{"id":1313,"date":"2015-02-08T09:57:40","date_gmt":"2015-02-08T09:57:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schetschok.de\/?p=1313"},"modified":"2018-02-08T09:58:23","modified_gmt":"2018-02-08T09:58:23","slug":"8-februar-2015-in-erwitte-und-anroechte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1313","title":{"rendered":"8. Februar 2015 in Erwitte und Anr\u00f6chte"},"content":{"rendered":"<h3><em>08.02.2015 &#8211; Lukas 8, 4-15<\/em><\/h3>\n<p><em>Als nun eine gro\u00dfe Menge beieinander war und sie aus den St\u00e4dten zu ihm eilten, redete er in einem Gleichnis: (5)Es ging ein S\u00e4mann aus, zu s\u00e4en seinen Samen. Und indem er s\u00e4te, fiel einiges auf den Weg und wurde zertreten, und die V\u00f6gel unter dem Himmel fra\u00dfen&#8217;s auf. (6)Und einiges fiel auf den Fels; und als es aufging, verdorrte es, weil es keine Feuchtigkeit hatte. (7)Und einiges fiel mitten unter die Dornen; und die Dornen gingen mit auf und erstickten&#8217;s. (8)Und einiges fiel auf gutes Land; und es ging auf und trug hundertfach Frucht. Als er das sagte, rief er: Wer Ohren hat zu h\u00f6ren, der h\u00f6re! (9)Es fragten ihn aber seine J\u00fcnger und sprachen, was dies Gleichnis w\u00e4re? (10) Er aber sprach: Euch ist es gegeben, zu wissen das Geheimnis des Reiches Gottes; den andern aber in Gleichnissen, da\u00df sie es nicht sehen, ob sie es schon sehen, und nicht verstehen, ob sie es schon h\u00f6ren. (Jesaja 6.9-10) (11) Das ist aber das Gleichnis: Der Same ist das Wort Gottes. (12) Die aber an dem Wege sind, das sind, die es h\u00f6ren; darnach kommt der Teufel und nimmt das Wort von ihrem Herzen, auf da\u00df sie nicht glauben und selig werden. (13) Die aber auf dem Fels sind die: wenn sie es h\u00f6ren, nehmen sie das Wort mit Freuden an; und die haben nicht Wurzel; eine Zeitlang glauben sie, und zur Zeit der Anfechtung fallen sie ab. (14) Das aber unter die Dornen fiel, sind die, so es h\u00f6ren und gehen hin unter den Sorgen, Reichtum und Wollust dieses Lebens und ersticken und bringen keine Frucht. (15) Das aber auf dem guten Land sind, die das Wort h\u00f6ren und behalten in einem feinen, guten Herzen und bringen Frucht in Geduld<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>das Gleichnis von der 4-fachen Saat: Es ging ein S\u00e4mann aus, zu s\u00e4en. Die Botschaft von einem menschenfreundlichen Gott. Von einem Gott, so wie Jesus ihn gelebt und erz\u00e4hlt hat. Von einem Gott, ewig und allm\u00e4chtig, und den gibt es wirklich. Von einem Gott, der sich nicht irgendwo hinter Wolken versteckt und dem es nicht reicht, hoch oben verehrt zu werden, sondern ein Gott, der bei den Menschen sein will und f\u00fcr sie da, der sie begleiten will und tragen in dieser Welt und im Universum, ihnen Lebenssicherheit geben will und festen Boden unter den F\u00fc\u00dfen mit seinem Segen und seiner Liebe, die st\u00e4rker ist als alle Wechself\u00e4lle dieses Lebens, und dem sie darum vertrauen k\u00f6nnen im Leben und im Sterben. Und diesen Gott, diese Botschaft der Bibel gilt es, zu 100 Prozent unter die Leute zu bringen.<\/p>\n<p>Und wir, die wir dazu dies Gleichnis von der vierfachen Saat so h\u00f6ren, und die wir immer gleich \u00f6konomisch denken und nach der Kosten-Nutzen-Relation fragen, wir denken dann oft sofort: Ganz sch\u00f6n miese Quote und ganz sch\u00f6n viel Ausfall. Ist ja nicht gerade viel, 25 Prozent. Da m\u00fcsste man Konsequenzen ziehen.<\/p>\n<p>Vielleicht so wie gerade in Lippstadt. Da ist ein Kollegenpaar krank geworden. An dieser Stelle alles Gute an die beiden. Ich kenne und sch\u00e4tze sie sehr. Und wei\u00df \u00fcbrigens nicht, ob ich erfreut w\u00e4re, von meiner Krankheit so lang und breit in der Zeitung zu lesen. Aber in diesem Zusammenhang hat man in Lippstadt eben festgestellt, dass man nicht mal 25 Prozent der Leute erreicht sondern so gerade mal 5 Prozent. Und die Konsequenz: Man verkleinert den Acker, streicht die Gottesdienste zusammen. Kann man machen. Nur, jeden Landwirt w\u00fcrde man nicht gerade einweisen, aber ihn doch fragen, warum er sich die Erntem\u00f6glichkeiten derma\u00dfen beschneidet. Vielleicht haben Sie ja gestern den Leserbrief der jungen Leute dazu gelesen.<\/p>\n<p>Und, wer so denkt, muss sich die Frage gefallen lassen: wenn es in der Wirtschaft eine derart miese Quote g\u00e4be, m\u00fcsste man dann nicht \u00fcber eine \u00c4nderung nachdenken? Das aber im Zusammenhang mit dem Austausch des Personals?<\/p>\n<p>Berechtigte Gedanken, wie ich finde, aber das Gleichnis hat f\u00fcr mich noch eine andere Zielrichtung. Und, es ist eines meiner Lieblingsgleichnisse. Zum einen, weil ich eine versprochene Erfolgsquote von 25 Prozent richtig klasse finde. Und zum anderen, weil das f\u00fcr mich was Tr\u00f6stliches hat. Wenn es mir sagt: Mach dich nicht verr\u00fcckt und zweifel nicht, wenn mal nicht alles klappt. Du musst zwar schon alles geben, aber du bist eben nicht f\u00fcr den ganzen Erfolg verantwortlich. Du musst und kannst nicht 100 Prozent erreichen und die ganze Welt retten.<\/p>\n<p>Darum fange ich auch mal mit mir selbst an. Als ich 1971 das erste Mal, damals noch als Student, die Gelegenheit zu einem Studienbesuch in den USA hatte, da fragte mich die Passbeamtin bei der Einreise in New York: \u201eWill you become a minister?\u201c Und ich fragte mich: \u201eWieso soll ich Minister werden? Ich kann zwar singen &lt;Hoch auf dem gelben Wagen&gt;, aber sehe ich aus wie Walter Scheel?\u201c Der war n\u00e4mlich damals Au\u00dfenminister. Und erst sp\u00e4ter mit Hilfe der amerikanischen Kollegen kam ich dann drauf: &lt;minister&gt;, das ist die amerikanische Sammelbezeichnung f\u00fcr unser Wort &lt;Geistliche&gt;, w\u00f6rtlich \u00fcbersetzt &lt;Diener&gt;. Ob das unsere Minister immer wissen, sei dahingestellt, aber das lassen wir mal au\u00dfen vor. Aber ich, ich habe daraus eine Menge gelernt, f\u00fcr mich und meinen Beruf und auch Amtsverst\u00e4ndnis. Diener des Wortes und der Menschen zu sein, so wie Jesus das \u00fcbrigens auch sagt. Und dann ist man nat\u00fcrlich manchmal versucht, trotzdem die Leute analog zum Gleichnis von der vierfachen Saat von vornherein einzuteilen.<\/p>\n<p>Einzuteilen<\/p>\n<p>&#8211;       nach Dornenkindern, die von Reichtum und von Sorgen, von Krankheit und Bildschirmstarre (Geste f\u00fcr Smartfone zeigen),  von Schuld und Lieblosigkeit f\u00f6rmlich \u00fcberwuchert werden und sich \u00fcberwuchern lassen. Also keine Chance.<\/p>\n<p>&#8211;       nach Steingew\u00e4chsen, die zwar manchmal bei den Regenf\u00e4llen von Hochzeits-, Konfirmations- und Beerdigungsfeiern sichtbar werden, oder die auch nach der Sonne des Heiligen Abends ein bisschen aufbl\u00fchen, die aber danach wieder weg sind, dann allenfalls noch im Verborgenen ihr Dasein fristen.<\/p>\n<p>&#8211;       nach Vogelfutter, die nicht wissen, was sie wollen, aber das richtig gut, die auf jedes billige Heils- und Gl\u00fccksversprechen sofort reinfallen, die aber so von den anderen ausgesaugt werden, und darum auch kraftlos bleiben, was soll man sich da noch bem\u00fchen.<\/p>\n<p>&#8211;       Und nat\u00fcrlich nach vielversprechenden Pflanzen mit starken Wurzeln und guten Wachstumsaussichten.<\/p>\n<p>Also da ist man manchmal schon versucht, die Menschen analog zum Gleichnis von der vierfachen Saat von vornherein einzuteilen und entsprechend zu handeln. Aber Minister, Diener, hei\u00dft, f\u00fcr alle da zu sein. Und, das meint das Gleichnis von der vierfachen Saat wirklich, Kirche ist nur Kirche, wenn sie f\u00fcr alle da ist, und wenn f\u00fcr alle ausges\u00e4t wird. Verschwenderisch und reichlich f\u00fcr alle, so wie Gott seine Sonne scheinen l\u00e4sst \u2013 und wir sollten froh sein, dass das so ist \u2013 scheinen l\u00e4sst \u00fcber Gerechte und Ungerechte, und ohne nach Nutzen und Erfolgsaussichten zu fragen.<\/p>\n<p>Auszus\u00e4en auch an die Stumpfen und Desinteressierten, denn wer wei\u00df, welche Schw\u00e4che sie damit verbergen wollen und welchen Zuspruch sie brauchen..<\/p>\n<p>Auszus\u00e4en auch an die U-Boot-Christen, die nur ab und zu auftauchen, denn auch daraus spricht eine Sehnsucht nach dem Mehrwert im Leben.<\/p>\n<p>Auch an die oft \u2013 wie ich finde ungerechterweise \u2013 als Karteileichen verunglimpften Kirchensteuerzahler, denn auch das ist ja in irgendeiner Form ein Bekenntnis.<\/p>\n<p>Und auch an die, die sich bei Religion abwenden, deren Seele aber f\u00f6rmlich nach Aufpolieren und Streicheleinheiten schreit.<\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich, bei dieser Aussaat der Botschaft vom menschenfreundlichen Gott, ihn weiterzusagen und zu geben mit Herz, Mund und H\u00e4nden, da bin ich auch oft genug entt\u00e4uscht worden. \u00dcbrigens auch noch nach der Pensionierung.<\/p>\n<p>Aber wenn mir manchmal einzelne Leute oder ganze Familien fast zugeflogen sind, mit denen ich nie gerechnet h\u00e4tte, und die interessierten sich und machten mit und pl\u00f6tzlich war der Acker ein bisschen bunter und auch gr\u00f6\u00dfer geworden, weil sie Spaten und Schere anpackten und das Dickicht mit mir lichten;<\/p>\n<p>wenn ein paar Konfirmandinnen und Konfirmanden mal aushilfsweise in der Kinderkirche mitmachten und pl\u00f6tzlich voller Begeisterung h\u00e4ngenbleiben, und das jeden Sonntag, und ich merkte, wie gut denen das tut;<\/p>\n<p>wenn anscheinend v\u00f6llig Uninteressierte pl\u00f6tzlich nachfragten und forderten, und da ist so viel Reichtum zu entdecken;<\/p>\n<p>oder auch, wenn nach einer Beerdigung pl\u00f6tzlich noch am Grab ein engagierter katholischer junger Mann mir zufl\u00fcsterte, wie gut ihm das gefallen und getan habe,<\/p>\n<p>dann wei\u00df ich: Ja, es hat sich gelohnt und es wird sich weiter lohnen, die Botschaft Jesu von einem menschenfreundlichen Gott unters Volk und in die Herzen der Menschen zu bringen.<\/p>\n<p>\u00dcberall hin, und nicht nur dahin, wo ich meine, da lohnt es noch. Was ich f\u00fcr einen unchristlichen Gedanken halte. Und auch dahin, wo es weh tun kann. Hat uns keiner versprochen, dass dies Leben einfach ist. Und wer wei\u00df, wof\u00fcr es gut ist.<\/p>\n<p>Und ich bitte Euch, das genauso zu sehen und zu handhaben. Im Kleinen wie im Gro\u00dfen. Gerade in einer Zeit, in man das Gef\u00fchl hat, denken sie an die Nachrichten, in der man das Gef\u00fchl hat, das wird alles zertrampelt, bevor es den Acker \u00fcberhaupt erreicht hat. Und nochmal: wir m\u00fcssen keine 100-prozentigen sein und wir m\u00fcssen die Welt nicht retten. Aber mit uns wird sie gerettet.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>08.02.2015 &#8211; Lukas 8, 4-15 Als nun eine gro\u00dfe Menge beieinander war und sie aus den St\u00e4dten zu ihm eilten, redete er in einem Gleichnis: (5)Es ging ein S\u00e4mann aus, zu s\u00e4en seinen Samen. 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