{"id":1872,"date":"2018-11-05T08:31:19","date_gmt":"2018-11-05T08:31:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schetschok.de\/?p=1872"},"modified":"2019-10-31T08:19:59","modified_gmt":"2019-10-31T08:19:59","slug":"4-november-2018-erwitte-und-anroechte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1872","title":{"rendered":"4. November 2018 &#8211; Erwitte und Anr\u00f6chte"},"content":{"rendered":"<p>Apostelgeschichte 17, 22 ff<\/p>\n<p>(22)Paulus aber stand mitten auf dem Areopag und sprach: Ihr M\u00e4nner von Athen, ich sehe, da\u00df ihr die G\u00f6tter in allen St\u00fccken sehr verehrt.<br \/>\n(23)Ich bin umhergegangen und habe eure Heiligt\u00fcmer angesehen und fand einen Altar, auf dem stand geschrieben: Dem unbekannten Gott. Nun verk\u00fcndige ich euch, was ihr unwissend verehrt.<br \/>\n(24)Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darin ist, er, der Herr des Himmels und der Erde, wohnt nicht in Tempeln, die mit H\u00e4nden gemacht sind.<br \/>\n(25)Auch l\u00e4\u00dft er sich nicht von Menschenh\u00e4nden dienen, wie einer, der etwas n\u00f6tig h\u00e4tte, da er doch selber jedermann Leben und Odem und alles gibt.<br \/>\n(26)Und er hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, und er hat festgesetzt, wie lange sie bestehen und in welchen Grenzen sie wohnen sollen,<br \/>\n(27)damit sie Gott suchen sollen, ob sie ihn wohl f\u00fchlen und finden k\u00f6nnten; und f\u00fcrwahr, er ist nicht ferne von einem jeden unter uns.<br \/>\n(28)Denn in ihm leben, weben und sind wir;<br \/>\n(34)Einige M\u00e4nner schlossen sich ihm an und wurden gl\u00e4ubig; unter ihnen war auch Dionysius, einer aus dem Rat, und eine Frau mit Namen Damaris und andere mit ihnen.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n\u201e \u2026 darum gehet hin und macht zu J\u00fcngern alle V\u00f6lker \u2026 .\u201e Der Taufbefehl, der Missionsbefehl Jesu. Und das hat der wirklich so gemeint. F\u00fcr damals und f\u00fcr heute.<br \/>\n\u201eGehet hin und macht zu J\u00fcngern alle V\u00f6lker.\u201c<br \/>\nUnd deswegen geht der Apostel Paulus auf seiner Missionsreise nach Athen. Neben Rom das vor allem geistige Zentrum der damaligen Welt. Athen mit dem Areopag, so etwas wie ein Beratungs- und Marktplatz. Dahin geht Paulus. In die H\u00f6hle des L\u00f6wen, wenn man so will. Aber zumindest mitten hinein in das Zentrum der geistigen Auseinandersetzung damals. Um alle zu J\u00fcngern Jesu zu machen. Denn wenn er da Erfolg hat, dann wird er ihn \u00fcberall haben. Mehr noch, dann wird von da aus die damalige Antike in Windeseile eine christliche sein.<br \/>\nAllerdings, um es vorwegzunehmen, und Sie haben das Ende ja auch geh\u00f6rt: sein Erfolg ist eher mickrig. Obwohl er das, wie ich finde, richtig klasse macht. Mit dem Hinweis auf den Altar f\u00fcr den unbekannten Gott. Wo er die Schwachstelle sucht und findet. Diesen Rest Unsicherheit, oder Frage oder auch Angst, den diese vorgeblich so gro\u00dfartigen und selbstbewussten Leute ja doch noch mit sich rumtragen. Aber so richtig verf\u00e4ngt das ja nicht. Ein paar Leute oder versprengte Gestalten, die dann ihm aber vor allem an Jesus glauben. Mehr nicht. Obwohl man die kleinen Leute nie untersch\u00e4tzen soll. Die sind das n\u00e4mlich oft, die diese Welt zusammenhalten. Aber die, auf die es Paulus hier eigentlich ankam, die Philosophen und anderen Gelehrten, die verspotten ihn nur und lachen ihn aus. So im selben Kapitel zu lesen.<br \/>\nAlso: Klappe zu, Affe tot. Mission beendet und ab in die Mottenkiste. K\u00f6nnte uns so passen. Schon allein aus Bequemlichkeit. Sollte es aber nicht, denn beides ist noch da. Der Missionsbefehl. Und auch die Situation auf dem Areopag, dem Marktplatz. Der ja hier das Leben, unser Leben, und unsere Welt widerspiegelt.<br \/>\nDort \u2013 und ich bin mal in Korinth auf dem viel kleineren Marktplatz gewesen, und das war schon sehr beeindruckend, wenn nicht sogar \u00fcberw\u00e4ltigend \u2013 aber dort in Athen: G\u00f6tterstandbilder, Heiligt\u00fcmer und Alt\u00e4re in riesengro\u00dfer  Anzahl. F\u00fcr alles und alle, manchmal auch gegen alles und alle. F\u00fcr Krieg und Frieden, f\u00fcr die Seefahrt und die Landwirtschaft und den Handel. Alt\u00e4re f\u00fcr die Weisheit und die Sch\u00f6nheit \u2013 merkw\u00fcrdigerweise auch damals schon voneinander getrennt, was man ja in manchen Casting-Shows ja auch heute noch sehr deutlich wiederfindet, sowohl bei den Moderatoren als auch bei den meisten Kandidatinnen und Kandidaten &#8211; , Alt\u00e4re f\u00fcr den Wein und f\u00fcr die Morgenr\u00f6te, und noch viel mehr G\u00f6tter mitsamt ihren Heilsangeboten, G\u00f6tter, die heute meist nur noch in Kreuzwortr\u00e4tseln vorkommen. Wohlgemerkt die G\u00f6tter und Namen. Denn das mit den vielen Heilsangeboten, das gibt es immer noch, hei\u00dft nur anders und sieht nur anders aus.<br \/>\nUnd da muss man nicht lange nach Beispielen suchen. Und gar nicht mal nur nach nach Konsumtempeln, inzwischen Sakralhallen, gegen die jede Kirche eine m\u00fcde Kaschemme ist. Oder Geld nat\u00fcrlich. Oder Dekoration, entweder so oder in Form von K\u00f6rperkult. G\u00f6tter ohne Ende.<br \/>\nDas geht doch von \u201eAch, der da oben, der wird\u2019s schon richtig machen\u201c bis hin zu heilenden Steinen in der Jackentasche. Das geht von \u201eIch finde den lieben Gott im Wald, da bin ich ihm viel n\u00e4her\u201c  &#8211; In diesem Zusammenhang: ich bin vor ein paar Wochen zu einer Beerdigung im Friedwald am M\u00f6hnesee gewesen. Ich hoffe, gleich dreimal. Das erste und das letzte Mal und dann noch nie wieder. Aber: Da muss eine Menge Geld damit zu verdienen sein. Mit der Aura, dass man was Besonderes und was Schickes hat. Zum zweiten total vern\u00fcnftig: Ich werde niemandem zur Last fallen. Den Satz glaub ich keiner Mutter und keinem Vater. Bzw. die wollen da was ganz anderes drauf h\u00f6ren. Und zum dritten Understatement: Ich bin ja so unwichtig und falle mit dem Tod sowieso in totale Bedeutungslosigkeit, da muss sich nie wieder jemand an mich erinnern oder mich sogar besuchen. Finde ich nicht, auch wenn sich das gut mir der heutigen Verdr\u00e4ngung des Todes trifft. Als ob der peinlich sei. Und ich habe fr\u00fcher immer gesagt: Wer meint, den lieben Gott im Wald zu finden, der soll sich auch vom Oberf\u00f6rster begraben lassen. Na ja, im Friedwald geht der ja sogar mit. \u2013 also das geht bei uns heute vom lieben Gott im Wald \u00fcber Horoskope, Schmalspur-Buddhismus mit R\u00e4ucherst\u00e4bchen und Mondkalender bis hin zu \u201eWenn du meinst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her\u201c.<br \/>\nWie in Athen auf dem Marktplatz. Ein Heilsangebot, ein Gott oder eine G\u00f6ttin f\u00fcr und gegen alles und alle. Und ich finde, dann kann man sich nicht so einfach aus der Mission, aus der Weitergabe des Glaubens rausschleichen. Eben weil heute die Menschen \u2013 und da reicht ein kleines Kratzen an der Fassade \u2013 weil die Menschen heute immer noch arme W\u00fcrstchen sind und mehr brauchen als das, was ihnen von Politik, Wirtschaft, von Medien und auch von Gurus da Tag f\u00fcr Tag wie in den Trog geworfen wird.<br \/>\nAllerdings, das \u201eWie\u201c das macht mir dann schon Kopfzerbrechen. Das Wie der Mission. Wenn ich dann schlechtgemachte Traktate wirren Inhalts in meinem Briefkasten finde, die eine fast diabolische Freude ausstrahlen, mir mit dem b\u00f6sen Ende zu drohen. Das ist doch zum Vergessen. Das ist doch fast Mission mit vorgehaltener Waffe.<br \/>\nUnd wenn ich dann die Zeugen Jehovas an der Ecke stehen sehe mit ihrem Wachturm, und zugleich wei\u00df, wie viel Lebensunfreundlichkeit damit verbreitet wird, dann kann man da auch nur mehr als skeptisch bleiben. Oder wenn einen samstags vormittags mitten in Paderborn in der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone, wenn einen da die piepsigen Stimmen eines z\u00fcchtig gekleideten M\u00e4dchenchores \u00fcberfallen. Die \u00e4lteren Damen dabei \u2013 nat\u00fcrlich fast alle mit Kopftuch, \u00fcber das \u00fcbrigens fast niemand diskutiert \u2013 die \u00e4lteren Damen dabei fast schon als Aufpasser, damit die M\u00e4dchen nicht der schn\u00f6den und s\u00fcndigen Welt verfallen. Und das in Paderborn. Und alle aus einer Gemeinschaft oder Sekte, bei der man schon ahnt, dass Lebensfreude und Gl\u00fcck nicht mal angesprochen werden oder vorkommen, eher sogar missg\u00f6nnt und verdammt werden. Wenn man das erlebt, ja dann wei\u00df man doch: bestimmte Formen der Mission sind einfach verbrannt. Und man sollte sie am besten ganz aufgeben.<br \/>\nZumindest in der neuesten Bibelausgabe hei\u00dft es ja jetzt \u2013 Folgerichtig? Fragezeichen? \u2013 hei\u00dft es nicht mehr: \u201eMacht zu J\u00fcngern alle V\u00f6lker.\u201c Sondern: \u201eLehret alle V\u00f6lker.\u201c<br \/>\nWobei man schon den Eindruck haben kann, dass diese Abkehr oder Verschiebung schon seit l\u00e4ngerer Zeit geschehen ist. Zum Beispiel, wenn es schon nicht mal mehr die Frage ist, oder die Frage erlaubt scheint, ob es nicht dran w\u00e4re \u2013 und wenn nicht jetzt, wann dann \u2013 ob es nicht dran w\u00e4re, Muslime zu missionieren. Schwierige Frage, ich wei\u00df. Aber haben wir denn gar nichts anzubieten, was den Menschen dient und mehr als nur gut tut? Oder Frauen und Kinder und besonders M\u00e4dchen aus Gefangenschaften befreien kann?<br \/>\nAnscheinend f\u00fcr manche nicht mehr. Wenn z.B. ein christlicher Geistlicher (auch im Zusammenhang mit Trauerarbeit die ja inzwischen auch mehr als nur eine kleine Statue auf dem Marktplatz hat) bei einer Beerdigung nichts aber gar nichts christliches mehr von sich gibt. Und wo bleibt da wirkliche Hoffnung?<br \/>\nIch werde und ich kann jetzt hier die Mission nicht retten. Aber auf die Spur will ich ihr wieder kommen. Weil ich nach wie vor glaube, dass Menschen den Glauben und die Zuversicht Jesu brauchen. N\u00f6tig wie die Luft zum Atmen. Will ihr auf die Spur kommen mit eher leisen T\u00f6nen. Und einem Satz oder Gedanken von Martin Walser. Den sein Schwiegersohn, der Schauspieler Edgar Selge, im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung mit dem Islam zitiert hat: \u201eWenn es Gott schon nicht gibt, m\u00f6chte ich wenigstens sagen d\u00fcrfen, dass er mir fehlt.\u201c<br \/>\n\u201eWenn es Gott schon nicht gibt, m\u00f6chte ich wenigstens sagen d\u00fcrfen, dass er mir fehlt.\u201c<br \/>\nDa ist er f\u00fcr mich wieder. Der Altar f\u00fcr den unbekannten Gott. Auf der einen Seite der letzte Rest von Unsicherheit n\u00e4mlich, der trotz allem bestehende Zweifel: Ob diese ganzen Heilsangebote, diese ganzen G\u00f6tterversammlungen wohl reichen? Ob es da nicht noch andres und mehr und Gr\u00f6\u00dferes gibt, als wir denken und glauben und bekennen? Mehr auch als wir glauben, sicher in der Hand zu haben? Und auf der anderen Seite \u2013 weil ich ihn brauchen &#8211; meine Hoffnung, ob und dass es ihn doch geben m\u00f6ge.<br \/>\nGibt es, sagt Paulus. Gibt es wirklich. Ihr ahnt es doch schon lange, dass euch da was fehlt. Und dann erz\u00e4hlt er vom Gott der Bibel, einem Gott, den die Menschen nicht haben, der aber die Menschen und die Welt in seiner Hand h\u00e4lt.<br \/>\nErz\u00e4hlt vom Sch\u00f6pfer, der gr\u00f6\u00dfer ist als unser kleines Leben, und der den Menschen all das gibt, was sie sich nicht selbst machen k\u00f6nnen. Gro\u00dfz\u00fcgig und freigiebig. Selbst, wenn sie es nicht verdient haben. Weil dieser Gott nicht auf sich selbst sieht, sich selbst genug ist, sondern g\u00f6nnen kann. F\u00fcr die Menschen ist.<br \/>\nUnd erz\u00e4hlt, auch ohne Jesu Namen zu nennen, von dem, der die Schritte der Menschen bis in Ewigkeit geleitet. Und sagt schlie\u00dflich: \u201eF\u00fcrwahr, er ist nicht ferne von einem jeden unter uns. Denn in ihm leben, weben und sind wir.\u201c<br \/>\nUnd das mit dem Weben, das finde ich ein ganz sch\u00f6nes Bild. F\u00fcr das Leben. F\u00fcr mein Leben und unser Leben.<br \/>\nMit einem Lebensfaden, dem Geschenk des Lebens, mit dem alles beginnt. Und von dem ausgehend dann mein Leben gewebt wird, wie ein St\u00fcck Stoff, wie ein Teppich. Und wo ich mich darauf verlassen kann, dass da einer ist, der mitgeht. Der es gut mit mir meint, und dessen N\u00e4he sich wie ein roter Faden durch alles zieht. Bis dahin, dass er weiter webt, wenn ich den Faden dann mal loslasse. Und ich so gehalten bleibe. Und dieser Zuversicht, diese Lebenssicherheit, die m\u00f6chte ich schon gern weitergeben. Damit man uns Christinnen und Christen nicht eines Tages der unterlassenen Hilfeleistung bezichtigt.<br \/>\nSchade, dass in Athen nur so wenige darauf gekommen sind. Und wir, wir haben da immer noch und immer wieder eine Chance.<br \/>\n\u201eEr ist nicht ferne von einem jeden unter uns. Denn in ihm leben, weben und sind wir\u201c<br \/>\nAmen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Apostelgeschichte 17, 22 ff (22)Paulus aber stand mitten auf dem Areopag und sprach: Ihr M\u00e4nner von Athen, ich sehe, da\u00df ihr die G\u00f6tter in allen St\u00fccken sehr verehrt. (23)Ich bin umhergegangen und habe eure Heiligt\u00fcmer angesehen und fand einen Altar, auf dem stand geschrieben: Dem unbekannten Gott. Nun verk\u00fcndige ich euch, was ihr unwissend verehrt. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":507,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-1872","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-predigten"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.8 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>4. 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