{"id":1325,"date":"2015-11-15T10:05:16","date_gmt":"2015-11-15T10:05:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schetschok.de\/?p=1325"},"modified":"2018-02-08T10:06:01","modified_gmt":"2018-02-08T10:06:01","slug":"15-november-2015-erwitte-und-anroechte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1325","title":{"rendered":"15. November 2015 &#8211; Erwitte und Anr\u00f6chte"},"content":{"rendered":"<h3><em>R\u00f6m 8, 18-23<\/em><\/h3>\n<p><em>Denn ich bin \u00fcberzeugt, da\u00df dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegen\u00fcber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.<\/em><\/p>\n<p>(19)Denn das \u00e4ngstliche Harren der Kreatur wartet darauf, da\u00df die Kinder Gottes offenbar werden.<\/p>\n<p>(20)Die Sch\u00f6pfung ist ja unterworfen der Verg\u00e4nglichkeit &#8211; ohne ihren Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat -, doch auf Hoffnung;<\/p>\n<p>(21)denn auch die Sch\u00f6pfung wird frei werden von der Knechtschaft der Verg\u00e4nglichkeit zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes.<\/p>\n<p>(22)Denn wir wissen, da\u00df die ganze Sch\u00f6pfung bis zu diesem Augenblick mit uns seufzt und sich \u00e4ngstet.<\/p>\n<p>(23)Nicht allein aber sie, sondern auch wir selbst, die wir den Geist als Erstlingsgabe haben, seufzen in uns selbst und sehnen uns nach der Kindschaft, der Erl\u00f6sung unseres Leibes.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>die meisten von Ihnen und Euch, so sie sich f\u00fcr Fu\u00dfball interessieren, die werden diese alte Spottgeschichte noch kennen, die jetzt gerade wieder aufgew\u00e4rmt wird, wo die Niederlande sich nicht f\u00fcr die EM qualifiziert haben:<\/p>\n<p>\u201eAlso, warum haben die holl\u00e4ndischen Kinder alle so lange Ohren?\u201c \u201eWeil ihre Eltern sie immer an den Ohren hochziehen, sie so \u00fcber die Grenze nach Deutschland schauen lassen und sagen: Schau mal, das wohnt der Fu\u00dfballweltmeister.\u201c<\/p>\n<p>Ja, ich gebe es zu, eine platte Geschichte, nicht unbedingt was f\u00fcr die traurigen Sonntage im November. Aber vielleicht steckt darin ja nicht nur Spott. Vielleicht ja auch der Gedanke: \u201eSeht mal. Es muss nicht immer alles schiefgehen. Es gibt noch andere Dinge als Niederlagen, man kann auch gewinnen. Also, man muss sich nicht mit dem zufrieden geben, was ist.\u201c<\/p>\n<p>Und ich hoffe, nach diesem letzten Gedanken sehen sie mir den Einstieg mit gerade dieser platten Geschichte nach.<\/p>\n<p>Aber nat\u00fcrlich, es geht hier heute Morgen nicht um Fu\u00dfball. Und es geht schon lange nicht darum, \u00fcber Verlierer zu spotten. Aber es geht um Verlierer. Es geht um die Verlierer des Lebens und im Spiel des Lebens. Und wenn der Apostel da vom \u00e4ngstlichen Harren der Kreatur schreibt, von Seufzen und von Angst, von der Hoffnung auf Erl\u00f6sung, dann wissen einige, und das sind viel zu viele und einige von denen sind vielleicht sogar hier heute Morgen, dann wissen die sofort, worum es da geht und was damit gemeint ist. Jetzt ist hier nicht der Ort, Einzelschicksale zu schildern, aber es gibt zu viele, die wissen, wie das ist, morgens schon wach zu werden mit Schmerzen und der Furcht, das k\u00f6nnte schlimmer werden. Oder aufzustehen mit dem Gedanken an all das, was dieser Tag mal wieder f\u00fcr sie auft\u00fcrmt und was eigentlich nicht zu schaffen ist. Und zumindest in manchen Berufszweigen, da wird das ja immer mehr. Nicht nur bei Lehrern, aber da auch. Den Tag beginnen zu m\u00fcssen mit Angst \u2013 und die hat viele h\u00e4ssliche Gesichter. Und trotzdem seinen Tag und die Wochen bestehen zu m\u00fcssen, manchmal, ohne es zu k\u00f6nnen, manchmal auch, ohne einen Sinn darin zu sehen. Und abends mit dem Gef\u00fchl den Tag beschlie\u00dfen, dass es doch nichts gebracht hat, man versagt hat, dass doch nichts anders oder besser wird. Und Morgen dasselbe. Im Spiel des Lebens zu verlieren, die Niederlage st\u00e4ndig vor Augen haben.<\/p>\n<p>Und \u00fcbrigens, bei wem das nicht so ist, und wem es gut geht, der sei dankbar, denn das ist nicht selbstverst\u00e4ndlich. Und der danke dem lieben Gott jeden Morgen auf Knien daf\u00fcr. Auch mit der Bitte, dass Morgen nicht alles ganz anders sein wird. Denn wie schnell kann sich das wenden, und oft genug hat man selbst nicht mal Einfluss darauf.<\/p>\n<p>Und wenn wir schon bei \u00c4ngsten sind, man kommt ja in diesen Tagen nicht daran vorbei. An den Bildern der Fl\u00fcchtlinge, am manchmal unw\u00fcrdigen Gez\u00e4nk der Politiker, aber auch an der Frage oder der Angst, wie das weitergehen wird und soll, und was das wird, und wie das alles enden soll oder wird.<\/p>\n<p>Und daf\u00fcr, und f\u00fcr all die anderen im Keller des Lebens oder auf der Verliererseite, daf\u00fcr schreibt der Apostel seine Zeilen. Und will sie damit eben hochheben. \u00dcber den Zaun oder Tellerrand schauen lassen, und darum die Eingangsgeschichte. Will sie und uns hochheben, damit wir nicht aufgeben. Will sie hochheben, ihnen damit auch ein St\u00fcckchen aufhelfen, und sie \u00fcber ihre Grenzen hinaus eine ganz andere Weite schauen lassen: \u201eDas ist noch nicht alles. Es gibt noch andere Dinge als Niederlagen, man kann auch gewinnen. Man muss sich nicht mit dem zufrieden geben, was ist. Da ist noch nicht das letzte Wort gesprochen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDenn ich bin \u00fcberzeugt, da\u00df dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegen\u00fcber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.\u201c \u201eDenn auch die Sch\u00f6pfung wird frei werden von der Knechtschaft der Verg\u00e4nglichkeit zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. So ist Gott.\u201c<\/p>\n<p>Und das Ziel unserer Hoffnung ist Gottes neue Welt. Und sie kommt. Eine Welt, in der es kein Leid und keine Tr\u00e4nen mehr geben wird, weil nach den Worten Jesajas Gott selbst die Tr\u00e4nen abwischen wird von unserem Angesicht. Eine Welt, in der Menschen nicht mehr von Gott abgewandt leben, sondern nach seinem Willen fragen und darum alle Natur und Kreatur sein und werden kann, wie von ihm gemeint. Eine Welt, in der ein Mensch den anderen nicht mehr als Fremden, als Feind oder Konkurrenten, sondern als Bruder und Schwester ansehen wird. Eine Welt, in der wir so etwas erleben werden wie eine letzte Gerechtigkeit, und in der schlie\u00dflich der Tod nicht mehr sein wird, weil seine Macht endg\u00fcltig gebrochen ist. Christus hat das versprochen. Und wir werden es erleben. Und das wird so gro\u00dfartig sein, wie wir es uns in diesem Leben nicht vorstellen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Jetzt k\u00f6nnen Sie sagen: Utopie. Oder: Zukunftsmusik. Oder, wenn man es b\u00f6se meint: \u201eOpium des Volkes.\u201c Denn wie soll man das glauben, wenn man noch nichts davon sieht oder sp\u00fcrt?<\/p>\n<p>Kommt darauf an, wie man das sieht und was man daraus macht.<\/p>\n<p>Vielleicht erinnern Sie sich an den schon ziemlich alten Schlager von Hans Hartz von den m\u00fcden Tauben (Die wei\u00dfen Tauben sind m\u00fcde). Der war ja pure Resignation: \u201eKomm her, Marie, ein letztes Glas, genie\u00dfen wir den letzten Augenblick.\u201c Ein letztes Glas Wein, eine letzte Zweisamkeit, ein letzter Genuss, denn es geht zu Ende, die Welt liegt im Sterben. Und das war es dann.<\/p>\n<p>Erinnert mich ein bisschen an die Leute, die im Augenblick nur lamentieren und jammern und so tun, als m\u00fcsse sich der Himmel auftun und das alles verschlucken. Oder Frau Merkel m\u00fcsste mit einem Zauberstab erscheinen, und der Spuk h\u00e4tte ein Ende.<\/p>\n<p>Man kann das so sehen \u2013 und aufgeben. Christinnen und Christen aber sehen das anders, und k\u00f6nnen es anders sehen. Wenn sie wissen: es ist mit den Tatsachen dieses Lebens noch nicht abgetan. Da kommt noch was. Oder mit Martin Luther: Selbst wenn morgen die Welt unterginge, dann w\u00fcrde ich heute noch ein Apfelb\u00e4umchen pflanzen.<\/p>\n<p>Wobei mein Lieblingssatz oder Lieblingsgedanke von Ernst Bloch stammt, ausgerechnet einem nicht gerade sehr christlichen Philosophen: \u201eIch bin. Aber ich habe mich nicht. Also werden wir.\u201c (E. Bloch, T\u00fcbinger Einleitung in die Philosophie)<\/p>\n<p>Also werden wir. Denn warum soll die Niederlage, warum soll das Scheitern unab\u00e4nderlich sein?<\/p>\n<p>Nur 2 Beispiele, winzig, nicht sehr bedeutend, wenn Sie so wollen, das Gro\u00dfe kleingekocht, hoffentlich nicht verniedlicht.<\/p>\n<p>Aber ich gebe mir immer sehr viel M\u00fche mit Menschen zu reden, die \u00fcber ihre maroden Knochen klagen. Sicher zu Recht. Und sage ihnen trotzdem, und das aus eigener Erfahrung: Dranbleiben, \u00dcben, K\u00e4mpfen. Ich will wenigstens wissen, ob ich das nicht doch schaffen kann.<\/p>\n<p>Und, auf anderem Gebiet, ich gebe jetzt Sprachkurse f\u00fcr Asylbewerber, so gut oder schlecht ich das kann. Aber man kann doch nicht alles laufen lassen, man muss doch was tun, wenigstens was tun. Nicht alles hinnehmen, sondern es wenigstens versuchen. Auf diese Weise auch sozialen Kontakt und \u2013 wenn sie so wollen \u2013 soziale Kontrolle zu haben. Und ich wei\u00df, viele von Euch sehen und machen das \u00e4hnlich.<\/p>\n<p>Darum der Ausblick des Apostels: So soll es sein, und so wird es sein: \u201eDenn ich bin \u00fcberzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegen\u00fcber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.\u201c<\/p>\n<p>Und wenn Ihr Euch nur mal so anheben lassen w\u00fcrdet und nur das heute mitnehmen w\u00fcrdet: \u201eDas hier ist noch nicht alles. Es gibt noch andere Dinge als Niederlagen, man kann auch gewinnen. Man muss sich nicht mit dem zufrieden geben, was ist. Da ist noch nicht das letzte Wort gesprochen.\u201c Das w\u00e4re schon ein erster Schritt aus der Niederlage heraus.<\/p>\n<\/p>\n<p>So sei es, oder, in der Sprache der Bibel: Amen\u201e<\/p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>R\u00f6m 8, 18-23 Denn ich bin \u00fcberzeugt, da\u00df dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegen\u00fcber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll. (19)Denn das \u00e4ngstliche Harren der Kreatur wartet darauf, da\u00df die Kinder Gottes offenbar werden. 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