{"id":1311,"date":"2015-01-18T09:56:25","date_gmt":"2015-01-18T09:56:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schetschok.de\/?p=1311"},"modified":"2018-02-08T09:57:02","modified_gmt":"2018-02-08T09:57:02","slug":"18-januar-2015-in-erwitte-und-anroechte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1311","title":{"rendered":"18. Januar 2015 in Erwitte und Anr\u00f6chte"},"content":{"rendered":"<h3><em>Johannes 2, 1-11.<\/em><\/h3>\n<p><em>1Und am dritten Tage war eine Hochzeit in Kana in Galil\u00e4a, und die Mutter Jesu war da. 2Jesus aber und seine J\u00fcnger waren auch zur Hochzeit geladen. 3Und als der Wein ausging, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr. 4Jesus spricht zu ihr: Was geht&#8217;s dich an, Frau, was ich tue? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. 5Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut. 6Es standen aber dort sechs steinerne Wasserkr\u00fcge f\u00fcr die Reinigung nach j\u00fcdischer Sitte, und in jeden gingen zwei oder drei Ma\u00dfe. 7Jesus spricht zu ihnen: F\u00fcllt die Wasserkr\u00fcge mit Wasser! Und sie f\u00fcllten sie bis obenan. 8Und er spricht zu ihnen: Sch\u00f6pft nun und bringt&#8217;s dem Speisemeister! Und sie brachten&#8217;s ihm. 9Als aber der Speisemeister den Wein kostete, der Wasser gewesen war, und nicht wusste, woher er kam \u2013 die Diener aber wussten&#8217;s, die das Wasser gesch\u00f6pft hatten \u2013, ruft der Speisemeister den Br\u00e4utigam 10und spricht zu ihm: Jedermann gibt zuerst den guten Wein und, wenn sie betrunken werden, den geringeren; du aber hast den guten Wein bis jetzt zur\u00fcckbehalten. 11Das ist das erste Zeichen, das Jesus tat, geschehen in Kana in Galil\u00e4a, und er offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine J\u00fcnger glaubten an ihn.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Vorbemerkungen:<\/p>\n<p>Manchmal hat man den Eindruck, manche Dinge sind einfach gegen den Trend. Denn in Zeiten, in denen die Zahl der Wassertrinker immer mehr, die Kohlens\u00e4ure im Wasser daf\u00fcr immer weniger wird, in Zeiten, wo immer mehr Leuten Zusammensetzung und Mineralien des Wassers wichtiger sind als die Art und Weise, wie ein Korken gezogen wird, in solchen Zeiten kann man sich nicht ganz sicher sein, auch als Prediger nicht, ob das Weinwunder zu Kana \u2013 also Lebensfreude pur \u2013 das richtige Transportmittel f\u00fcr frohe Botschaft ist. Und dann noch die Terroranschla\u00e4ge der letzten 10 oder 12 Tage in Paris und in Belgien. Alles andere als Gute Nachricht. Aber was 2000 Jahre lang einer der wichtigsten Texte in der Epiphaniaszeit war, kann so falsch auch nicht sein. Und so will ich es versuchen.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>man sagt ja von uns Westfalen, es w\u00fcrde uns \u00fcberhaupt nicht schwerfallen unter Beweis zu stellen, dass wir auch mit Alkohol fr\u00f6hliche Menschen sein k\u00f6nnten. Aber wenn man an biblischen Texten und ihrer Geschichte Spa\u00df oder Interesse hat, beim Weinwunder zu Kana, da k\u00f6nnte man in dieser Hinsicht fast schon auf den Wein verzichten. Das muss die Leute im Laufe der Jahre mehr als nur angeregt haben.<\/p>\n<p>Das f\u00e4ngt an bei dem Kandidaten der Theologie in England, der Schwierigkeiten mit dem Wunder hat, der sich aber irgendwie aus der Aff\u00e4re ziehen muss und deswegen zu dieser Geschichte schreibt: \u201eAls das Wasser seinen Herrn sah, da err\u00f6tete es.\u201c<\/p>\n<p>Das geht weiter mit dem Pfarrer aus dem Schw\u00e4bischen, der sich die M\u00e4nner aus seiner Gemeinde vornahm, weil sie seiner Meinung nach zu h\u00e4ufig beim Wein und nicht in der Kirche sa\u00dfen. Und als sie ihm auf seine Vorhaltungen antworteten, das sei doch ganz in Ordnung, denn sogar der Herr habe doch Wasser in Wein verwandelt, da soll er ihnen gesagt haben: Na ja, aber sein bestes St\u00fcck ist das auch nicht gewesen.<\/p>\n<p>Ein Bild habe ich gefunden aus einem Supermarkt. \u00dcber dem Regal ein gro\u00dfes Schild: Wasser. Im Regal aber lauter Weinflaschen. Und darunter noch ein Schild: Jesus war hier.<\/p>\n<p>Dann noch der Mathematiker und Religionsphilosoph Blaise Pascal: \u201eDas Fehlen des Weins in der menschlichen Gesellschaft ist so ein gro\u00dfes Elend, dass dieserhalb Jesus Christus das erste Wunder wirkte.\u201c<\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich war da noch der alte Kirchenvater Hieronymus, der \u2013 h\u00e4misch befragt, ob der Wein nicht schlimme Verf\u00fchrung sei und ob die Gesellschaft in Kana diese ganze Riesenmenge, etwa 600 Liter, wohl ganz allein ausgetrunken habe \u2013 der geantwortet hat: \u201eNein, wir trinken bis heute davon.\u201c<\/p>\n<p>Und das ist es in der Tat. Recht hat er. Wir trinken heute noch davon. Weil das eine Geschichte ist und ein Vorschlag zugleich, wie Leben gelingen kann.<\/p>\n<p>Am einfachsten zu entdecken, wenn man sich mal auf eine ganz andere und ziemlich triviale Ebene begibt.<\/p>\n<p>Sie alle kennen das, diese Rubrik aus Mode-, Trendzeitschriften und Fernsehen. Fr\u00fcher nur f\u00fcr Frauen, jetzt auch f\u00fcr M\u00e4nner: Vorher \u2013 nachher. Machen Sie das Beste aus Ihrem Typ, aus Kaputt mach Neu, aus H\u00e4sslich mach Sch\u00f6n, aus einem m\u00e4nnlichen Schluffen-Paul einen Adonis und aus einer sehr umfangreichen weiblichen Vogelscheuche ein beschwingtes Modep\u00fcppchen. Und dann \u00fcberkommt einen ja meist so der eine oder andere Gedanke.  <\/p>\n<p>Zuerst oft: Ist das jetzt wirklich eine positive Ver\u00e4nderung, und wissen die, wie die jetzt aussehen? Also ich, ich w\u00fcrde mir das ja nie antun und so was niemals anziehen. Aber, ein halbes Jahr sp\u00e4ter haben wir das auch an und finden uns dabei v\u00f6llig normal und chic. Und folgen jeder Modetorheit, h\u00e4ngen jede Geschmacklosigkeit an unseren K\u00f6rper, und sch\u00fctten nat\u00fcrlich nur noch das in unsere Figur,  was Gesundheitsapostel zertifiziert haben.<\/p>\n<p>Und deshalb Vorsicht mit dieser Art von Kritik. Zumal das Leben schon grau genug ist, da kann ein bisschen Abwechslung, da kann ein bisschen Farbe und Variation nun wirklich nicht schaden.<\/p>\n<p>Und dann doch lieber die anderen Fragen an solche Art von Lebensberatung: Sind das nach der typberatenen Verwandlung jetzt neue Leute? \u00c4ndert sich wirklich was? Wird unser Leben so sch\u00f6ner? Werden wir bessere Menschen? Und steigen Lebensgewissheit und Selbstzufriedenheit? Und Gl\u00fcck?<\/p>\n<p>Und genau solche Gedanken sind der Schl\u00fcssel zum Weinwunder zu Kana. Wo aus einem monumentalen Flop von Hochzeitsfeier doch noch ein wundersch\u00f6nes Fest wird. Weil Jesus da aus Kaputt Neu macht. Und Sie merken vielleicht schon: es geht gar nicht vordringlich um den Wein. Es geht um unser oft genug banales und \u00f6des Leben, das mit ihm und durch ihn ein Fest werden kann.<\/p>\n<p>Es geht um Lebensgewissheit und Sicherheit. Es geht um eigene Identit\u00e4t und St\u00e4rke. Und da sagt diese Geschichte uns allen und nicht zuletzt den armen W\u00fcrstchen, die da ziemlich orientierungslos der Pegida hinterher stolpern. Und den anderen von der Gesellschaft Vergessenen:<\/p>\n<p>\u201eWenn der Wein Eures Lebens ausgegangen ist, wenn die Kr\u00fcge Eures Lebens leer sind; wenn der Hamster im Rad zu Eurem Lieblingstier geworden ist;  und auch, wenn Ihr Euch nur noch herumgeschubst und nicht mehr beachtet f\u00fchlt, Euch fragt, wozu eigentlich das Ganze; und da hilft keine Typberatung, und dann hilft auch keine neue Frisur und keine neue Kleidung; und auch kein hilfloses Rundumgr\u00f6len, dass man das Volk sei; und schon lange keine grausamen Rundumschl\u00e4ge;<\/p>\n<p>wenn also der Wein Eures Lebens ausgegangen ist, dann braucht es etwas anderes, und dann kann er, und das gilt zumindest f\u00fcr uns Christen wenn nicht f\u00fcr viele mehr, dann kann er, Jesus, Eure Kr\u00fcge wieder f\u00fcllen, randvoll bis oben hin. Und darum programmatisch dies Wunder zu Beginn des Johannesevangeliums. So ist das mit Jesus. Als Angebot. Aus Kaputt mach Neu. Macht er alles neu. Auch Euch. Mit einer so gro\u00dfen Menge von Wein, so dass wir heute noch davon trinken k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df. Klingt alles sehr steil. Auch f\u00fcr die, die ehrlich genug sind zuzugeben, dass in ihrer Existenz durchaus noch mehr Potential zum Leben und auch zum Lieben steckt. Und au\u00dferdem: Typberatung machen z.B. Guido Maria Kretschmer in der Shopping Queen oder auch Harald Gl\u00f6\u00f6ckler (Er hat \u00fcbrigens gesagt, er will wieder lachen und darum kein Botox mehr spritzen. Er habe sich im Spiegel gesehen und gemeint, das s\u00e4he aus wie Augsburger Puppenkiste. Also ich finde, das hat die Augsburger Puppenkiste nicht verdient.). Typberatung gibt es an jeder Stra\u00dfenecke und Yokebe oder Almased in jeder Apotheke. Wo aber diesen Wein des Lebens?<\/p>\n<p>Ich denke, das ist wie Weihnachten, wie Ostern, wie Pfingsten, und das sind ja nur die Eckpunkte. Da streckt nicht einer, da streckt<strong> er<\/strong> die Hand aus und sagt: Das ist mein Angebot. Ich halte dich, ich leite dich, ich gebe Dir Sicherheit und Festigkeit und ich lass Dich in allen St\u00fcrmen und Tiefen nicht los. Gehe da mit Dir durch. Was dir Leichtigkeit und Gelassenheit geben kann, dies Leben anzunehmen und auszukosten.<\/p>\n<p>Die \u2013 seine &#8211; ausgestreckte Hand, die mich ber\u00fchren kann. Und dann \u2013 weil sie mich ber\u00fchrt oder ich sie ergreife &#8211; passiert was. Ganz banales und \u2013 ich gebe es zu \u2013 triviales Beispiel. Und ganz anderes Genre. Und einfach sch\u00f6n, wie ich finde. Aber Beispiel:<\/p>\n<p>Erinnern Sie sich noch an Paul Potts? Vielleicht haben Sie es auch gesehen. Es ist schon einige Jahre her. Talentwettbewerb in England. Der Handyverk\u00e4ufer Paul Potts betritt mit der Nummer 31829 an der Jacke die B\u00fchne. Er ist st\u00e4mmig, wirkt unsicher, hat schiefe Z\u00e4hne. Was ist von ihm schon zu erwarten? Und dann sagt er auch noch: \u201eIch m\u00f6chte eine Oper singen.\u201c Skeptische Blicke unter den Juroren. Auch das Publikum wirkt bereit f\u00fcr den Spott. Dann erklingt die Musik, und Paul Potts beginnt zu singen.<\/p>\n<p>Auf einmal ist alles anders. G\u00e4nsehaut. Tr\u00e4nen. Stille.<\/p>\n<p>20 Sekunden lang r\u00fchrt sich niemand, nur Paul Potts. Er singt die Arie \u201eNessun dorma\u201c, das hei\u00dft \u201eKeiner schlafe\u201c aus der Oper \u201eTurandot\u201c von Giacomo Puccini (aus dem Jahr 1926). Paul Potts Gesang l\u00f6st etwas aus: Schlafen kann jetzt wirklich keiner. Das Publikum steht auf, applaudiert frenetisch, jubelt. Die Juroren, die vorher Strenge und Desinteresse ausgestrahlt haben, sind ergriffen. Freundlich und weich schauen sie. Einer h\u00e4lt seine Hand unter sein Kinn, eine andere faltet ihre H\u00e4nde, der dritte kommt aus dem Staunen gar nicht heraus, blickt um sich und scheint zu fragen: \u201eWas passiert hier gerade? Ist das nicht unm\u00f6glich?\u201c<\/p>\n<p>Die Menschen wirken verzaubert.<\/p>\n<p>Und vielen geht das ebenso. Mir auch, als ich das gesehen habe. Mittlerweile ist das verfilmt. Eine wunderbare, eigentlich eine unm\u00f6gliche Geschichte. Ein Moment, in dem das Leben oder das Schicksal oder das Gl\u00fcck die Hand reicht.<\/p>\n<p>Ja, ich wei\u00df. Das Leben ist anders und uns geht es oft um ganz andere und genauso oft viel einfachere Sachen. Aber warum soll uns diese ausgestreckte Hand, dies Angebot vom Wein des Lebens nicht auch erreichen.<\/p>\n<p>Vor 40 Jahren vielleicht, als es pl\u00f6tzlich eine neue und junge Kirchenmusik gab, die viele begeistert hat, unter anderem mit \u201eAve Eva\u201c, der Mutter aller christlichen Musicals von Peter Jannssens, da wurde ein Text des Rheinischen Pfarrers Wilhelm Willms vertont:<\/p>\n<p>\u201eIhr fragt, ist das denn wahr, dass Wasser ward zu Wein beim Fest zu Kana. Ich sage euch, versucht es doch, was damals ging geht heute noch.\u201c<\/p>\n<p>Wir trinken heute noch davon. Das Angebot steht.<\/p>\n<p>Amen<\/p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Johannes 2, 1-11. 1Und am dritten Tage war eine Hochzeit in Kana in Galil\u00e4a, und die Mutter Jesu war da. 2Jesus aber und seine J\u00fcnger waren auch zur Hochzeit geladen. 3Und als der Wein ausging, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr. 4Jesus spricht zu ihr: Was geht&#8217;s dich an, Frau, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-1311","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-predigten"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.8 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>18. 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