{"id":1309,"date":"2014-12-24T09:54:38","date_gmt":"2014-12-24T09:54:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schetschok.de\/?p=1309"},"modified":"2018-02-08T09:55:13","modified_gmt":"2018-02-08T09:55:13","slug":"weihnachtspredigt-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1309","title":{"rendered":"Weihnachtspredigt 2014"},"content":{"rendered":"<h3><em>Jesu Geburt<\/em><\/h3>\n<p><em><sup>1 <\/sup><\/em><em>Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt gesch\u00e4tzt w\u00fcrde. <sup>2 <\/sup>Und diese Sch\u00e4tzung war die allererste und geschah zu der Zeit, da Cyrenius Landpfleger von Syrien war. <sup>3 <\/sup>Und jedermann ging, dass er sich sch\u00e4tzen lie\u00dfe, ein jeglicher in seine Stadt.    <sup>4 <\/sup>Da machte sich auch auf Joseph aus Galil\u00e4a, aus der Stadt Nazareth, in das j\u00fcdische Land zur Stadt Davids, die da hei\u00dft Bethlehem, darum dass er von dem Hause und Geschlechte Davids war, <sup>5 <\/sup>auf dass er sich sch\u00e4tzen lie\u00dfe mit Maria, seinem vertrauten Weibe, die ward schwanger. <sup>6 <\/sup>Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, da sie geb\u00e4ren sollte. <sup>7 <\/sup>Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.    <sup>8 <\/sup>Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den H\u00fcrden, die h\u00fcteten des Nachts ihre Herde. <sup>9 <\/sup>Und siehe, des HERRN Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des HERRN leuchtete um sie; und sie f\u00fcrchteten sich sehr. <sup>10 <\/sup>Und der Engel sprach zu ihnen: F\u00fcrchtet euch nicht! siehe, ich verk\u00fcndige euch gro\u00dfe Freude, die allem Volk widerfahren wird; <sup>11 <\/sup>denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der HERR, in der Stadt Davids. <sup>12 <\/sup>Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. <sup>13 <\/sup>Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: <sup>14 <\/sup>Ehre sei Gott in der H\u00f6he und Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen. <sup>15 <\/sup>Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der HERR kundgetan hat. <sup>16 <\/sup>Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegen. <sup>17 <\/sup>Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. <sup>18 <\/sup>Und alle, vor die es kam, wunderten sich der Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. <sup>19 <\/sup>Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. <sup>20 <\/sup>Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott um alles, was sie geh\u00f6rt und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>es gibt ja ein paar Dinge in der Weihnachtsgeschichte, die bleiben im Dunkel, bei allem Leuchten und bei aller Klarheit des Herrn. So zum Beispiel, wie viele Hirten es gewesen sind. Und unsere Krippenspiele sind da ja nicht repr\u00e4sentativ. Das waren jedes Jahr mal mehr und mal weniger Hirten. Je nachdem, wie viele Kleine wir dabei hatten, die noch nicht lesen konnten, also keine Sprechrolle bekommen konnten. Denn die wurden alle zu den Hirten gesteckt. Fragen Sie z. B. mal einen unserer Organisten. Der hat seine kirchliche Karriere auch mal als dritter stummer Hirt in der vierten Reihe begonnen und sich dann hochgedient. Nicht nur im Krippenspiel.<\/p>\n<p>Aber auch wenn man die Zahl der Hirten nicht wei\u00df, die Hirten selbst, die sind trotzdem wichtig. Denn ein paar andere Dinge kann man bei ihnen schon ahnen oder wissen. Dass sie zum Beispiel \u2013 Hirten war ja damals ein ganz normaler Beruf \u2013 dass sie uns gar nicht mal so un\u00e4hnlich waren oder sind. Menschen, deren Leben und Alltag mal so und mal so verl\u00e4uft. Menschen, die manchmal die ganze Welt umarmen aber manchmal auch nur noch heulen k\u00f6nnten. Menschen wie wir auf der Suche nach Wurzeln und Geborgenheit. Einmal im Jahr ja besonders. Und damit auch getrieben von der Frage, ob das denn hier und jetzt schon alles gewesen sein kann. Zumal sie, zumal wir doch oft gar nicht mehr wissen, ob wir selbst noch Herr \u00fcber unser eigenes Leben sind. So vielen M\u00e4chten verpflichtet, so vielen Umst\u00e4nden und Zw\u00e4ngen unterworfen, so vielen Menschen und kleinen wie gro\u00dfen G\u00f6ttern und Gewalten ausgeliefert.<\/p>\n<p>Hirten also, Menschen und Leute wie wir, die dann dasselbe h\u00f6ren wie wir heute: F\u00fcrchtet euch nicht, denn euch ist heute der Heiland geboren. Und die sich dann, weil sie das Suchen und Fragen und die Hoffnung nicht aufgegeben haben, die sich dann trotz allem, was in ihrem Leben und ihrer Geschichte dagegen spricht, die sich dann aufmachen und sehen und erfahren, wie diese Welt da auf den Kopf gestellt wird. Oder besser: zurecht ger\u00fcckt und wieder auf die F\u00fc\u00dfe gestellt wird. Da, in Bethlehem, in diesem Stall, mit diesem Kind. Wo Gott sich ihnen, wo er sich uns ausliefert. Uns zu verstehen gibt: Ich bin mit dir, und niemand soll sich unterstehen, dir zu schaden.<\/p>\n<p>Und was das hei\u00dft oder noch hei\u00dft, das ist mir dieses Jahr am 9. November wieder schlagartig deutlich geworden. Beim Er\u00f6ffnungsgottesdienst der diesj\u00e4hrigen EKD-Synode. Als es nat\u00fcrlich Lob und Dank gab. F\u00fcr und an den, ohne den wir nicht w\u00e4ren. Wie es sich f\u00fcr einen Gottesdienst geh\u00f6rt. Wo aber auch in einem ganz breiten Eingangsteil ganz viele verschiedene Menschen berichteten, wie sie den 9. November 1989 erlebt hatten. Und so \u2013 das waren ja alles auch Bekenntnisse \u2013 so auch von den gro\u00dfen Taten Gottes erz\u00e4hlten. Was im Umkehrschluss hei\u00dft: Der Mensch r\u00fcckt in den Mittelpunkt. Der Mensch, der ist wichtig. Auch und gerade vor Gott und f\u00fcr Gott. Und das ist Weihnachten, das erfahren die Hirten und wir hoffentlich auch.<\/p>\n<p>Jetzt k\u00f6nnte nat\u00fcrlich jemand auf den Gedanken kommen, zu sagen: Da hat der alte J\u00fcrgen von Manger ja doch Recht gehabt. Das hat der doch schon immer gewusst. F\u00fcr die J\u00fcngeren: J\u00fcrgen von Manger, sein K\u00fcnstlername war dann Adorf Tegtmeier, das war bis Anfang der 80ger Jahre ein Ruhrpott-Kabarettist. Zu der Zeit also, als die meisten Kabarettisten nur (Nuhr?) Kabarettisten und noch keine arroganten Besserwisser waren. Und dieser Adolf Tegtmeier, der schloss seine Programme regelm\u00e4\u00dfig mit der Aufforderung \u201eBleiben se Mensch\u201c. Biblisch und weihnachtlich gesehen, hat der erstmal Recht gehabt. Hat das heute noch. Und wie gerne w\u00fcrde ich das all den Islamisten und ihren Wegbereitern auch bei uns, wie gern w\u00fcrde ich das den Suppenk\u00f6chen der Pegida und auch so manchen hoffnungslos \u00fcberheblichen Wirtschafts- und Polit- und Geldmenschen, wie gern w\u00fcrde ich ihnen das nicht nur in die Ohren fl\u00fcstern, sondern ihnen um die Ohren hauen. \u201eBleiben se Mensch\u201c. Womit diese Reihe nicht zu Ende ist. Sie w\u00fcssten sicher auch noch den einen oder die andere. W\u00e4re ja vielleicht auch ein Anfang. Aber nur, wenn der liebe Gott kr\u00e4ftig mithelfen w\u00fcrde. Wir sollten ihn in unseren Gebeten daran erinnern. Wie sch\u00f6n k\u00f6nnte die Welt werden, wenn die wenigstens das beherzigen w\u00fcrden. Auch das ist Weihnachtshoffnung.<\/p>\n<p>Wobei das aber zugleich wieder so nett von uns ablenkt. Geht aber nicht, denn auch uns ist der Heiland geboren. Und das ist mehr als nur eine humorvolle oder joviale Aufforderung \u201eBleiben se Mensch\u201c. Und darum auch mehr, als sich wenigstens einmal im Jahr die Welt im Ganzen oder auch Familie oder Betriebsklima im Speziellen, um sich das an diversen Buden mit Gl\u00fchwein sch\u00f6n zu trinken. Und auch mehr als sich schon angesichts des Men\u00fcs zu Weihnachten zu fragen, ob man es danach nicht doch mit Almased probieren m\u00fcsste.<\/p>\n<p>Sie merken, \u201eBleiben se Mensch\u201c, das ist mir zu wenig. Bei aller Hochsch\u00e4tzung f\u00fcr J\u00fcrgen von Manger. Und warum soll alles so bleiben wie es ist? Und Weihnachten ein r\u00fchrseliges Erinnerungsfest daran, wie sch\u00f6n und heimelig es fr\u00fcher mal war.<\/p>\n<p>Weihnachten, da steht der Himmel offen. Dem Menschen, der in den Mittelpunkt ger\u00fcckt wird. Und wenn Gott Mensch geworden ist, was f\u00fcr riesige und vielleicht sogar unendliche Perspektiven sind das dann f\u00fcr uns. \u201eWerden se Mensch\u201c. So muss das hei\u00dfen. Und was kann aus uns dann noch alles werden? Viel viel mehr doch, als wir in unserer Begrenzung glauben. Und viel mehr, als wir oft f\u00fcr m\u00f6glich halten. Kein besinnlicher Jahresabschluss, sondern die M\u00f6glichkeit des Neuanfangs, wenn Gott unsere F\u00fc\u00dfe da auf weiten Raum stellt, uns den aufrechten Gang anbietet.<\/p>\n<p>\u201eWerden se Mensch\u201c, und ich glaube, da hat jede und jeder von uns noch eine ganze Menge Luft nach oben, sein Potential und nicht nur das in Schwarz-Gelb noch nicht ausgesch\u00f6pft, wie man manchmal in wohlmeinenden Beurteilungen lesen kann. Vor allem, wenn da nicht irgendwer uns zur Seite steht. Das ist der Allm\u00e4chtige. Und gar nicht still und unerkannt. Zum Sp\u00fcren, zum Anfassen. Wenn Sie mehr wissen wollen, ich kann ihnen da ein Buch empfehlen. Bibel, steht mehr drin als nur die Weihnachtsgeschichte. Und \u00fcbrigens die Gute Nachricht f\u00fcr jeden Tag. Nicht nur \u201eHeute nur gute Nachrichten\u201c, wie es eine gro\u00dfe deutsche Bildungszeitung heute auf der Titelseite vermeldet.<\/p>\n<p>Und bevor wir so plakativ weiter an uns rumdoktorn lassen, dann doch lieber ein anderer Tipp, vom offenen Himmel und seiner Zusage her. Worte und Gedanken von Pablo Picasso:<\/p>\n<p><em>Ich suche nicht &#8211; ich finde.<\/em><\/p>\n<p><em>Suchen, ist das Ausgehen von alten Best\u00e4nden<\/em><\/p>\n<p><em>Und das Finden-Wollen von bereits Bekanntem.<\/em><\/p>\n<p><em>Finden, das ist das v\u00f6llig Neue.<\/em><\/p>\n<p><em>Alle Wege sind offen, und was gefunden wird,<\/em><\/p>\n<p><em>ist unbekannt.<\/em><\/p>\n<p><em>Es ist ein Wagnis, ein heiliges Abenteuer.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Ungewissheit solcher Wagnisse k\u00f6nnen<\/em><\/p>\n<p><em>eigentlich nur jene auf sich nehmen,<\/em><\/p>\n<p><em>die im Ungeborgenen sich geborgen wissen,<\/em><\/p>\n<p><em>die in der Ungewissheit der F\u00fchrerlosigkeit<\/em><\/p>\n<p><em>gef\u00fchrt werden,<\/em><\/p>\n<p><em>die sich vom Ziel ziehen lassen<\/em><\/p>\n<p><em>und nicht selbst das Ziel bestimmen.<\/em><\/p>\n<\/p>\n<p>Ich finde, auf den Versuch kommt es an. F\u00fcrchtet euch nicht. Denn Euch ist heute der Heiland geboren. Was will man mehr.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jesu Geburt 1 Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt gesch\u00e4tzt w\u00fcrde. 2 Und diese Sch\u00e4tzung war die allererste und geschah zu der Zeit, da Cyrenius Landpfleger von Syrien war. 3 Und jedermann ging, dass er sich sch\u00e4tzen lie\u00dfe, ein jeglicher in seine Stadt. 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