{"id":1860,"date":"2018-10-01T10:22:16","date_gmt":"2018-10-01T10:22:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schetschok.de\/?p=1860"},"modified":"2019-02-20T08:26:46","modified_gmt":"2019-02-20T08:26:46","slug":"29-30-09-2018-bad-westernkotten-erwitte-anroechte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1860","title":{"rendered":"29.\/30.09. 2018 Bad Westernkotten &#8211; Erwitte &#8211; Anr\u00f6chte"},"content":{"rendered":"<p>Markus 12, 28-34<br \/>\nUnd es trat zu ihm einer von den Schriftgelehrten, der ihnen zugeh\u00f6rt hatte, wie sie miteinander stritten. Und als er sah, da\u00df er ihnen gut geantwortet hatte, fragte er ihn: Welches ist das h\u00f6chste Gebot von allen?<br \/>\n(29)Jesus aber antwortete ihm: Das h\u00f6chste Gebot ist das: \u00bbH\u00f6re, Israel, der Herr, unser Gott, ist der Herr allein,<br \/>\n(30)und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gem\u00fct und von allen deinen Kr\u00e4ften\u00ab<br \/>\n(31)Das andre ist dies: \u00bbDu sollst deinen N\u00e4chsten lieben wie dich selbst\u00ab Es ist kein anderes Gebot gr\u00f6\u00dfer als diese.<br \/>\n(32)Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Meister, du hast wahrhaftig recht geredet! Er ist nur einer, und ist kein anderer au\u00dfer ihm;<br \/>\n(33)und ihn lieben von ganzem Herzen, von ganzem Gem\u00fct und von allen Kr\u00e4ften, und seinen N\u00e4chsten lieben wie sich selbst, das ist mehr als alle Brandopfer und Schlachtopfer.<br \/>\n(34)Als Jesus aber sah, dass er verst\u00e4ndig antwortete, sprach er zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes. Und niemand wagte mehr, ihn zu fragen.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\nWenn Sie das Evangelium, den Predigttext, noch im Ohr haben: Es klingt ja fast wie eine Aufz\u00e4hlung oder Aneinanderreihung von Selbstverst\u00e4ndlichkeiten. \u201eDu sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gem\u00fct und von allen deinen Kr\u00e4ften.\u201c Nat\u00fcrlich, was denn sonst. Denn niemand wird doch die Hand bei\u00dfen, die einen f\u00fcttert.<br \/>\nUnd wenn man nur mit einem Funken Wahrhaftigkeit und Ehrlichkeit dar\u00fcber nachdenkt, was einen bis hierher gebracht hat. Wer einem alles und womit geholfen hat. Welche Chancen sich einem manchmal wie aus heiterem Himmel er\u00f6ffnet haben. Was einem alles unverdient zuteil geworden ist. Wie viel Menschen einem manchmal als kleine und manchmal als gro\u00dfe Engel begegnet sind. Welches Wunder, dass man nicht f\u00fcr alle seine Fehler, eigentlich nur f\u00fcr die Allerwenigsten wenn \u00fcberhaupt, welches Wunder, dass man daf\u00fcr eben nicht bezahlen musste und gezeichnet wurde. Wie oft man bewahrt worden ist. Was f\u00fcr wundersch\u00f6ne Dinge man gesehen und erlebt hat. Und wie herzlich wenig das bei all dem eigener Verdienst gewesen ist. Wenn man einmal nur mit einem Funken Wahrhaftigkeit und Ehrlichkeit dar\u00fcber nachdenkt, und auch nach dem Grund und nach dem Geber dieser G\u00fcte und Gnade fragt, dann sollte man sehr schnell ganz dem\u00fctig werden und dem heftig nickend beipflichten, uneingeschr\u00e4nkt zuzustimmen: \u201eDu sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gem\u00fct und von allen deinen Kr\u00e4ften.\u201c Und das nicht als Pflichtprogramm, sondern aus Dankbarkeit. Da kann man gar nicht anders. Selbstverst\u00e4ndlich.<br \/>\nNiemand bei\u00dft die Hand, die einen f\u00fcttert. Und deshalb auch nicht das, was dieser Hand, also was Gott am Herzen liegt. Und darum den N\u00e4chsten lieben, wie sich selbst. Den N\u00e4chsten, die N\u00e4chste, das N\u00e4chste, denn auch Natur und Kreatur sind da eingeschlossen. Und damit w\u00e4re schon alles gesagt. Und alles selbstverst\u00e4ndlich. Was und wie denn sonst.<br \/>\nNur, dann ist da noch diese kleine Zusatzbemerkung: \u201eLiebe sie wie dich selbst\u201c. Und das, das ist gar nicht so einfach, sich selbst zu lieben. Und manchmal extrem.<br \/>\nDenn da gibt es die, die haben gerade bei der Eigenliebe eine \u00dcbererf\u00fcllung so was von drauf. Die halten sich selbst f\u00fcr so was von gro\u00dfartig und konkurrenzlos. Und wenn die morgens vor dem Spiegel stehen, dann m\u00f6chten sie vor Ehrfurcht zerflie\u00dfen angesichts des Meisterwerkes, das dem lieben Gott gelungen ist, als er gerade sie mit ihrem Luxusk\u00f6rper erschaffen hat. Und fallen nur deshalb vor Bewunderung nicht auf die Knie, weil sie ja dann aufs Waschbecken gucken &#8211; so ist das in deutschen Badezimmern \u2013 , weil sie sich ja dann selbst nicht mehr sehen k\u00f6nnen. Nur, m\u00f6chten Sie so jemanden als N\u00e4chsten und dann auch noch nahebei haben? Vor allem dann \u2013 Geist und Liebe bleiben, Sch\u00f6nheit vergeht \u2013 vor allem dann, wenn der Lack ab ist, und der br\u00f6ckelt irgendwann. Und wenn dann flippige Klamotten, jugendliches Gehabe und der Sch\u00f6nheitschirurg den Zahn der Zeit besiegen sollen? Und es nicht schaffen. Und die von einer Depri in die andere st\u00fcrzen? Ich jedenfalls m\u00f6chte diese Gruppe doch lieber verlassen. Glaube nicht, dass Jesus das so mit der Eigenliebe gemeint hat.<br \/>\nAber dann gibt es als zweites die, die lieben sich selbst so sehr, dass alles, was sie planen und machen auf den Satz hinausl\u00e4uft: \u201eDas tue ich jetzt nur f\u00fcr mich selbst.\u201c Und tun wirklich nur was f\u00fcr sich selbst. Auch das ist am biblischen Gebot und Gedanken vorbei, und das nicht nur haarscharf.<br \/>\nAls n\u00e4chstes, bei Selbstverliebtheit, das k\u00f6nnte man nat\u00fcrlich noch auf Politikerinnen und Politiker und auch Amtstr\u00e4ger kommen. Wenn denen das Gesp\u00fcr f\u00fcr die Menschen verlorengegangen ist. Oder auch f\u00fcr die Anst\u00e4ndigkeit, die fr\u00fcher noch Amtstr\u00e4ger und Funktion\u00e4re \u2013 fast in Ma\u00dfen oder verfassungsschutzgem\u00e4\u00df &#8211; zum R\u00fccktritt bewegt hat.<br \/>\nJa und schlie\u00dflich, und manchmal denke ich, das werden immer mehr, aber das muss wohl am Alterspessimismus liegen, dann gibt es noch diese Dauer-Prinzen und Nur-noch-Prinzessinnen. Denn die glauben wirklich, alle anderen seien ausschlie\u00dflich daf\u00fcr da, sie gl\u00fccklich zu machen, w\u00e4hrend sie selbst gar nichts dazu beitragen m\u00fcssten. Und wenn das dann nicht klappt, Szenen, Tr\u00e4nen, Vorw\u00fcrfe, Trennung, Scheidung, Feierabend. Wann sagt denen mal einer, angefangen von den Eltern \u00fcbrigens, dass Leben so nicht geht. Und dass auch das nichts damit zu tun hat, sich selbst zu lieben. Von Liebe zu Gott oder N\u00e4chstenliebe erst gar nicht zu reden.<br \/>\nIn diesem Zusammenhang: Ich habe vor 14 Tagen einen Vortrag von einer Kriminalpsychologin geh\u00f6rt. \u00dcber Psychopathen. Und die nannte als Kriterienkatalog u. a. das, was die katholische Kirche als 7 Tods\u00fcnden bezeichnet. Von denen die erste Hochmut ist. Oder Stolz. Eitelkeit, \u00dcbermut, Narzissmus. Und wem \u2013 Kriterium f\u00fcr Psychopathen \u2013 wem das keine Warnung vor falscher oder \u00fcbertriebener Eigenliebe ist, dem oder der ist m\u00f6glicherweise nicht mehr zu helfen.<br \/>\nAber genug der egoistischen Geisterbahn-Schilderungen. Auch wenn ja Schurkenrollen immer dankbarer zu spielen und darzustellen sind. Denn, es gibt ja auch noch die andere Seite. Und auf der anderen Seite, da gibt es eben auch die, die sich selbst f\u00fcr gering erachten, von sich selbst nichts mehr erwarten oder halten. Oft, weil sie allein sind, oft aber auch, weil das Selbstwertgef\u00fchl zertrampelt worden ist. Und sich dann selbst gehenlassen, f\u00fcr sich selbst nicht mehr kochen, kaum auf ihr \u00c4u\u00dferes achten, sich nichts mehr vornehmen, nicht mehr unter Leute gehen, sich auf dieses Weise schon fast vom Leben verabschieden. Und das sind ganz traurige Geschichten.<br \/>\nGenau wie die von denen, die sich ganz freiwillig zum Aschenbr\u00f6del machen, immer nur was f\u00fcr andere tun, sich selbst mit ihren Bed\u00fcrfnissen abschotten, sich aufgeben um der anderen willen. Und auch die werden nicht gl\u00fccklich, genauso wenig wie die Objekte ihrer Selbstaufgabe. Man nennt so etwas Altruismus, und das kann ein Krankheitsbild sein. M\u00fclleimer zu sein oder Fu\u00dfmatte zum Abtreten, das ist nicht empfehlenswert, schon lange nicht als Pers\u00f6nlichkeit oder Lebensziel.<br \/>\nUnd gerade diesen Letzten und Vorletzten, und da finde ich uns ja am ehesten wieder, zu denen sei gesagt, denn das ist doch wohl Jesu Zielgruppe: Do sollst deinen N\u00e4chsten lieben wie dich selbst. Wie dich selbst. Sich selbst zu lieben. Sich selbst wertzusch\u00e4tzen und anzunehmen. Nicht zuletzt, weil man Gottes Kind ist. Das steht da nicht umsonst im Gebot. Das ist wichtig. Und das geht. Sagt Jesus. Und will es auch. Denn nur, wer sich selbst liebt und annimmt, der kann andere lieben und annehmen.<br \/>\nIch will Ihnen und Euch dazu eine Geschichte erz\u00e4hlen. Eigentlich ist das ein Bilderbuch: Die schrecklichen 5. Da treffen unter einer Pariser Seine-Br\u00fccke 5 Gestalten zusammen, die wir in der Regel ziemlich unappetitlich finden. Und sie sich selbst auch, genauso wie uns das manchmal geht.<br \/>\nEine Kr\u00f6te, eine Spinne, eine Ratte, eine Fledermaus und ein Hy\u00e4ne. Am Anfang giften die sich nur an, auch, weil sie sich nicht selbst sch\u00f6n finden, sich nicht annehmen k\u00f6nnen. Und anstatt sich zu helfen und sich aufzubauen, da bejammern und bemitleiden sie sich nur selbst und &#8211; sie machen sich gegenseitig gnadenlos fertig. Parallelen zu uns Menschen nicht nur zuf\u00e4llig.<br \/>\nAber dann auf einmal \u2013 man bedenke, es ist ein Bilderbuch \u2013 f\u00e4ngt die Hy\u00e4ne an, Saxofon zu spielen. Und bei ihrem Spiel, das vergessen sie das alles. Mehr noch. Auf einmal singt die Spinne dazu, da pfeift die Fledermaus und die Ratte spielt Ukulele. Und auf einmal ver\u00e4ndert sich die Atmosph\u00e4re, fast schon zauberhaft, das tr\u00e4gt sie alle, l\u00e4sst sie fast schweben. Ja, ich wei\u00df, man k\u00f6nnte hier auch sagen, die machen nur was f\u00fcr sich, aber ich finde, das hat hier einen ganz anderen Klang und eine ganz andere Qualit\u00e4t als oben. Also vielleicht besser: Sie lernen an dieser Stelle, dass sie doch auch wer sind, dass sie auch etwas k\u00f6nnen, dass das Leben nicht an ihnen vorbeigehen muss.<br \/>\nNur \u2013 Sie haben es vielleicht gemerkt &#8211; die Kr\u00f6te, die kann da nicht mithalten, ist v\u00f6llig unmusikalisch. Aber als der letzte Ton verklungen ist, da platzt es f\u00f6rmlich aus ihr heraus: Ich kann Pfannkuchen backen.<br \/>\nUnd also beschlie\u00dfen die 5, gemeinsam ein Lokal aufzumachen, eine Pfannkuchenbude mit Musik. Es geht auch ganz schnell, Tische und St\u00fchle, Herd und Geschirr sind schnell besorgt, die Fledermaus verteilt Einladungen in der ganzen Umgebung. Und dann kommt der erste Abend, der Abend der Er\u00f6ffnung. Die Kr\u00f6te backt Riesenberge von Pfannkuchen und die anderen 4 als Bedienungspersonal erwarten mit ihren Instrumenten die G\u00e4ste.<br \/>\nUnd es kommt keiner. Nichts. Gar nichts. Und da hei\u00dft es dann: \u201eAllm\u00e4hlich machte sich eine gedr\u00fcckte Stimmung breit. Jedes der Tiere gab sich die Schuld daran, dass keiner kam. Die Fledermaus dachte, sie habe nur Schrecken verbreitet, die Kr\u00f6te f\u00fchlte sich inmitten der Pfannkuchen sehr unappetitlich, die Ratte starrte stumm und misstrauisch und die Spinne hatte einen verbitterten Zug um den Mund.\u201c Da war es wieder. Sich selbst nicht annehmen, sich selbst nicht lieben k\u00f6nnen. Und alles wird nichts.<br \/>\nDie Hy\u00e4ne hat wieder einmal die rettende Idee. Sagt n\u00e4mlich: \u201eWir haben Musik, wir haben Pfannkuchen, wir haben uns.\u201c Und dagegen war nichts zu sagen.<br \/>\nUnd wir \u2013 an diesem Punkt angelangt &#8211; w\u00fcrden sagen, sollten sagen: \u201eWir sind doch auch wer.\u201c Und sollten es uns immer wieder sagen: \u201eWir sind doch auch wer.\u201c Und sagen lassen. Und das ernst nehmen.<br \/>\nDie 5 jedenfalls, die tun es. Weil sie sich pl\u00f6tzlich selbst wertsch\u00e4tzen. Und man eben was f\u00fcr sich selbst tun muss und darf, wenn man was f\u00fcr andere tun will. Doch man beachte, beides geh\u00f6rt zusammen, eins geht nicht ohne das andere. Nur wer sich selbst annimmt, kann andere annehmen und lieben.<br \/>\nUnd dann legen die 5 los. Mit Musik und Pfannkuchen. Wie sowieso die Welt mit einem Pfannkuchen im Bauch schon wieder ganz anders aussieht. Und auf einmal str\u00f6mt es nur so. Von allen Seiten kommen die G\u00e4ste. Sogar G\u00e4nse und F\u00fcchse, und die F\u00fcchse vergessen bei all dem Trubel sogar, die G\u00e4nse zu fressen. Und, Zitat: \u201ees wurde eine wundervolle Nacht.\u201c Und dann jeden Abend.<br \/>\nIch bin doch auch wer. Wir sind doch auch etwas wert. Ja, sagt Gott. Genau so ist das. Weil ich euch gewollt habe und liebe und begleite und halte. Und dann geht das. Gott lieben und seinen N\u00e4chsten wie sich selbst. Und wenn Ihr mal wieder Schwierigkeiten mit letzterem habt, denkt an die Geschichte. Die erz\u00e4hlt mehr \u00fcber uns, als wir oft denken. Und sagt Euch dann: Ich bin doch auch wer.<br \/>\nAmen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Markus 12, 28-34 Und es trat zu ihm einer von den Schriftgelehrten, der ihnen zugeh\u00f6rt hatte, wie sie miteinander stritten. Und als er sah, da\u00df er ihnen gut geantwortet hatte, fragte er ihn: Welches ist das h\u00f6chste Gebot von allen? 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