{"id":1323,"date":"2015-10-25T10:04:22","date_gmt":"2015-10-25T10:04:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schetschok.de\/?p=1323"},"modified":"2018-02-08T10:04:47","modified_gmt":"2018-02-08T10:04:47","slug":"bad-westernkotten-24-10-2015-und-ense-25-10-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1323","title":{"rendered":"Bad Westernkotten (24.10.2015) und Ense (25.10.2015)"},"content":{"rendered":"<h3><em>Matth\u00e4us 5, 38 &#8211; 48<\/em><\/h3>\n<p><em>Vom Vergelten 38Ihr habt geh\u00f6rt, dass gesagt ist (2.Mose 21,24): \u00bbAuge um Auge, Zahn um Zahn.\u00ab 39Ich aber sage euch, dass ihr nicht widerstreben sollt dem \u00dcbel, sondern: wenn dich jemand auf deine rechte Backe schl\u00e4gt, dem biete die andere auch dar. 40Und wenn jemand mit dir rechten will und dir deinen Rock nehmen, dem lass auch den Mantel. 41Und wenn dich jemand n\u00f6tigt, eine Meile mitzugehen, so geh mit ihm zwei. 42Gib dem, der dich bittet, und wende dich nicht ab von dem, der etwas von dir borgen will. Von der Feindesliebe 43Ihr habt geh\u00f6rt, dass gesagt ist: \u00bbDu sollst deinen N\u00e4chsten lieben\u00ab (3.Mose 19,18) und deinen Feind hassen. 44Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet f\u00fcr die, die euch verfolgen, 45damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er l\u00e4sst seine Sonne aufgehen \u00fcber B\u00f6se und Gute und l\u00e4sst regnen \u00fcber Gerechte und Ungerechte. 46Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, was werdet ihr f\u00fcr Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Z\u00f6llner? 47Und wenn ihr nur zu euren Br\u00fcdern freundlich seid, was tut ihr Besonderes? Tun nicht dasselbe auch die Heiden? 48Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>\u201eWas sind das f\u00fcr Zeiten, wo Ein Gespr\u00e4ch \u00fcber B\u00e4ume fast ein Verbrechen ist Weil es ein Schweigen \u00fcber so viele Untaten einschlie\u00dft!\u201c Von Berthold Brecht. Aus seinem Gedicht an die Nachgeborenen. Geschrieben in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts, da ging es um Nazi-Deutschland. \u201eWas sind das f\u00fcr Zeiten, wo Ein Gespr\u00e4ch \u00fcber B\u00e4ume fast ein Verbrechen ist Weil es ein Schweigen \u00fcber so viele Untaten einschlie\u00dft!\u201c<\/p>\n<p>Bestimmte Dinge also nicht einfach ausblenden.<\/p>\n<p>Und darum ist es vielleicht doch ganz gut, wenn zur Zeit, egal, wo man ist, was man liest, h\u00f6rt oder sieht, egal mit wem man spricht, und auch Kirche und Gottesdienst und Predigt k\u00f6nnen da nicht au\u00dfen vorbleiben, wenn dann zur Zeit ein Thema mit Sicherheit kommt: Die Fl\u00fcchtlinge. Und nat\u00fcrlich wissen wir, dass man die Leute da drau\u00dfen nicht einfach in Regen und Schlamm oder in m\u00fchselig zusammengezimmerten Aufnahmelagern verkommen oder dahinvegetieren lassen darf. Und selbst, wenn die anderen L\u00e4nder da ein bisschen und ein bisschen viel mehr tun k\u00f6nnten, als durchzuwinken oder sich abzuschotten, das hei\u00dft ja nicht, dass der barherzige Samariter bei uns jetzt erstmal in die Mottenkiste gepackt wird.<\/p>\n<p>Wobei wir hoffentlich auch wissen, dass dies Elend der Welt Ursachen hat. IS und skrupellose Diktatoren zum Beispiel. Ursachen aber auch, die unter anderem ganz viel mit Geld oder Kapital zu tun haben. Und der Gier, dass es immer mehr werden muss, egal, wie teuer andere daf\u00fcr bezahlen m\u00fcssen. Und wenn ich dann h\u00f6re oder lese, nur ein Bespiel, dass die Anteilseigner, f\u00fcr deren Gewinne VW ja nun auch betrogen hat, dass die jetzt auch noch das Recht haben oder haben sollen, VW wegen sinkender Gewinne zu verklagen, weil da nicht rechtzeitig gewarnt worden ist, dann verstehe ich das nicht mehr, dann ist das nicht meine Welt, und mir wird da manchmal Angst und Bange.<\/p>\n<p>Aber man fragt sich nat\u00fcrlich gerade dann: Was machst du dann mit den Worten Jesu?<\/p>\n<p>Den, der mich schl\u00e4gt, den soll ich gleich noch weiterschlagen lassen? Alle auf mich und uns, wir k\u00f6nnen das ja ab? Dem, der mir was abnehmen will, oder dem, der mich ausbeuten will, dem gebe ich den Rest auch gleich noch dazu. Wir k\u00f6nnen es ja, oder wir schaffen das schon. Und bei dem, der mich an seine Seite zwingt, gleich noch mal das Doppelte drauflegen. Dazu dann noch absolute Freigiebigkeit und grenzenlose Feindesliebe. Das h\u00f6rt nicht jeder gern, das ist auch schwer im Jahre 2015 in Deutschland.<\/p>\n<p>Aber jetzt genug der Zwischen- und Untert\u00f6ne, auch keine Aufz\u00e4hlung aller \u00c4ngste, denn Angst ist ein schlechter Ratgeber. Nur die Frage \u2013 auch an den, der uns zur Freiheit befreit hat und es u. a. begr\u00fcndet hat mit \u201eIn der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt \u00fcberwunden\u201c \u2013 die Frage: Wie soll das gehen? Antwort: Anders. H\u00f6chstwahrscheinlich sogar ganz anders, als wir denken. Dann, wenn wir immer nur mit Scheuklappen herumlaufen, auch im Blick auf solche Texte und Worte.<\/p>\n<p>\u201eWenn dich jemand auf deine rechte Backe schl\u00e4gt, dem biete die andere auch dar.\u201c Wenn mich jemand auf die rechte Wange schl\u00e4gt, dann, davon geht das aus, macht er oder sie das mit der linken Hand. Die linke Hand aber war damals und in vielen Kulturen bis heute nicht das sch\u00f6ne H\u00e4ndchen. Sie wurde und wird nur f\u00fcr unreine Arbeiten benutzt. Es gab Gruppen, da wurde selbst das Winken mit links \u2013 vielleicht kommt unser \u201emit links\u201c ja von daher \u2013 das wurde das Winken mit links sogar bestraft. Ein Schlag mit der linken Hand war also die absolute Dem\u00fctigung und Erniedrigung.<\/p>\n<p>Demnach, wer die andere, die linke Wange auch noch hinhielt, der erwartete oder forderte einen Schlag mit rechts. Mit der rechten Hand aber bek\u00e4mpften sich damals nur Gleichgestellte. Die scheinbare nochmalige Unterwerfung also \u2013 \u201eschlag mich, aber schlag mich mit rechts\u201c \u2013 ist zugleich die Forderung nach Gleichstellung und Aufwertung, nach W\u00fcrde und Wert: Ich bin genauso ein Kind Gottes wie du. Wenn man will auch gewaltfreier Widerstand. \u201eUnd wenn jemand mit dir rechten will und dir deinen Rock nehmen, dem lass auch den Mantel.\u201c<\/p>\n<p>Nach den Bestimmungen damals, im Alten Testament nachzulesen, konnte man bestimmte Dinge verpf\u00e4nden, bis hin zur Arbeitskraft. Aber es war verboten, das Obergewand \u00fcber Nacht zu verpf\u00e4nden. Oder entsprechend als Pfand zu akzeptieren. Der Rock, um den es hier zun\u00e4chst geht, der ist das Untergewand. Gibt man das Obergewand dazu, dann sind beide blo\u00dfgestellt. Der eine ganz w\u00f6rtlich, der andere in seiner Gier. Und sein Ruf w\u00e4re auch ruiniert, weil er es gewagt h\u00e4tte, jemandem das letzte Hemd auszuziehen. Ob das dem einen das Untergewand erhalten hat oder h\u00e4tte, wei\u00df ich nicht. Aber es ist eine mehr als starke Art und Weise, sich zur Wehr zu setzten. \u201eUnd wenn dich jemand n\u00f6tigt, eine Meile mitzugehen, so geh mit ihm zwei.\u201c<\/p>\n<p>Das gab es damals auch. Jeder r\u00f6mische Soldat hatte das Recht, einen Juden zu zwingen, ihm sein Gep\u00e4ck eine Meile weit zu schleppen. Aber nur eine. Jeder weitere Schritt war ein Versto\u00df, wurde betraft. Und bei dem Angebot, das Gep\u00e4ck weiter zu tragen, vertauschen sich da auf einmal die Rollen. Der vorher Starke ger\u00e4t in die Defensive, wird verunsichert, der vorher Schwache ist pl\u00f6tzlich der Handelnde.<\/p>\n<p>Und alle drei Beispiele erz\u00e4hlen dem, der so etwas wei\u00df, und die Menschen damals wussten das, alle drei Beispiele erz\u00e4hlen, dass man sich nicht alles gefallen lassen muss. Ohne \u2013 von der Feindesliebe her \u2013 ohne den anderen dabei zu verletzten. Ihm sogar die Gelegenheit geben, angemessen zu reagieren. Und ohne f\u00fcr einen selbst die eigenen \u00dcberzeugungen aufgeben zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Ich gebe zu, ich habe das vorher auch alles so nicht gewusst. Und wenn man es h\u00f6rt, klingt das vielleicht auch etwas konstruiert. Und, ich wei\u00df auch immer noch nicht, ob ich mich so einfach schlagen lassen w\u00fcrde. Aber so auf \u00c4ngste und Anfeindung und auch auf Angriffe reagieren zu k\u00f6nnen, das finde ich einfach gut und pfiffig.<\/p>\n<p>Was ich allerdings auch wei\u00df, und ich denke, da bin ich hier in guter Gesellschaft, das Richtige f\u00e4llt mir meist immer erst dann ein, wenn die Situation schon vorbei ist.<\/p>\n<p>Im Augenblick ist sie noch nicht vorbei. Wir sind mitten drin. Und haben darum oder trotzdem die M\u00f6glichkeit, nachzudenken, was zu tun und was zu lassen ist. \u00dcber unsere \u00dcberzeugungen. \u00dcber das, was uns wichtig ist, vielleicht unaufgebbar. Und wie wir reagieren, wenn es beispielsweise um die Stellung der Frau geht angesichts der Ver\u00e4nderungen bei uns. Oder um Glaube und Religion und ein anderes Miteinander, das vielleicht gelernt werden muss, Herausforderungen, die da auf uns zukommen. Bekenntnis, Mission oder Abschotten und Ignorieren? Offenheit oder Abtauchen? Nur 2 Dinge, von den sozialen Kassen und dem schn\u00f6den Mammon erst gar nicht anzufangen. Und dabei nicht vergessen, dass Krisen oft genug der Beginn f\u00fcr Neuerungen sind. Und die m\u00fcssen nicht das Schlechteste sein. Wir sollten unsere Chance nutzen und nicht immer nur st\u00f6hnen oder jammern. Wenn uns der liebe Gott, so er es denn war, so das eine oder andere vor die Haust\u00fcr unseres sch\u00f6nen Landes stellt. Und darum doch noch mal die Worte und Gedanken von der Feindesliebe. Hier nicht mit Blick auf die Fl\u00fcchtlinge. Sie sind es nicht, sind nicht die Feinde, und niemand gibt irgendjemandem und nicht mal der Pegida das Recht, sie dazu zu erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Sondern mit Blick auf einen ganz anderen Gedanken da: \u201eDenn er l\u00e4sst seine Sonne aufgehen \u00fcber B\u00f6se und Gute und l\u00e4sst regnen \u00fcber Gerechte und Ungerechte.\u201c Also auch \u00fcber uns f\u00fcr uns.<\/p>\n<p>Und da kann man nat\u00fcrlich lang und ausgiebig \u00fcberlegen: Wer sind jetzt die Ungerechten? Die Kapitalvermehrer, die IS, Diktatoren, Schlepper, Politiker? Nur eine kleine Auswahl, und man wird da immer jemanden finden und das sicher mit guten Gr\u00fcnden.<\/p>\n<p>Aber wer sind wir? Immer nur die Guten? Ich w\u00e4re mir da nicht so sicher. Da k\u00f6nnten auch Wahrnehmungsst\u00f6rungen vorliegen, wenn man das von sich glaubt. Die Reformatoren waren da alles andere als blau\u00e4ugig. Die haben gesagt: Der Mensch ist immer S\u00fcnder und Gerechter zugleich. Mal mehr und mal weniger. Aber beides. Im damals gesch\u00e4tzten Latein, und wer m\u00f6chte kann damit beim Mittagessen gl\u00e4nzen: \u201eSimul iustus et peccator\u201c. Wir sind S\u00fcnder und Gerechte zugleich. Da ist was dran. Aber egal, wer jetzt wer ist und zu welchen Anteilen. Der Zuspruch gilt, und das hat f\u00fcr mich etwas sehr Tr\u00f6stliches und auch Beruhigendes: \u201eDenn er l\u00e4sst seine Sonne aufgehen \u00fcber B\u00f6se und Gute und l\u00e4sst regnen \u00fcber Gerechte und Ungerechte.\u201c<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr und \u00fcber uns. Das ist eine Perspektive. Mit der kann man leben und den Kaninchenblick ablegen. Sanft wie Tauben, klug wie Schlangen. Und das sagt auch: wir bleiben gehalten. Von dem, der gr\u00f6\u00dfer ist als unser kleines Leben.<\/p>\n<p> Amen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Matth\u00e4us 5, 38 &#8211; 48 Vom Vergelten 38Ihr habt geh\u00f6rt, dass gesagt ist (2.Mose 21,24): \u00bbAuge um Auge, Zahn um Zahn.\u00ab 39Ich aber sage euch, dass ihr nicht widerstreben sollt dem \u00dcbel, sondern: wenn dich jemand auf deine rechte Backe schl\u00e4gt, dem biete die andere auch dar. 40Und wenn jemand mit dir rechten will und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-1323","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-predigten"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.8 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Bad Westernkotten (24.10.2015) und Ense (25.10.2015) - Rainer Schetschok<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Matth\u00e4us 5, 38 - 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