Und nicht nur ich. Und heute \u00fcbrigens auch. Mit den Posaunen und der Orgel, die uns ja einfach gepackt und mit hineingenommen haben in eine ganz andere Stimmung. Nat\u00fcrlich das im Kleinen. Oder kleingekocht, wenn sie so wollen. Aber so was st\u00e4rkt meine Hoffnung, dass Gott die Welt und uns und mich noch nicht aufgegeben hat. Es nicht so bleiben muss, wie es ist. Die Hoffnung, dass das hier noch nicht alles war und ist.<br \/>\nUnd es gibt Leute, die k\u00f6nnen das mit der Adventshoffnung viel besser ausdr\u00fccken als ich. So Fulbert Steffensky, gefunden im Kalender \u201eDer andere Advent\u201c in dieser Woche:<br \/>\nVielleicht hei\u00dft Hoffnung gar nicht der Glaube an den guten Ausgang der Welt und an die Vermeidung ihrer Zerst\u00f6rung. Es garantiert uns keiner, dass das Leben auf der Erde in absehbarer Zeit nicht kollabiert, auch kein Regenbogen. Aber wir k\u00f6nnen tun, als hofften wir. Hoffen lernt man auch dadurch, dass man handelt, als sei Rettung m\u00f6glich. Hoffnung garantiert keinen guten Ausgang der Dinge. Hoffen hei\u00dft, darauf vertrauen, dass es sinnvoll ist, was wir tun. Hoffnung ist der Widerstand gegen Resignation, Mutlosigkeit und Zynismus.<br \/>\nDie Hoffnung kann lesen. Sie vermutet in den kleinen Vorzeichen das ganze Gelingen. Sie stellt nicht nur fest, was ist. Sie ist eine wundervolle untreue Buchhalterin, die die Bilanzen f\u00e4lscht und einen guten Ausgang des Lebens behauptet, wo dieser noch nicht abzusehen ist. Sie ist vielleicht die st\u00e4rkste der Tugenden, weil in ihr die Liebe wohnt, die nichts aufgibt, und der Glaube, der den Tag schon in die Morgenr\u00f6te sieht.<br \/>\nAlso: St\u00e4rkt die m\u00fcden H\u00e4nde und macht fest die wankenden Knie! Seht, da ist euer Gott.<br \/>\nAmen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jesaja 35, 1-10. 1 Die W\u00fcste und Ein\u00f6de wird frohlocken, und die Steppe wird jubeln und wird bl\u00fchen wie die Lilien. 2 Sie wird bl\u00fchen und jubeln in aller Lust und Freude. Die Herrlichkeit des Libanon ist ihr gegeben, die Pracht von Karmel und Scharon. Sie sehen die Herrlichkeit des Herrn, die Pracht unsres Gottes. 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