{"id":1315,"date":"2015-04-13T09:59:16","date_gmt":"2015-04-13T09:59:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schetschok.de\/?p=1315"},"modified":"2018-02-08T09:59:52","modified_gmt":"2018-02-08T09:59:52","slug":"ostern-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1315","title":{"rendered":"Ostern 2015"},"content":{"rendered":"<h3><em>Ostern 2015<\/em><\/h3>\n<p><em>Markus 16, 1-16<\/em><\/p>\n<p><em>Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria von Magdala und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende \u00d6le, um hinzugehen und ihn zu salben. 2Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr fr\u00fch, als die Sonne aufging. 3Und sie sprachen untereinander: Wer w\u00e4lzt uns den Stein von des Grabes T\u00fcr? 4Und sie sahen hin und wurden gewahr, dass der Stein weggew\u00e4lzt war; denn er war sehr gro\u00df. 5Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen J\u00fcngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes wei\u00dfes Gewand an, und sie entsetzten sich. 6Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Siehe da die St\u00e4tte, wo sie ihn hinlegten. 7Geht aber hin und sagt seinen J\u00fcngern und Petrus, dass er vor euch hingehen wird nach Galil\u00e4a; dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat. 8Und sie gingen hinaus und flohen von dem Grab; denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen. Und sie sagten niemandem etwas; denn sie f\u00fcrchteten sich. 9Als aber Jesus auferstanden war fr\u00fch am ersten Tag der Woche, erschien er zuerst Maria von Magdala, von der er sieben b\u00f6se Geister ausgetrieben hatte. (10)Und sie ging hin und verk\u00fcndete es denen, die mit ihm gewesen waren und Leid trugen und weinten. (11)Und als diese h\u00f6rten, da\u00df er lebe und sei ihr erschienen, glaubten sie es nicht. (12)Danach offenbarte er sich in anderer Gestalt zweien von ihnen unterwegs, als sie \u00fcber Land gingen. (13)Und die gingen auch hin und verk\u00fcndeten es den andern. Aber auch denen glaubten sie nicht. (14)Zuletzt, als die Elf zu Tisch sa\u00dfen, offenbarte er sich ihnen und schalt ihren Unglauben und ihres Herzens H\u00e4rte, da\u00df sie nicht geglaubt hatten denen, die ihn gesehen hatten als Auferstandenen. (15)Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur. (16)Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>da denkt man, mit der Auferstehung Jesu ist alles wieder gut, und jetzt kann das Leben noch einmal ganz von vorn und ganz neu anfangen, und \u2013 dann glauben die das nicht. Seine J\u00fcnger und Anh\u00e4nger glauben das nicht. Zuerst kommt Maria von Magdala, sie ist dem Auferstandenen begegnet, erz\u00e4hlt es ihnen. Und sie, sie klagen und weinen weiter. Schluss, Aus, Vorbei, so als w\u00e4re da nichts gewesen, als w\u00e4re alles beim Alten geblieben. Dann kommen die beiden Emmaus-J\u00fcnger. Auch sie haben Jesus gesehen, er ist ein St\u00fcck mit ihnen gegangen, doch bei den anderen, da will das weder in den Kopf noch in das Herz. Und erst, als Jesus mitten unter ihnen steht und ihnen nun wirklich auch geh\u00f6rig den Kopf w\u00e4scht, da glauben und wissen sie es endlich auch: der Herr ist auferstanden. Und mit dieser Botschaft ziehen sie dann in alle Welt. Predigen, taufen und \u2013 mit der Hilfe Jesu, so wird es am Ende des Evangeliums berichtet \u2013 da gelingen ihnen die unglaublichsten Dinge und Taten. Kann man eigentlich nur sagen: Sch\u00f6n, dass das doch noch so gut ausgegangen ist.<\/p>\n<p>Aber trotzdem. Dass sie da trotz der Botschaft \u201eDer Herr ist auferstanden\u201c, dass sie trotz der Botschaft vom auferstandenen Herrn da mit gesenkten K\u00f6pfen sitzen bleiben und in Resignation verharren, wer k\u00f6nnte das nicht auch verstehen. Ostern 2015, wo eben nicht nur in der Ukraine weiter geschossen wird, bedrohlich nah, wie ich finde. Wo der IS und Boko Haram und wie sie alle hei\u00dfen weiter ihr unmenschliches Unwesen treiben. Wo Griechenland weiter taumelt und die EU im Nebel herumstochert. Ja und vor allem, wo der Flugzeugabsturz in den Alpen nicht nur unendliches Leid \u00fcber Familien gebracht und ganzen Gemeinschaften und Orten den Boden unter den F\u00fc\u00dfen weggezogen hat. Sondern uns auch klar gemacht hat, wie zerbrechlich unser kleines Leben ist, wie gef\u00e4hrdet dies bisschen Gl\u00fcck, das wir uns oft so m\u00fchselig erarbeitet haben.<\/p>\n<p>Allerdings auch gezeigt hat, dass Solidarit\u00e4t und Anteilnahme oder Mitleid nach wie vor existieren, dass unsere Politiker doch oder auch Menschen sind, und dass dieses Land doch immer noch eine Seele hat, sogar eine christliche, wie ich finde. Aber trotzdem, wie soll man da weitermachen? Der Auferstehung trauen? Ostern f\u00fcr wahr halten?<\/p>\n<p>Die J\u00fcnger damals, die hatten es vielleicht einfacher als wir. Sie hatten Jesus, den lebendigen Beweis der Macht Gottes unter sich und vor Augen.<\/p>\n<p>Und wir, wir nicht. Aber wir \u2013 und das sollte man nicht untersch\u00e4tzen, und das nicht nur, weil wir eine Kirche des Wortes sind \u2013 wir haben immerhin das Gl\u00fcck, solche Geschichten und solche Berichte zu haben. Die ich nicht beweisen kann und im Grunde auch nicht verstehen oder erkl\u00e4ren kann. Au\u00dfer, dass da etwas Au\u00dferordentliches, wenn Sie so wollen Unfassbares passiert sein muss. Etwas, dass die J\u00fcnger so ver\u00e4ndert und der Geschichte einen neuen Verlauf gegeben hat. Bis heute, wo wir immer noch und immer wieder bekennen: \u201eAuferstanden von den Toten.\u201c<\/p>\n<p>Und wenn man das, das Unwahrscheinliche, das, was alle Grenzen und Erfahrungen sprengt, wenn man das nicht wenigstens f\u00fcr m\u00f6glich h\u00e4lt, wie soll dann etwas anders oder neu werden? Wie soll dann der Himmel auf die Erde kommen? Wie soll man dann dem Leben trauen? Oder dem Leben wieder trauen? Ostern 2015.<\/p>\n<p>Und um das zu k\u00f6nnen da hilft mir keine Betroffenheits- oder auch Voyeurismus-Berichterstattung rund um die Uhr. Da brauche ich nicht die st\u00e4ndige Frage oder Suche nach Schuld. Auch keine  psychologischen Gutachten ohne Ende, die doch nur kaschieren wollen, wie sehr sie da an ihre Grenzen geraten. Und auch keine neuen Absicherungen oder Sicherheitsbestimmungen.<\/p>\n<p>Um dem Leben trotz allem trauen zu k\u00f6nnen, um wirklich leben zu k\u00f6nnen, dazu brauche ich solche Geschichten mitsamt ihren Symbolen und Bildern, die mich befl\u00fcgeln. Brauche solche Erz\u00e4hlungen, in denen ich mitsamt meiner Welt \u2013 denken sie an das, was danach mit den J\u00fcngern geschieht und bis heute weiter seine Kreise zieht \u2013 brauche ich solche Erz\u00e4hlungen, in denen ich samt meiner Welt nicht wiederzuerkennen bin. Allenfalls das, was alles noch aus mir werden k\u00f6nnte. Brauche ich Geschichten so wie diese heute, die mir Mut machen, auch \u00fcber meinen Tellerrand zu schauen und \u00fcber meinen Schatten zu springen, auch aus dem engen Horizont hinaus.<\/p>\n<p>Davon erz\u00e4hlt mir die Ostergeschichte. Und das ist f\u00fcr mich die Auferstehung und darum glaube ich dran. Weil sie sagt: Ja, es ist noch nicht aller Tage Abend. Und es gibt immer noch eine letzte Gerechtigkeit. Weil das Vertrauen darauf mir wirkliches Leben, jenseits der Angst, erm\u00f6glicht. Weil das sagt: Der Herr ist wahrhaftig auferstanden. F\u00fcrchte dich nicht, vor nichts und niemandem. Denn es ist mit den Tatsachen dieser Welt noch nicht abgetan. Gott kann und macht so viel mehr, und mit dem ist immer noch so viel m\u00f6glich. Darum glaub nicht, dass das hier schon alles gewesen ist. Siehe, ich mache alles neu. Oder wer es gern weltlicher h\u00e4tte: Es gibt Leute, die sehen etwas, das es gibt, und fragen: Warum? Ich aber tr\u00e4ume von Dingen, die es noch nicht gibt, und frage: Warum nicht?<\/p>\n<p>Darum, auch Ostern 2015: Ich brauche diese Geschichte von der Auferstehung und ich brauche Ostergeschichten. Auch die anderen \u00fcbrigens, die mit einem Augenzwinkern die Vorl\u00e4ufigkeit hier bel\u00e4cheln und damit zugleich auch ertr\u00e4glich machen k\u00f6nnen. So wie die folgende.<\/p>\n<p>Den Tod \u00fcberleben<\/p>\n<p>\u201eHast du eine Ahnung, wie viele Menschen du auf ihrem letzten Weg begleitet hast?\u201c, frage ich Erwin. Er \u00fcberlegt ein wenig. \u201eViele\u201c, sagt er dann, \u201esehr viele sind es wohl geworden in den fast f\u00fcnfzig Jahren. Irgendwann h\u00f6rt man auf zu z\u00e4hlen.\u201c Erwin hat Recht. Mir geht es \u00e4hnlich. Ich k\u00f6nnte die Frage auch nicht beantworten. Meine Gedanken gehen weiter. \u201eWei\u00dft du, Erwin\u201c, sage ich, \u201emanchmal denke ich: Irgendwann sind wir es selbst, denen man das letzte Geleit gibt.\u201c \u2013 \u201eJa\u201c, meint Erwin, \u201eirgendwann sind wir es selbst.\u201c Und nach einer kurzen Pause f\u00e4hrt er schmunzelnd fort: \u201eAber auch das werden wir schlie\u00dflich \u00fcberleben!\u201c Noch w\u00e4hrend ich \u00fcberlege, wie ich auf diesen vermeintlichen Scherz reagieren soll, wird mir bewusst: Alles, was ich je bei Beerdigungen als Priester gesagt habe, alles, was ich zutiefst im Inneren glaube, alles, worauf die Christinnen und Christen ihre ganze Hoffnung setzen, hat der Erwin jetzt in einem einzigen Satz zusammengefasst. Ich bleibe stehen und schaue Erwin in die Augen: \u201eJa, du hast recht, Erwin \u2013 das werden wir auch noch \u00fcberleben &#8230;\u201c Langsam gehen wir weiter in Richtung Sakristei. Es ist immer noch kalt. Trotzdem bricht schon immer \u00f6fter die Sonne durch. Wir gehen Ostern entgegen.<\/p>\n<p>Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. So hei\u00dft es am Ende der biblischen Geschichte. Und man soll uns nicht vorwerfen k\u00f6nnen, das mit der Auferstehung nicht wenigstens geglaubt und das mit dem ganz anderen neuen Leben nicht wenigstens mal versucht zu haben.<\/p>\n<p>So sei es. Amen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ostern 2015 Markus 16, 1-16 Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria von Magdala und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende \u00d6le, um hinzugehen und ihn zu salben. 2Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr fr\u00fch, als die Sonne aufging. 3Und sie sprachen untereinander: Wer w\u00e4lzt uns den [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-1315","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-predigten"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.8 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Ostern 2015 - Rainer Schetschok<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Ostern 2015 Markus 16, 1-16 Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria von Magdala und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende \u00d6le,\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1315\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Ostern 2015 - 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