{"id":1339,"date":"2017-02-19T10:14:08","date_gmt":"2017-02-19T10:14:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schetschok.de\/?p=1339"},"modified":"2018-02-08T14:14:23","modified_gmt":"2018-02-08T14:14:23","slug":"19-februar-2017-erwitte-und-anroechte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1339","title":{"rendered":"19. Februar 2017 &#8211; Erwitte und Anr\u00f6chte"},"content":{"rendered":"<p><em><\/p>\n<h3>Hebr\u00e4er 4, 12-13<\/h3>\n<p>(12)Denn das Wort Gottes ist lebendig und kr\u00e4ftig und sch\u00e4rfer als jedes zweischneidige Schwert, und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.<\/p>\n<p>(13)Und kein Gesch\u00f6pf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles blo\u00df und aufgedeckt vor den Augen Gottes, dem wir Rechenschaft geben m\u00fcssen.<\/p>\n<p><\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>von der Macht des Wortes. Ein Zitat:<\/p>\n<p>\u201eNichts ist eines Kulturvolkes unw\u00fcrdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique regieren zu lassen.\u201c<\/p>\n<p>Ja, und wenn Sie das so h\u00f6ren, vielleicht geht es Ihnen ja genauso wie mir. \u201eVerantwortungslose Herrscherclique\u201c, \u201edunkle Triebe\u201c, da fallen mir auf Anhieb eine Menge Leute ein, die damit gemeint sein k\u00f6nnten. Rund um die Welt. Vom Westen \u2013 ich kann und will es schon bald nicht mehr h\u00f6ren \u2013 bis zum Osten, den nahen und mittleren eingeschlossen. Und bis hin zu den Populisten in Europa, von denen einige schon an der Macht sind, und wo die anderen keine Falschmeldung, keine Angstmache und keine Ungeheuerlichkeit auslassen, um auch an die Macht zu kommen. Auch in Deutschland.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Es w\u00fcrde passen: \u201eNichts ist eines Kulturvolkes unw\u00fcrdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique regieren zu lassen.\u201c Nur, das ist weder ein Satz aus der Bibel, noch ist irgendeiner von den gerade Angesprochenen damit gemeint.<\/p>\n<p>Dieser Satz, dies Zitat, stammt aus dem ersten Flugblatt der Geschwister Scholl von 1942. Und ist mehr als nur Beleg daf\u00fcr, wie viel Worte verm\u00f6gen. Wie m\u00e4chtig S\u00e4tze sein k\u00f6nnen. Wie viel Kraft sie haben k\u00f6nnen. So dass die Machthaber sich pl\u00f6tzlich von diesen paar Worten angegriffen und durchschaut f\u00fchlen. Sich auch davor f\u00fcrchten. Gef\u00fcrchtet haben damals. Und wegen dieser S\u00e4tze, nur wegen der Worte, diese beiden, Hans und Sophie Scholl, aus dem Weg geschafft haben, sie hinrichten lie\u00dfen.<\/p>\n<p>Die Macht des Wortes. Und eben auch die Macht des Wortes Gottes. \u201eDenn das Wort Gottes ist lebendig und kr\u00e4ftig und sch\u00e4rfer als jedes zweischneidige Schwert, und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens. Und kein Gesch\u00f6pf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles blo\u00df und aufgedeckt vor den Augen Gottes, dem wir Rechenschaft geben m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n<p>Die ersten Beispiele dazu finden sich schon im Alten Testament. Denken Sie an die Worte des Propheten Nathan zu K\u00f6nig David (2. Samuel 12 \u2013 ganz bekannt, aber ich erz\u00e4hle es immer wieder gern). Da hat sich David Bethseba zur Frau genommen, und deren Mann, schlie\u00dflich war sie verheiratet, Uria kurzerhand aus dem Weg r\u00e4umen lassen. Und als er sein \u2013 mit dem Tod Urias erkauftes &#8211; Gl\u00fcck genie\u00dfen will, da kommt pl\u00f6tzlich dieser Nathan. Und er erz\u00e4hlt ihm ganz harmlos von einem armen Mann, der nichts besa\u00df au\u00dfer einem Schaf, an dem er sehr hing. Und von dem reichen Mann mit Schafen ohne Ende. Doch als der Reiche Besuch bekam, da nahm er sich das Schaf des Armen, um den Gast damit zu bewirten. Und David, als er diese Geschichte h\u00f6rte, sprang auf und sagte: \u201eDer Mann ist des Todes.\u201c Und bekam zur Antwort: \u201eDu selbst bist der Mann.\u201c Die Macht des Wortes. So bekommt man selbst die M\u00e4chtigsten der M\u00e4chtigen auf den Boden der Tatsachen und auf Normalma\u00df zur\u00fcck, nachzulesen in Davids Bu\u00dfgebet Psalm 51. \u201eSchaffe in mir, Gott, ein reines Herz, und gib mir einen neuen, best\u00e4ndigen Geist.\u201c<\/p>\n<p>Und ein Mann namens Abimelech, der ganz am Anfang der Geschichte Israels K\u00f6nig werden sollte, der bekam schon zu Beginn seiner Herrschaft von einem Mann namens Jotam den dezenten Hinweis, was von K\u00f6nigen und Herrschern zu halten sei, und von denen, die meinen, allm\u00e4chtig zu sein und so etwas wie Gott oder zumindest sein Stellvertreter. Und da sagt dieser Jotam, und auch das f\u00e4ngt ganz harmlos an (Richter 9):<\/p>\n<p>Die B\u00e4ume gingen hin, um einen K\u00f6nig \u00fcber sich zu salben, und sprachen zum \u00d6lbaum: Sei unser K\u00f6nig!<br \/> (9)Aber der \u00d6lbaum antwortete ihnen: Soll ich meine Fettigkeit lassen, die G\u00f6tter und Menschen an mir preisen, und hingehen, \u00fcber den B\u00e4umen zu schweben?<br \/> (10)Da sprachen die B\u00e4ume zum Feigenbaum: Komm du und sei unser K\u00f6nig!<br \/> (11)Aber der Feigenbaum sprach zu ihnen: Soll ich meine S\u00fc\u00dfigkeit und meine gute Frucht lassen und hingehen, \u00fcber den B\u00e4umen zu schweben?<br \/> (12)Da sprachen die B\u00e4ume zum Weinstock: Komm du und sei unser K\u00f6nig!<br \/> (13)Aber der Weinstock sprach zu ihnen: Soll ich meinen Wein lassen, der G\u00f6tter und Menschen fr\u00f6hlich macht, und hingehen, \u00fcber den B\u00e4umen zu schweben?<br \/> (14)Da sprachen alle B\u00e4ume zum Dornbusch: Komm du und sei unser K\u00f6nig!<br \/> (15)Und der Dornbusch sprach zu den B\u00e4umen: Ist&#8217;s wahr, dass ihr mich zum K\u00f6nig \u00fcber euch salben wollt, so kommt und bergt euch in meinem Schatten.<\/p>\n<p>Der Dornbusch als K\u00f6nig. Da twittert es doch bei mir. Da taucht vor meinem inneren Auge doch sofort eine gelbe F\u00f6nfrisur auf, aus der eine zu lange rote Krawatte heraush\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Oder wenn ich tats\u00e4chlich mal in die Lage geraten sollte, oder in die Notlage, je nachdem, die Bibel und Frau Petry samt Anhang zusammenbringen zu m\u00fcssen, ja besser kann man es doch nicht sagen. Oder in einem Gottesdienst zu Beginn der Wahlk\u00e4mpfe in NRW oder Deutschland.<\/p>\n<p>Die Macht des Wortes Gottes. Auch und nicht zuletzt Grund f\u00fcr das Jubil\u00e4um, das wir dieses Jahr feiern. Selbst wenn der am meisten zitierte Satz nicht aus der Bibel ist: \u201eHier stehe ich, ich kann nicht anders!\u201c. Aber in Verbindung mit der Zusage aus Psalm 46 \u201eEin feste Burg ist unser Gott\u201c hat das, haben diese Worte die damalige Welt nicht nur umgekrempelt, das war der Grundstein zum Aufbruch in die Neuzeit.<\/p>\n<p>Und wenn es um die Macht des Wortes geht, dann geh\u00f6rt ja auch eigentlich Barrack Obama in diese Aufz\u00e4hlung: \u201eYes, we can!\u201c Drei Worte nur, die aber zumindest die USA in mehr als nur Aufbruchstimmung versetzt haben. \u00dcber acht Jahre ist das jetzt her.<\/p>\n<p>Und vor mehr als 25 Jahren war das: \u201eWir sind das Volk\u201c. Was haben diese 4 Worte, verbunden mit Gottesdiensten, Kerzen, und Friedensgebeten, nicht alles bewirkt. Fast die halbe Welt war nachher umgekrempelt.<\/p>\n<p>Nur genau da, da gerate ich, da ger\u00e4t man ins Stocken. Ins Fragen: \u201eKann man das heute noch so einfach und fast naiv anf\u00fchren?\u201c Als Beweis f\u00fcr die positive Macht des Wortes. Oder stellen diese beiden S\u00e4tze heute nicht zugleich alles in Frage.<\/p>\n<p>Denn wenn ich \u201eYes, we can!\u201c h\u00f6re, dann dr\u00f6hnt mir ins andere Ohr dieses \u201eMake America great again! America first!\u201c von Donald Trump. Und mit wieviel L\u00fcgen ist da gearbeitet worden. Und er hat gewonnen, obwohl das anscheinend so viele wussten.<\/p>\n<p>Und \u201eWir sind das Volk!\u201c, das wird heute auch von der Pegida gebr\u00fcllt, zusammen mit \u201eL\u00fcgenpresse\u201c und auch Hetzparolen. Denen auch geglaubt wird.<\/p>\n<p>Die Macht des Wortes. Ja, aber ist das wirklich immer noch und immer so eindeutig wie damals in der Bibel oder zu Luthers Zeiten? Wem kann man und welchem Wort Gottes dann noch trauen? Im postfaktischen Zeitalter \u2013 das Wort des Jahres, Sie wissen das. Wo es angeblich \u201eandere Wahrheiten\u201c gibt, so bei der Zahl der Besucher zu Trumps Einf\u00fchrung. Oder nur noch \u201eGef\u00fchlte Wahrheiten\u201c. Was so viel hei\u00dft wie: Jeder h\u00e4lt nur noch das f\u00fcr wahr, was er gern h\u00f6ren m\u00f6chte, was ihm in sein Weltbild passt und was ihn best\u00e4tigt. Und das andere muss dann wohl unwahr sein.<\/p>\n<p>Die Macht des Wortes. Immer noch, aber was ist Wahrheit? Hat schon Pilatus gefragt, als es um Jesu Urteil ging.<\/p>\n<p>Drei Versuche dem auf die Spur zu kommen. Was wahr ist und gilt und z\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Zum einen: Fragen. Fragen, woher etwas kommt. Mehr noch, wem etwas nutzt oder schaden soll und wem nicht. Und sich selbst fragen, ob man das nicht auch viel zu gern h\u00f6ren m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Und dazu das zweite. 1946 ist es gewesen. Die Inhaftierten des Gef\u00e4ngnisses Spandau, allesamt Nazigr\u00f6\u00dfen der zweiten Garnitur, waren zum Gottesdienst verpflichtet und \u2013 als sie den besuchten \u2013 da waren sie h\u00f6chst emp\u00f6rt \u00fcber das, was der franz\u00f6sische Milit\u00e4rgeistliche ihnen zu sagen hatte mit der Geschichte von der Heilung der zehn Auss\u00e4tzigen. Man kann sich denken, wen er da mit was und wem verglich. Sie beschwerten sich hochoffiziell: Wenn sie schon in dieser Lage seien, gefangen, verurteilt, ge\u00e4chtet, dann sollte diese eine Stunde am Sonntagmorgen ihnen Trost vermitteln, Geborgenheit geben, einfach guttun. So ihr Protest. Doch als sie sich richtig in Wut geredet und den Pfarrer sprachlos gemacht hatten, da meldete sich der Architekt Albert Speer zu Wort, auch er einer der Schuldiggesprochenen: \u201eLassen Sie sich nicht irremachen, Herr Pfarrer!\u201c, sagte er. \u201eIch erwarte von Ihnen, dass Sie mich beunruhigen!\u201c Mit anderen Worten: Ich will nicht eingelullt werden, nicht best\u00e4tigt werden in meiner Gedankenwelt, in der ich mir lauter Rechtfertigungen f\u00fcr meine Schuld suche. Hauptsache, ich komme gut dabei weg. Nein, ich will in Unruhe bleiben, in Unruhe versetzt werden \u2013 aufger\u00fcttelt, gest\u00f6rt in meinen eingefahrenen Denkmustern. Ich brauche das zum Leben \u2013 und wenn es mir in diesem Leben nicht mehr helfen kann, weil ich meine Chancen vertan habe, dann doch wenigstens im n\u00e4chsten, wenn ich vor Gottes Thron bestehen muss. So verstehe ich diesen Satz: \u201eIch erwarte von Ihnen, dass Sie mich beunruhigen.\u201c<\/p>\n<p>Und das dritte. Gustav Heinemann hat gesagt: \u201eDie Herren der Welt kommen und gehen. Unser Herr aber kommt.\u201c Was in unserem Zusammenhang dann hei\u00dft: \u201eHimmel und Erde werden vergehen; meine Worte aber werden nicht vergehen.\u201c (Markus 13,31). Oder: Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt; aber das Wort unsres Gottes bleibt ewiglich. (Jesaja 40,8><\/p>\n<p>Amen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hebr\u00e4er 4, 12-13 (12)Denn das Wort Gottes ist lebendig und kr\u00e4ftig und sch\u00e4rfer als jedes zweischneidige Schwert, und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens. (13)Und kein Gesch\u00f6pf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles blo\u00df und aufgedeckt vor [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-1339","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-predigten"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.8 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>19. Februar 2017 - Erwitte und Anr\u00f6chte - Rainer Schetschok<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Hebr\u00e4er 4, 12-13 (12)Denn das Wort Gottes ist lebendig und kr\u00e4ftig und sch\u00e4rfer als jedes zweischneidige Schwert, und dringt durch, bis es scheidet Seele\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1339\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"19. Februar 2017 - Erwitte und Anr\u00f6chte - Rainer Schetschok\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Hebr\u00e4er 4, 12-13 (12)Denn das Wort Gottes ist lebendig und kr\u00e4ftig und sch\u00e4rfer als jedes zweischneidige Schwert, und dringt durch, bis es scheidet Seele\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1339\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Rainer Schetschok\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2017-02-19T10:14:08+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2018-02-08T14:14:23+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Rainer\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Rainer\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"8\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1339#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1339\"},\"author\":{\"name\":\"Rainer\",\"@id\":\"https:\/\/www.schetschok.de\/#\/schema\/person\/e8b833e85e262338ce0d2c1dc5511ffa\"},\"headline\":\"19. Februar 2017 &#8211; Erwitte und Anr\u00f6chte\",\"datePublished\":\"2017-02-19T10:14:08+00:00\",\"dateModified\":\"2018-02-08T14:14:23+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1339\"},\"wordCount\":1674,\"articleSection\":[\"Predigten\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1339\",\"url\":\"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1339\",\"name\":\"19. Februar 2017 - Erwitte und Anr\u00f6chte - Rainer Schetschok\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.schetschok.de\/#website\"},\"datePublished\":\"2017-02-19T10:14:08+00:00\",\"dateModified\":\"2018-02-08T14:14:23+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/www.schetschok.de\/#\/schema\/person\/e8b833e85e262338ce0d2c1dc5511ffa\"},\"description\":\"Hebr\u00e4er 4, 12-13 (12)Denn das Wort Gottes ist lebendig und kr\u00e4ftig und sch\u00e4rfer als jedes zweischneidige Schwert, und dringt durch, bis es scheidet Seele\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1339#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1339\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1339#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Start\",\"item\":\"https:\/\/www.schetschok.de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"19. Februar 2017 &#8211; Erwitte und Anr\u00f6chte\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.schetschok.de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.schetschok.de\/\",\"name\":\"Rainer Schetschok\",\"description\":\"\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.schetschok.de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/www.schetschok.de\/#\/schema\/person\/e8b833e85e262338ce0d2c1dc5511ffa\",\"name\":\"Rainer\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.schetschok.de\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/c6700d715fac3cb6bb761168fcc4af8949202e6caac3c284b776926078808f1f?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/c6700d715fac3cb6bb761168fcc4af8949202e6caac3c284b776926078808f1f?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Rainer\"},\"url\":\"https:\/\/www.schetschok.de\/?author=1\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"19. Februar 2017 - Erwitte und Anr\u00f6chte - Rainer Schetschok","description":"Hebr\u00e4er 4, 12-13 (12)Denn das Wort Gottes ist lebendig und kr\u00e4ftig und sch\u00e4rfer als jedes zweischneidige Schwert, und dringt durch, bis es scheidet Seele","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1339","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"19. Februar 2017 - Erwitte und Anr\u00f6chte - Rainer Schetschok","og_description":"Hebr\u00e4er 4, 12-13 (12)Denn das Wort Gottes ist lebendig und kr\u00e4ftig und sch\u00e4rfer als jedes zweischneidige Schwert, und dringt durch, bis es scheidet Seele","og_url":"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1339","og_site_name":"Rainer Schetschok","article_published_time":"2017-02-19T10:14:08+00:00","article_modified_time":"2018-02-08T14:14:23+00:00","author":"Rainer","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Rainer","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"8\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1339#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1339"},"author":{"name":"Rainer","@id":"https:\/\/www.schetschok.de\/#\/schema\/person\/e8b833e85e262338ce0d2c1dc5511ffa"},"headline":"19. Februar 2017 &#8211; Erwitte und Anr\u00f6chte","datePublished":"2017-02-19T10:14:08+00:00","dateModified":"2018-02-08T14:14:23+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1339"},"wordCount":1674,"articleSection":["Predigten"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1339","url":"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1339","name":"19. Februar 2017 - Erwitte und Anr\u00f6chte - Rainer Schetschok","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.schetschok.de\/#website"},"datePublished":"2017-02-19T10:14:08+00:00","dateModified":"2018-02-08T14:14:23+00:00","author":{"@id":"https:\/\/www.schetschok.de\/#\/schema\/person\/e8b833e85e262338ce0d2c1dc5511ffa"},"description":"Hebr\u00e4er 4, 12-13 (12)Denn das Wort Gottes ist lebendig und kr\u00e4ftig und sch\u00e4rfer als jedes zweischneidige Schwert, und dringt durch, bis es scheidet Seele","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1339#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1339"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1339#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Start","item":"https:\/\/www.schetschok.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"19. Februar 2017 &#8211; Erwitte und Anr\u00f6chte"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.schetschok.de\/#website","url":"https:\/\/www.schetschok.de\/","name":"Rainer Schetschok","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.schetschok.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.schetschok.de\/#\/schema\/person\/e8b833e85e262338ce0d2c1dc5511ffa","name":"Rainer","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.schetschok.de\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/c6700d715fac3cb6bb761168fcc4af8949202e6caac3c284b776926078808f1f?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/c6700d715fac3cb6bb761168fcc4af8949202e6caac3c284b776926078808f1f?s=96&d=mm&r=g","caption":"Rainer"},"url":"https:\/\/www.schetschok.de\/?author=1"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.schetschok.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1339","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.schetschok.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.schetschok.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schetschok.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schetschok.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1339"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.schetschok.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1339\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1358,"href":"https:\/\/www.schetschok.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1339\/revisions\/1358"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.schetschok.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1339"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schetschok.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1339"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schetschok.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1339"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}