{"id":1348,"date":"2017-07-30T10:21:12","date_gmt":"2017-07-30T10:21:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schetschok.de\/?p=1348"},"modified":"2018-02-08T10:21:42","modified_gmt":"2018-02-08T10:21:42","slug":"29-und-30-juli-2017-bad-westernkotten-erwitte-anroechte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1348","title":{"rendered":"29. und 30. Juli 2017 &#8211; Bad Westernkotten, Erwitte, Anr\u00f6chte"},"content":{"rendered":"<h3><em>2. Mose 16, 2+3+11-18<\/em><\/h3>\n<p><em>Die ganze Gemeinde der Israeliten murrte wider Mose und Aaron in der W\u00fcste. Und sie sprachen: \u201eWollte Gott, wir w\u00e4ren in \u00c4gypten gestorben durch des HERRN Hand, als wir bei den Fleischt\u00f6pfen sa\u00dfen und hatten Brot die F\u00fclle zu essen. Denn ihr habt uns dazu herausgef\u00fchrt in diese W\u00fcste, dass ihr diese ganze Gemeinde an Hunger sterben lasst.\u201c Und der HERR sprach zu Mose: \u201eIch habe das Murren der Israeliten geh\u00f6rt. Sage ihnen: Gegen Abend sollt ihr Fleisch zu essen haben und am Morgen von Brot satt werden und sollt erkennen, dass ich, der HERR, euer Gott bin.\u201c Und am Abend kamen Wachteln herauf und bedeckten das Lager. Und am Morgen lag Tau rings um das Lager. Und als der Tau weg war, siehe, da lag&#8217;s in der W\u00fcste rund und klein wie Reif auf der Erde. Und als es die Israeliten sahen, sprachen sie untereinander: \u201eMan hu?\u201c Denn sie wussten nicht, was es war. Mose aber sprach zu ihnen: \u201eEs ist das Brot, das euch der HERR zu essen gegeben hat. Das ist&#8217;s aber, was der HERR geboten hat: Ein jeder sammle, soviel er zum Essen braucht, einen Krug voll f\u00fcr jeden nach der Zahl der Leute in seinem Zelte.\u201c Und die Israeliten taten&#8217;s und sammelten, einer viel, der andere wenig. Aber als man\u2019s nachma\u00df, hatte der nicht dar\u00fcber, der viel gesammelt hatte, und der nicht darunter, der wenig gesammelt hatte. Jeder hatte gesammelt, soviel er zum Essen brauchte.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>\u201eDie ganze Gemeinde der Israeliten murrte wider Mose und Aaron in der W\u00fcste. Und sie sprachen: \u201eWollte Gott, wir w\u00e4ren in \u00c4gypten gestorben durch des HERRN Hand, als wir bei den Fleischt\u00f6pfen sa\u00dfen und hatten Brot die F\u00fclle zu essen. Denn ihr habt uns dazu herausgef\u00fchrt in diese W\u00fcste, dass ihr diese ganze Gemeinde an Hunger sterben lasst.\u201c Sie alle kennen die Geschichte. Es ist mal gerade etwa einen Monat her, dass das Volk Israel aus \u00c4gypten ausgewandert ist. Oder auch geflohen. Jedenfalls, dem \u00e4gyptischen K\u00f6nig, dem Pharao, wurde vorher ordentlich eingeheizt, solange, bis er seine israelitischen Sklaven laufen lie\u00df. Das Schilfmeer teilte sich und Israel konnte trockenen Fu\u00dfes hindurch wandern. Die \u00e4gyptische Milit\u00e4rmacht hatte danach noch versucht, sie aufzuhalten, aber sie ersoff kl\u00e4glich in den Fluten. Israel hat das gr\u00f6\u00dfte Wunder seiner Geschichte gerade erst erlebt. Die Leute m\u00fcssten eigentlich voller Zuversicht sein, aufgeladen mit positiver Energie, sie m\u00fcssten vor unersch\u00fctterlichem Gottvertrauen nur so strotzen. Wer Gott auf so eine Weise begegnet, wer solche Wunder erlebt, der kann doch gar nicht anders, als in jeder weiteren brenzligen Situation alles von Gott zu erwarten. Ihm zu vertrauen, mit Lebensmut im \u00dcberfluss. Aber von wegen. Oder: Denkste. Der Mensch vergisst schnell, sehr schnell, vor allem das Gute. Und: bei den Israeliten macht sich g\u00e4hnende Leere im Magen breit und keine gem\u00fctliche Gastronomie ist in der N\u00e4he. Der Hunger grassiert, gepaart mit der Angst, in der W\u00fcste sterben zu m\u00fcssen. Kann man sogar verstehen. Aber das Ergebnis?: Der knurrende Magen \u00fcbert\u00f6nt die eben noch gesungenen Loblieder zur Ehre Gottes. Desselben Gottes, der jetzt angen\u00f6lt wird. Das gro\u00dfe Vergessen setzt ein. Magen leer, Hirn leer, Seele leer. Aus gerade erst Geretteten werden in der W\u00fcste wandelnde Wutb\u00fcrger. Murren. Aufstand. Rebellion. Israel rebelliert gegen seine \u2013 \u00fcbrigens von Gott gegebenen &#8211; Anf\u00fchrer. Und der Volkszorn entl\u00e4dt sich mit Wucht. So ist das. Alles vergessen, was Gott konnte, was er kann, was vorher war. Im Gegenteil: Der Hunger frisst der Hunger das Gottvertrauen g\u00e4nzlich auf.<\/p>\n<p>Und &#8211; \u00c4gypten erscheint in dieser Situation pl\u00f6tzlich wieder als das gro\u00dfe gelobte Land. Die Sklaverei, das t\u00e4gliche Sich-Schinden und Abm\u00fchen und Antreiben und Arbeiten bis zum Umfallen, all das wird einfach ausgeblendet. Was \u00fcbrigbleibt sind die Fleischt\u00f6pfe \u00c4gyptens. Nach dem Motto: Es war doch alles gar nicht so schlecht fr\u00fcher. Zitat von heute: \u201eDer Kr\u00e4mer war ein bescheidener Mann, man bezahlte fast nichts und bekam noch was raus.\u201c Und wenn sie wollen k\u00f6nnen Sie gern Parallelen ziehen von Sitte und Recht, damals wenigstens noch befolgt, \u00fcber Br\u00f6tchen f\u00fcr 10 Pfennig bis hin zu Autobahnen, die ja auch gebaut worden sind. Oder den Zeiten, als man noch nicht auf das Versprechen von bl\u00fchenden Landschaften reingefallen war. Fr\u00fcher war es doch gar nicht so schlecht.<\/p>\n<p>Wutb\u00fcrger. Murren, Aufstand, Rebellion.<\/p>\n<p>\u201eWollte Gott, wir w\u00e4ren in \u00c4gypten gestorben durch des HERRN Hand, als wir bei den Fleischt\u00f6pfen sa\u00dfen und hatten Brot die F\u00fclle zu essen.\u201c \u2013 so verkl\u00e4rt sich im Handumdrehen, was einmal ganz schrecklich war.<\/p>\n<p>Denn die Fleischt\u00f6pfe, die hier vor dem inneren Auge auf dem Feuer k\u00f6cheln, &#8211; vermutlich haben sie sie mehr vom fernen Schnuppern gekannt als vom eigenen Sattwerden. Und auch das Brot von damals war Sklavenbrot; durchtr\u00e4nkt von Schwei\u00df und Tr\u00e4nen. Aber immerhin! Als Sklaven mussten sie sich nicht selbst um ihr Auskommen k\u00fcmmern. Das taten die Herren, denen sie dienten und denen sie geh\u00f6rten.<\/p>\n<p>Nun sind sie aber keine Sklaven mehr, sondern Freie. Und sie m\u00fcssen entdecken und schmerzlich sp\u00fcren: die Freiheit hat ihren Preis! Und der Weg ins \u201egelobte Land\u201c ist ein Weg durch die W\u00fcste. Das wird oft vergessen. Damals wie heute. Von denen, die alles ganz selbstverst\u00e4ndlich wollen, nur nicht mehr sich engagieren oder dar w\u00e4hlen. Bis zu vielen von denen, die bei uns Schutz oder auch ein besseres Leben suchen und pl\u00f6tzlich erfahren, dass auch das nicht an der n\u00e4chsten Ecke nur auf sie gewartet hat.<\/p>\n<p>Freiheit ist ein gro\u00dfes Gut. Aber sie wird niemandem in den Scho\u00df gelegt. Freiheit muss erarbeitet, erk\u00e4mpft und nicht selten auch erlitten werden. Nicht nur dann, wenn Demokratie von Chaoten mit F\u00fc\u00dfen getreten und mit Pflastersteinen zertr\u00fcmmert werden soll. Und man trotzdem an Freiheit und Meinungsfreiheit festhalten will.<\/p>\n<p>Oder die L\u00e4nder des sogenannten \u201earabischen Fr\u00fchlings: Tunesien, Algerien, \u00c4gypten, Libyen, &#8230; Was f\u00fcr ein Aufbruch war das gewesen! Was f\u00fcr eine Hoffnung! \u2013 Doch von dem, was da an Euphorie war, ist nicht viel geblieben; im Gegenteil: es herrscht die W\u00fcste bzw. das W\u00fcste: Anarchie und Blutvergie\u00dfen, Hunger, Elend und gro\u00dfe Unsicherheit im Blick auf die Zukunft. Nein, der Weg in die Freiheit ist ein langer Weg und ein harter Weg. Kein Spaziergang mit Erfolgsgarantie.<\/p>\n<p>Aber noch w\u00e4hrend ich so denke und nat\u00fcrlich und gern mit dem Finger auf andere zeige, und von meinem bequemen Sofa aus den Blick in die Welt schweifen lasse, ist es mir aber pl\u00f6tzlich, als w\u00e4re das gar nicht so weit weg, als wird mir da auch ein Spiegel vorgehalten. Wie steht\u2019s mit Deiner geistlichen Vergesslichkeit? Wie ist es um Dein Gottvertrauen bestellt, wenn die Gesamtsituation Deines Lebens nicht gerade zufriedenstellend ist? Wenn alles den Bach runter geht. Hunger und Durst der Seele inklusive.<\/p>\n<p>Wenn ich ehrlich bin, dann vergesse auch ich viel zu oft viel zu schnell, was Gott in meinem Leben schon getan hat. Die gro\u00dfen und kleinen Wunder verschwinden in den Untiefen meines Hirns. Das Wunder, dass ich Gott mein Vertrauen schenken konnte, das vergesse ich allzu schnell. Was ich mit Gott erlebt habe, wie Gott mein Vertrauen zu ihm so oft nicht entt\u00e4uscht hat, das st\u00e4rkt mir eben nicht dauerhaft und unumst\u00f6\u00dflich meinen Glauben. Und, ich sage es ja nicht gerne, aber ich mache es oft genauso wie die Israeliten:<\/p>\n<p>Sie fingen an zu murren. Sie suchten einen Schuldigen, so wie immer ein Schuldiger gesucht wird. Der Chef, die Regierung, die Umst\u00e4nde, die Lehrer, der Partner\u2026 Und wer einen Schuldigen sucht, findet auch einen. Damals waren es Mose und Aaron. Voller Zorn klagen sie an: \u201eIhr sei schuld! Ihr habt uns an diesen gottverlassene Ort gebracht, damit wir hier elendig verrecken\u201c.<\/p>\n<p>Doch \u2013 und hier sind wir im Zentrum unserer Geschichte &#8211; die W\u00fcste ist nicht gottverlassen. Keine W\u00fcste ist gottverlassen &#8211; Ganz im Gegenteil. Gott ist dort n\u00e4her, als wir denken, als wir uns \u00fcberhaupt vorstellen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\u201eIch habe das Murren der Israeliten geh\u00f6rt\u201c, sagt er zum bedr\u00e4ngten Mose. Gott greift ein. Nicht spektakul\u00e4r mit Feuer oder Rauch \u2013 nein, ganz einfach: Gott h\u00f6rt zu! Und er h\u00f6rt auch das, was hinter dem Murren ist: die Sorge; die Not; die Angst vor der Zukunft. Ich habe geh\u00f6rt\u2026<\/p>\n<p>Es ist kein gro\u00dfes Buffet.<\/p>\n<p>Das was da ist, bringt Gott auf den Tisch. Eine m\u00fcde Schar Wachteln, die sich beim Lager der Israeliten niederl\u00e4sst. Und dann, \u00fcber Nacht, diese kleinen, unscheinbaren K\u00f6rner (Fr\u00fcchte der Tamariske \u2013 Honigtau \u2013 R\u00fcckst\u00e4nde von L\u00e4usen \u2013 Man hu\/was ist das=Manna), die es aber in sich haben. Nahrung f\u00fcr die Hungrigen, Kraft f\u00fcr die M\u00fcden, Hoffnung f\u00fcr die Sorgenvollen \u2013 genau das, was die Menschen brauchen.<\/p>\n<p>Er wendet auf wunderbare Weise die Aussichtslosigkeit, unsere Angst, unsere Hoffnungslosigkeit. Er sorgt daf\u00fcr, dass wir satt werden. Er schl\u00e4gt den wutb\u00fcrgerlichen Aufstand nicht gewaltsam nieder, sondern schenkt stattdessen ein Zeichen seiner G\u00fcte und Treue.<\/p>\n<p>Allerdings: Nehmt nur, so viel ihr braucht. Nur, wenn das so einfach w\u00e4re. Die meisten von Ihnen und Euch wissen, wie das da weiterging. Da kommt \u2013 nat\u00fcrlich, will man fast sagen, nat\u00fcrlich und leider menschlich \u2013 da kommt die Gier ins Spiel. Unbesiegbar, unausrottbar. Aber in jeder Gier steckt der Wurm. Da sammeln einige, als m\u00fcsste es bis zum j\u00fcngsten Tag reichen. Mit dem Ergebnis: Alles verdorben am anderen Morgen. Stinkend. Nicht mehr zu essen. So wenig, wie man auch Geld essen kann.<\/p>\n<p>Also bleiben wir lieber beim Ende des heutigen Textes: \u201e \u2026 jeder sammle, soviel er zum Essen braucht\u2026\u201c Und alle hatten nachher genug, egal, wie viel sie brauchten. Punktgenau, sagt man heute.: Ich stelle mir das so vor, dass die Israeliten damals nach dem Sammeln ihre T\u00f6pfe zusammengehalten haben und dass die, die wenig hatten, die Alten und Kinder, ihre T\u00f6pfe von den anderen gef\u00fcllt bekamen. W\u00e4re doch mal eine Perspektive, f\u00fcr unsere Welt und auch f\u00fcr das geistliche Leben in einer Gemeinde. Jeder nimmt so viel er braucht, jeder gibt, soviel er kann. Jeder traut dann jedermann. Gott vertraut uns, fangen wir an.<\/p>\n<p>Die g\u00f6ttliche Weisung lautet: \u201eNimm, so viel du brauchst. Du sollst nicht hungern; du sollst aber auch nicht horten oder verschwenden. Ein jeder sammle so viel, wie er zum Essen braucht, jeden Tag neu.\u201c<\/p>\n<p>Diese Begrenzung ist gleichzeitig eine Zumutung. Damals wie heute. Langfristig zu planen und uns abzusichern liegt uns n\u00e4her.<\/p>\n<p>Doch Manna, das Geschenk des Himmels bzw. die N\u00e4he Gottes, das l\u00e4sst sich nicht konservieren. Wir k\u00f6nnen immer wieder nur die Hand hinhalten. Jeden Tag neu sind wir auf seine Liebe, auf sein Wort, auf Kraft, auf Gesundheit und Freude angewiesen. Glauben l\u00e4sst sich nicht konservieren. Jeden Tag neu hei\u00dft es, auf Gott zu vertrauen.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. Mose 16, 2+3+11-18 Die ganze Gemeinde der Israeliten murrte wider Mose und Aaron in der W\u00fcste. 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