{"id":1350,"date":"2017-08-20T10:22:16","date_gmt":"2017-08-20T10:22:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schetschok.de\/?p=1350"},"modified":"2018-02-08T10:22:54","modified_gmt":"2018-02-08T10:22:54","slug":"20-august-2017-erwitte-und-anroechte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1350","title":{"rendered":"20. August 2017 &#8211; Erwitte und Anr\u00f6chte"},"content":{"rendered":"<h3><em>20.08.17 \u2013 Lukas 19, 41-48<\/em><\/h3>\n<p><em>Jesus weint \u00fcber Jerusalem<\/em><\/p>\n<p><em>Und als er nahe hinzukam, sah er die Stadt und weinte \u00fcber sie<\/em><\/p>\n<p><em>(42)und sprach: Wenn doch auch du erkenntest zu dieser Zeit, was zum Frieden dient! Aber nun ist&#8217;s vor deinen Augen verborgen.<\/em><\/p>\n<p><em>(43)Denn es wird eine Zeit \u00fcber dich kommen, da werden deine Feinde um dich einen Wall aufwerfen, dich belagern und von allen Seiten bedr\u00e4ngen,<\/em><\/p>\n<p><em>(44)und werden dich dem Erdboden gleichmachen samt deinen Kindern in dir und keinen Stein auf dem andern lassen in dir, weil du die Zeit nicht erkannt hast, in der du heimgesucht worden bist.<\/em><\/p>\n<p><em>(45)Und er ging in den Tempel und fing an, die H\u00e4ndler auszutreiben,<\/em><\/p>\n<p><em>(46)und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben (Jesaja 56,7): \u00bbMein Haus soll ein Bethaus sein\u00ab; ihr aber habt es zur R\u00e4uberh\u00f6hle gemacht.<\/em><\/p>\n<p><em>(47)Und er lehrte t\u00e4glich im Tempel. Aber die Hohenpriester und Schriftgelehrten und die Angesehensten des Volkes trachteten danach, da\u00df sie ihn umbr\u00e4chten,<\/em><\/p>\n<p><em>(48)und fanden nicht, wie sie es machen sollten; denn das ganze Volk hing ihm an und h\u00f6rte ihn.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Jesus weint \u00fcber Jerusalem. Und anschlie\u00dfend haut er ordentlich dazwischen und r\u00e4umt mal so richtig auf. 2000 Jahre her. Und mit dem Blick von heute m\u00f6chte man es ihm manchmal gleich tun. Das eine wie das andere.<\/p>\n<p>Denn wenn es so etwas gibt wie ein Urbild von einer Stadt, exemplarisch auch f\u00fcr das Schicksal der Menschen, f\u00fcr ihr Auf und Ab des Lebens, aber auch f\u00fcr ihre Unf\u00e4higkeit, den Frieden und das Paradies zur\u00fcckzugewinnen oder zur\u00fcckzufinden, dann ist das Jerusalem. Zankapfel der Menschen, der Reiche und der Religionen seit \u2026 ja, wie lange eigentlich schon.<\/p>\n<p>Dabei, wenn man diese Stadt das erste Mal erlebt und sieht, dann kann man sich das kaum vorstellen. Denn wenn man von Osten Richtung Jerusalem kommt und dann den letzten H\u00fcgel \u00fcberquert hat, dann h\u00e4lt man den Atem an. Da bietet sich quer \u00fcber \u00d6lberg und Kidrontal ein Ausblick auf Jerusalem, der \u2013 und nicht nur in der Abendsonne \u2013 der ist unbeschreiblich. Die hochgebaute Stadt mit ihren Stadtmauern, die gl\u00e4nzende Kuppel des Felsendoms, das imposante Bauwerk der Al-Aqusa-Moschee, die vielen Kircht\u00fcrme, einfach unbeschreiblich. Unbeschreiblich sch\u00f6n. Das ist wirklich zum Heulen sch\u00f6n. Auch f\u00fcr die Seele, und mit Worten eigentlich gar nicht wiederzugeben. Das muss man mit eigenen Augen gesehen haben. Und wenn Sie die Gelegenheit haben, da noch mal hinzukommen, machen Sie\u00b4s.<\/p>\n<p>Heute steht dort \u00fcbrigens, fast genau an dieser Stelle mit Blick auf Jerusalem eine Kapelle mit dem lateinischen Namen \u201eDominus flevit\u201c, zu Deutsch \u201eDer Herr weint\u201c. Und das hat mit \u201eZum Heulen sch\u00f6n\u201c nun leider und wirklich gar nichts mehr zu tun. Ganz im Gegenteil. Denn da sind wir mitten drin im Predigttext. Jesus weint \u00fcber Jerusalem. Und das zum einen ganz sicher aus Trauer \u00fcber all das Unverst\u00e4ndnis, all die Feindschaft und all die Angriffe bis hin auf sein Leben, die er jetzt schon ahnt \u2013 und dann auch erleben wird. Und \u2013auch das geh\u00f6rt hierher \u2013 auch mitten drin im Antisemitismus, der sich ja nur zu gern einer Stelle wie dieser bedient hat, wenn es darum ging, die Juden als Antichristen zu brandmarken.<\/p>\n<p>Und, kleiner Exkurs im Jubil\u00e4umsjahr der Reformation: Martin Luther war alles andere als frei davon. Ziemlich selbstbewusst bis \u00fcberheblich, wie ich finde. Denn dass die Juden damals keine Katholiken werden wollten, das war ihm ja auch klar. Er wollte diese damalige Katholische Kirche ja auch nicht. Aber dass sie dann seine Lehre, diese wunderbare reformatorische Lehre und sp\u00e4ter auch Kirche verschm\u00e4hten oder ablehnten, keine Christen wurden, das passte ihm nicht. Das konnte er gar nicht verstehen. Und das kr\u00e4nkte ihn wohl auch in seiner Eitelkeit. Seine Reaktion war heftig, selbst die Nazis haben sich auf ihn berufen. Und auch 2017 sollte man das nicht unter den Teppich kehren. Aber Ende des Exkurses und zur\u00fcck zum Text.<\/p>\n<p>Jesus weint \u00fcber Jerusalem. Und wenn ich vorhin gesagt habe, das war die Trauer \u00fcber seine Situation damals, dann ist das das Eine. Zum anderen aber denke und glaube ich, das war ein wahrhaft prophetisches Weinen. \u00dcber eine Stadt, deren Zerrissenheit politisch wie religi\u00f6s exemplarisch ist. Mit Auswirkungen aber oft genug weit \u00fcber die Stadt und ihre Menschen hinaus. Wie anfangs gesagt: das Urbild einer Stadt in einer noch lange nicht erl\u00f6sten Welt.<\/p>\n<p>Es ist aber auch schwierig mit Jerusalem. Schon allein politisch und mit der Frage, wer da Anspruch auf diese Stadt hat. Oder Rechte. Oder gar die \u00e4lteren Rechte.<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich hie\u00df die Stadt wohl Jebus, von den Jebusitern bewohnt. Eine Insel innerhalb der 12 St\u00e4mme Israels, die das ganze andere Land dort ringsum besiedelten. Um das Jahr 1000 v. Chr. eroberte K\u00f6nig David diesen Stadtstaat und machte Jerusalem \u2013 die Davidstadt oder die Stadt des Friedens, wie sie ja trotz allem genannt wird &#8211; zur Hauptstadt. Mehr als geschickt. Denn zum einen war nun das Staatsgebiet abgerundet, zum zweiten gab es eine Hauptstadt, und zum dritten war dadurch keiner der 12 St\u00e4mme besonders herausgehoben. Sein Sohn Salomo verst\u00e4rkte das dann noch, indem er den Tempel bauen lie\u00df, das bis heute einzig wirkliche Heiligtum der Juden, und indem er die Bundeslade, also die Tafeln mit den 10 Geboten vom Sinai, die Gr\u00fcndungsurkunde, die Verfassung Israels, in den Tempel bringen lie\u00df. Und auch, wenn nach der babylonischen Gefangenschaft (586 \u2013 538) alles wieder aufgebaut werden musste und Israel seine Eigenst\u00e4ndigkeit immer weiter an die Gro\u00dfm\u00e4chte verlor, das blieb so bis zum Jahr 70 n. Chr.. Da hatten die R\u00f6mer von diesem kleinen aufm\u00fcpfigen Volk die Nase voll, Jerusalem und der Tempel wurden zerst\u00f6rt, das Volk verjagt und in die ganze Welt verstreut.<\/p>\n<p>Danach herrschten die R\u00f6mer, vom 4. Jahrhundert an auch als Christen, die dort auch Kirchen bauten. Vom 7. Jahrhundert an waren dann dort die Araber an der Macht und dann eben auch als Muslime, im Mittelalter trieben die Kreuzfahrer dort ihr Unwesen, bis sie von Saladin und anderen Herrschern vertrieben wurden, dann war es Teil des Osmanischen Reiches, bis es ab 1917 Britisches Mandat wurde. Pal\u00e4stina.<\/p>\n<p>Und Pal\u00e4stinenser. Derselbe Wortstamm \u00fcbrigens wie Philister. Mit denen David sich schon bekriegte. Und da ahnt man, wie lange der politische Konflikt auch schwelt. Und was da seit 1948, seit Gr\u00fcndung des Staates Israel, und seit der Eroberung Jerusalems und des Westjordanlandes durch Israel los ist, das brauche ich auch nicht zu schildern. Wir alle haben die letzten Bilder von den Auseinandersetzungen um den Tempelberg noch vor Augen. Grund genug zum Weinen \u00fcber Jerusalem und das \u00fcber 2000 Jahre.<\/p>\n<p>Womit wir bei religi\u00f6sen Dimension sind. Und dass man die Macht der Religion und insbesondere da nicht untersch\u00e4tzen soll, das muss ich nicht betonen.<\/p>\n<p>Der j\u00fcdische Anspruch ist klar. Auch wenn vom Tempel nur noch eine Mauer \u00fcbrig geblieben ist, diese Klagemauer ist der zentrale Ort des Judentums. Das Heiligtum an sich, der Ort, der einzige, Gott wirklich nahe zu kommen. Und Jerusalem ist und bleibt f\u00fcr sie immer noch Davidstadt. Seit 3000 Jahren.<\/p>\n<p>Die Klagemauer st\u00fctzt den Tempelberg ab. Und da drauf stehen die Al Aqusa Moschee und der Felsendom, neben der Kaaba in Mekka die zentralen Orte der Muslime. So soll der Prophet Mohammed dort sein Pferd angebunden haben, als er in den Himmel entr\u00fcckt wurde. Und dort, wenn ich es richtig wei\u00df, eine g\u00f6ttliche Offenbarung und den Koran bzw. Teile davon empfangen hat. Im Felsendom gibt es in einer kleinen Nische einen Spalt in der Mauer, man kann seine Hand hineinlegen und f\u00fchlt dann den Hufabdruck seines Pferdes. Wenn man die Hand wieder rauszieht, duftet sie dann \u00fcbrigens nach Rosen. Aber selbst die meisten Muslime behaupten nicht, dass das immer noch auf Mohammed zur\u00fcckgeht. Da wird t\u00e4glich mit Rosenwasser nachgeholfen. Nur, das ist nach j\u00fcdischer \u00dcberlieferung wieder dieselbe Stelle, an der Abraham Isaak opfern sollte. Was beiden dann ja erspart blieb.<\/p>\n<p>Ja, und au\u00dfer auf dem Tempelberg \u00fcberall die St\u00e4tten und Kirchen der christlichen Erinnerung. Meist mitten in der ehemals und immer noch muslimischen Altstadt.<\/p>\n<p>Oder noch eine andere Sache. Nach j\u00fcdischer Erwartung soll der Messias wiederkehren, nach christlicher Erwartung wird Jesus wiederkommen, auch als Messias. Um dann, wenn er kommt, Gottes Reich endg\u00fcltig aufzurichten. Und, er soll oder wird von Osten kommen und von dort nach Jerusalem einziehen. Die Muslime haben darum, obwohl sie ja eigentlich oder ganz bestimmt gar nicht dran glauben, zu Zeiten ihrer Herrschaft das nach Osten gehende Stadttor zugemauert. Und davor haben sie einen Friedhof angelegt. Und der Messias, da ihnen ja die Totenruhe heilig ist, der wird dann doch nicht wagen, \u00fcber diese Gr\u00e4ber zu gehen. Um dann vor einem zugemauerten Tor nicht weiter zu kommen. Also kann er nicht kommen. Aber ob das der Messias wei\u00df? Das f\u00f6rdert nicht das Miteinander der Religionen.<\/p>\n<p>Die sich untereinander auch nicht gr\u00fcn sind. Weder orthodoxe und liberale Juden noch die Christen. Letztes Beispiel: In der Grabeskirche Jesu da gibt es an Karfreitag einen haargenauen Plan, welche christliche Konfession zu welchem Zeitpunkt und wie lange am Grab Jesu beten darf. Und wehe, diese Zeit wird nicht eingehalten. Dann pr\u00fcgeln sich da M\u00f6nche, Priester, Nonnen und andere Fromme, am Karfreitag, wenn es sein muss schlagen die mit den Kruzifixen aufeinander ein. Nicht erfunden.<\/p>\n<p>Alles zusammen, wie unter einer Lupe und exemplarisch der Zustand unserer Welt und der Religionen. In Jerusalem auf kleinstem Raum fokussiert Und lange nicht mehr auf Jerusalem beschr\u00e4nkt. Wie eine Krake \u00fcberzieht das mittlerweile die Welt. Barcelona und Turku die letzten Orte in einer viel zu langen Reihe.<\/p>\n<p>Als ob er es damals schon geahnt h\u00e4tte: \u201eDominus flevit\u201c, der Herr weint. Ja, es ist zum Heulen. \u00dcber Jerusalem und die Menschen. Man k\u00f6nnte es ihm gleich tun. Mit dem Weinen.<\/p>\n<p>Ja, nat\u00fcrlich. Denn eine Welt ohne Anteilnahme, das ist weder die Welt der Juden noch die der Muslime noch die der Christen. Aber es ihm gleich tun auch mit dem Dazwischenhauen?<\/p>\n<p>Nein, selbst wenn Jesus im Tempel ordentlich aufger\u00e4umt hat. Aber das war im Tempel. Und ich glaube, das ist nicht seine Vorgabe f\u00fcr das Handeln in der Welt. Auch wenn manche Leute mit zu langer roter Krawatte sich da in ihrer Wortwahl mehr als nur vergreifen.<\/p>\n<p>Und darum doch lieber im Sinne Jesu immer wieder den Appell an die Klugheit und Besonnenheit wagen. Und da gibt es meines Wissens nichts Besseres als die Ringparabel von Lessing aus \u201eNathan der Weise\u201c. Ein St\u00fcck, das auch noch in Jerusalem spielt.<\/p>\n<p><em>In der Schl\u00fcsselszene l\u00e4sst der Machthaber Saladin Nathan zu sich rufen und legt ihm die Frage vor, welche der drei monotheistischen Religionen er f\u00fcr die wahre halte. Nathan sieht sich vor dem Konflikt, weder seine Religion zu sehr zu betonen, noch die anderen beiden. Deshalb antwortet er mit einem Gleichnis. Darin besitzt ein Mann ein wertvolles Familienerbst\u00fcck: einen Ring, der \u00fcber die Eigenschaft verf\u00fcgt, seinen Tr\u00e4ger \u201evor Gott und den Menschen angenehm\u201c zu machen, wenn derselbige Tr\u00e4ger ihn \u201ein dieser Zuversicht trug\u201c . Dieser Ring wurde \u00fcber viele Generationen hinweg vom Vater an jenen Sohn vererbt, den der Vater am meisten liebte. Doch nun tritt der Fall ein, dass der Vater drei S\u00f6hne hat und von ihnen keinen bevorzugen kann und m\u00f6chte, sodass er von einem Goldschmied Duplikate des Ringes herstellen l\u00e4sst. Er hinterl\u00e4sst jedem Sohn einen Ring, wobei er jedem versichert, sein Ring sei der echte. Nach dem Tode des Vaters ziehen die S\u00f6hne vor Gericht, um kl\u00e4ren zu lassen, welcher von den drei Ringen der echte sei. Der Richter aber ist au\u00dferstande, dies zu ermitteln. So erinnert er die drei M\u00e4nner daran, dass der echte Ring die Eigenschaft habe, den Tr\u00e4ger bei allen anderen Menschen beliebt zu machen; wenn aber dieser Effekt bei keinem der drei eingetreten sei, dann k\u00f6nne das wohl nur hei\u00dfen, dass der echte Ring verloren gegangen sein m\u00fcsse. Jedenfalls solle ein jeder von ihnen trachten, die Liebe aller seiner Mitmenschen zu verdienen; wenn dies einem von ihnen gelinge, so sei er der Tr\u00e4ger des echten Ringes.<\/em><\/p>\n<p>Man nennt das heute Kernkompetenz. Gott die Ehre zu geben und so die Liebe aller seiner Mitmenschen zu verdienen.<\/p>\n<p>Und wenn das das Ziel w\u00e4re, auf das die Religionen sich verst\u00e4ndigen k\u00f6nnten, und sie nur danach strebten, dann w\u00e4ren all die Tr\u00e4nen vielleicht doch nicht umsonst geweint.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>20.08.17 \u2013 Lukas 19, 41-48 Jesus weint \u00fcber Jerusalem Und als er nahe hinzukam, sah er die Stadt und weinte \u00fcber sie (42)und sprach: Wenn doch auch du erkenntest zu dieser Zeit, was zum Frieden dient! Aber nun ist&#8217;s vor deinen Augen verborgen. 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