{"id":1305,"date":"2014-05-18T09:47:06","date_gmt":"2014-05-18T09:47:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schetschok.de\/?p=1305"},"modified":"2018-02-08T09:47:47","modified_gmt":"2018-02-08T09:47:47","slug":"sonntag-18-mai-2014-erwitte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1305","title":{"rendered":"Sonntag, 18. Mai 2014 &#8211; Erwitte"},"content":{"rendered":"<h3><em>Apostelgeschichte 17, 22 ff<\/em><\/h3>\n<p><em>(22)Paulus aber stand mitten auf dem Areopag und sprach: Ihr M\u00e4nner von Athen, ich sehe, da\u00df ihr die G\u00f6tter in allen St\u00fccken sehr verehrt.<\/em><\/p>\n<p><em>(23)Ich bin umhergegangen und habe eure Heiligt\u00fcmer angesehen und fand einen Altar, auf dem stand geschrieben: Dem unbekannten Gott. Nun verk\u00fcndige ich euch, was ihr unwissend verehrt.<\/em><\/p>\n<p><em>(24)Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darin ist, er, der Herr des Himmels und der Erde, wohnt nicht in Tempeln, die mit H\u00e4nden gemacht sind.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>(<em>25)Auch l\u00e4\u00dft er sich nicht von Menschenh\u00e4nden dienen, wie einer, der etwas n\u00f6tig h\u00e4tte, da er doch selber jedermann Leben und Odem und alles gibt.<\/em><\/p>\n<p><em>(26)Und er hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, und er hat festgesetzt, wie lange sie bestehen und in welchen Grenzen sie wohnen sollen,<\/em><\/p>\n<p><em>(27)damit sie Gott suchen sollen, ob sie ihn wohl f\u00fchlen und finden k\u00f6nnten; und f\u00fcrwahr, er ist nicht ferne von einem jeden unter uns.<\/em><\/p>\n<p><em>(28)Denn in ihm leben, weben und sind wir;<\/em><\/p>\n<p><em>(34)Einige M\u00e4nner schlossen sich ihm an und wurden gl\u00e4ubig; unter ihnen war auch Dionysius, einer aus dem Rat, und eine Frau mit Namen Damaris und andere mit ihnen.<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>treffen sich 2 Missionare im tiefsten Busch, wie man damals so sagte. Sagt der eine im Brustton der \u00dcberzeugung: \u201eDu kannst dir nicht vorstellen, wie viele Eingeborene ich hier schon getauft habe. Weit \u00fcber 500.\u201c Sagt der andere: \u201eMag ja sein. Aber ich habe den H\u00e4uptling \u00fcberzeugt und getauft.\u201c<\/p>\n<p>Und deswegen geht der Apostel Paulus auf seiner Missionsreise nach Athen. Neben Rom das vor allem geistige Zentrum der damaligen Welt. Athen mit dem Areopag, so etwas wir ein Beratungs- und Marktplatz. Dahin geht Paulus, mitten hinein in das Zentrum der geistigen Auseinandersetzung damals. Denn wenn er da Erfolg hat, dann wird er ihn \u00fcberall haben. Mehr noch, dann wird von da aus die damalige Antike in Windeseile eine christliche sein.<\/p>\n<p>Allerdings, um es vorwegzunehmen, und Sie haben das Ende ja auch geh\u00f6rt: sein Erfolg ist eher mickrig. Ein paar Leute oder versprengte Gestalten, die dann ihm aber vor allem an Jesus glauben. Mehr nicht. Obwohl man die kleinen Leute nie untersch\u00e4tzen soll. Die sind das n\u00e4mlich oft, die diese Welt zusammenhalten. Aber die, auf die es Paulus eigentlich ankam, die Philosophen und anderen Gelehrten, die verspotten ihn nur und lachen ihn aus. So im selben Kapitel zu lesen.<\/p>\n<p>Na ja, mit Arroganz und \u00dcberheblichkeit kann man nicht diskutieren. Genauso wenig wie mit Dummheit. Und das liegt oft nahe beieinander.<\/p>\n<p>Aber auch sonst kein Grund, sich von dieser Geschichte zu verabschieden. Denn sie hat, wie ich finde, ganz erstaunliche Parallelen zu uns heute. Und hat Aktualit\u00e4t, in dem, was Paulus da sagt. Aber fangen wir mit dem ersten an, dem Areopag. Und der G\u00f6ttervielfalt.<\/p>\n<p>Da gibt es eine Stelle in einem Asterix, ein Comic, fr\u00fcher ein Muss unter den jungen Leuten, da gibt es in einem Asterix eine Stelle, da machen sich die Gallier furchtbar lustig \u00fcber die Vielzahl der r\u00f6mischen G\u00f6tter. U. a. mit der Bemerkung, dass die R\u00f6mer ihre G\u00f6tter durchnummeriert h\u00e4tten, um sich durch die Bedeutungen durchzufinden und Verwechslungen zu vermeiden. So habe Bonna, die Schutzg\u00f6ttin des Rheins, die Nummer 53.<\/p>\n<p>Und so \u00e4hnlich war das wohl auch im antiken Griechenland. Deutlich zu sehen am Areopag. G\u00f6tterstandbilder, Heiligt\u00fcmer und Alt\u00e4re in gr\u00f6\u00dferer Anzahl. F\u00fcr alles und alle, manchmal auch gegen alles und alle. F\u00fcr Krieg und Frieden, f\u00fcr die Seefahrt und die Landwirtschaft, f\u00fcr die Weisheit und die Sch\u00f6nheit \u2013 merkw\u00fcrdigerweise auch damals schon voneinander getrennt, was man ja in manchen Casting-Shows ja auch heute noch sehr deutlich wiederfindet, wenn es z. B. um das Supermodel geht &#8211; , f\u00fcr den Wein und f\u00fcr die Morgenr\u00f6te, und noch viel mehr G\u00f6tter mitsamt ihren Heilsangeboten, G\u00f6tter, die heute eigentlich nur noch in Kreuzwortr\u00e4tseln vorkommen. Wohlgemerkt die G\u00f6tter und Namen. Das mit den vielen Heilsangeboten, das gibt es immer noch, hei\u00dft nur anders und sieht nur anders aus.<\/p>\n<p>Denken Sie mal an eins der gro\u00dfen Einkaufszentren. Manche inzwischen schon wie ein Sakralbau oder eine moderne Kathedrale gebaut. Und im Inneren ein Altar neben dem anderen. Und nicht nur T\u00f6pfe, Gl\u00e4ser und Bettw\u00e4sche. Wenn Sie im richtigen \u2013 oder falschen \u2013 Zentrum landen, dann finden sie auch Angebote ohne Ende, die Seele zu pflegen oder einzuwickeln. Esoterik und \u00f6stliche Religionen schlagen da voll zu. Insbesondere in der Deko-Abteilung. Gartenm\u00e4rkte sind da auch noch zu nennen. So ein Buddha im Rosenbeet, ja da bl\u00fcht einem doch erst der Sinn des Lebens auf.<\/p>\n<p>Oder, zweites Beispiel, Quizduell, ein Quizspiel, bei dem man auf dem Smartfone gegeneinander spielen kann. Ist Kult im Augenblick. Kommt ab Mo 12.05. sogar im Fernsehen. Ist auch sch\u00f6n, wie ich finde. (Ich verrate Ihnen auch gern meinen Code-Namen \u2013 Mangiofazzula &#8211; , dann k\u00f6nnen wir gegeneinander spielen.) Aber da bei Quizduell, da gibt es eben ganz verschiedene Rubriken, aus denen man die Fragen aussuchen kann. Und es gibt es eben eine Rubrik \u201eGlaube und Religion\u201c. Doch wenn man die Fragen sieht: Von wegen christliches Abendland. Mindestens genauso oft kommen da die germanischen und indianischen G\u00f6tter, da kommen Naturreligionen und nat\u00fcrlich auch die astrologischen Zeichen vor, unsere wie die chinesischen. Von denen ich ja noch gar nicht wusste, wie ich bislang  ohne die \u00fcberhaupt leben konnte. Und was ich da schon alles \u00fcber Vishna und Ganesha mit dem Elefantenkopf und Konfuzius und Buddhas Baum oder Buddhas Vater erfahren habe, dagegen muss der Areopag in Athen eine Miniaturausgabe im H0-Format gewesen sein.<\/p>\n<p>Nur, drittes Beispiel, genauso geben sich die Leute doch auch und leben damit oder danach. Auch bei uns. Das geht doch von \u201eAch, der da oben, der wird\u2019s schon richtig machen\u201c bis hin zu heilenden Steinen in der Jackentasche. Das geht von \u201eIch finde den lieben Gott im Wald, da bin ich ihm viel n\u00e4her\u201c  &#8211; \u00fcbrigens, haben Sie diese Woche auch mit der Post die Werbung zum Besuch des Friedwaldes am M\u00f6hnesee bekommen?  Da muss eine Menge Geld mit zu verdienen sein. Und ich habe fr\u00fcher immer gesagt: Wer meint, den lieben Gott im Wald zu finden, der soll sich auch vom Oberf\u00f6rster begraben lassen. \u2013 also das geht bei uns heute vom lieben Gott im Wald \u00fcber Horoskope, Schmalspur-Buddhismus mit R\u00e4ucherst\u00e4bchen und Mondkalender bis hin zu \u201eWenn du meinst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her\u201c. Und dann war da diese Woche noch der Europa-Kandidat, der sich im Blick auf christliche Symbole ja sehr ungl\u00fccklich ausgedr\u00fcckt hat. Hoffentlich nur das.<\/p>\n<p>Ich finde, wie in Athen. Und ich finde, dass merkt man auch. Merkt man an der Ziellosigkeit, die die Leute allenfalls \u2013 die haben dann so was Intensives \u2013 die die Leute allenfalls missionarisch oder fanatisch aber nicht wirklich zufrieden macht. Merkt man an den vielen leeren Seelen und Sehns\u00fcchten, auch danach, zu erfahren, \u201edass da doch noch irgendwas ist.\u201c Fehlt nur noch die Statue oder der Altar f\u00fcr den unbekannten Gott. Obwohl ich bei alldem \u2013 auch gerade Geschilderten \u2013 eben glaube, der ist auch da. Bei uns. Der ist da, nur eben in den K\u00f6pfen der Menschen:<\/p>\n<p>Der letzte Rest von Unsicherheit n\u00e4mlich, der trotz allem bestehende Zweifel: Ob diese ganzen Heilsangebote, diese ganzen G\u00f6tterversammlungen wohl reichen? Ob es da nicht noch andres und mehr und Gr\u00f6\u00dferes gibt, als wir denken und glauben und bekennen? Mehr auch als wir glauben, sicher in der Hand zu haben?<\/p>\n<p>Gibt es, sagt Paulus, und versucht sie und uns damit zu packen. Gibt es, sagt Paulus. Ihr ahnt es doch schon lange, sonst h\u00e4ttet ihr nicht diesen Altar, und jetzt zeige ich es euch richtig. Und dann erz\u00e4hlt er vom Gott der Bibel, einem Gott, den die Menschen nicht haben, der aber die Menschen und die Welt in seiner Hand h\u00e4lt.<\/p>\n<p>Erz\u00e4hlt vom Sch\u00f6pfer, der gr\u00f6\u00dfer ist als unser kleines Leben, und der den Menschen all das gibt, was sie sich nicht selbst machen k\u00f6nnen. Gro\u00dfz\u00fcgig und freigiebig. Selbst, wenn sie es nicht verdient haben. Weil dieser Gott nicht auf sich selbst sieht, sich selbst genug ist, sondern g\u00f6nnen kann. F\u00fcr die Menschen ist.<\/p>\n<p>Und erz\u00e4hlt, auch ohne Jesu Namen zu nennen, von dem, der die Schritte der Menschen bis in Ewigkeit geleitet. Und sagt schlie\u00dflich: \u201eF\u00fcrwahr, er ist nicht ferne von einem jeden unter uns. Denn in ihm leben, weben und sind wir.\u201c<\/p>\n<p> Und das mit dem Weben, das finde ich ein ganz sch\u00f6nes Bild. F\u00fcr das Leben. F\u00fcr mein Leben und unser Leben.<\/p>\n<p>Mit einem Lebensfaden, dem Geschenk des Lebens, mit dem alles beginnt. Und von dem ausgehend dann mein Leben gewebt wird, wie ein St\u00fcck Stoff, wie ein Teppich. Gewebt wird von mir, und ganz bestimmt nicht nur von mir. Wo viele andere dran mitarbeiten, andere F\u00e4den und Farben dazukommen, unterschiedliche Muster und auch Formen entstehen. Manche ganz fest und tragf\u00e4hig, manche d\u00fcnn oder eben auch luftig.<\/p>\n<p>Und wo es eben auch die Stellen gibt auf meinem Teppich, die Fehler aufweisen. Oder verpfuscht sind, meist von mir selbst. Und wo es dann doch weiter geht. Manchmal sogar viel sch\u00f6ner und besser als urspr\u00fcnglich geplant. Nicht mein Verdienst. Und jedes Mal, wenn ich an diese Stellen denke, dann merke ich, dass der Apostel Recht hat, dass ich nicht allein webe. Und die, die mit mir weben auch nicht. Die wichtigsten Sachen im Leben kann man sich nicht selbst machen, die werden geschenkt. Die Bibel nennt das Gnade oder Liebe Gottes.<\/p>\n<p>Und noch einmal denke ich an den Satz des Apostels, wenn ich \u00fcberlege oder mich frage, wie es weitergehen wird. Wie der Teppich  demn\u00e4chst oder in ein paar Jahren aussehen wird. Und wei\u00df, dass ich es letztlich nicht wei\u00df. Aber mich \u2013 auch durch den R\u00fcckblick \u2013 darauf verlassen kann, dass da einer ist, der es gut mit mir meint und dessen N\u00e4he sich wie ein roter Faden durch alles zieht. Mehr noch, der in Leben, Tod und Auferstehung Jesu nicht nur versprochen hat, mitzuweben, sondern weiter zu weben, dann, wenn ich den Faden loslasse. Vielleicht wird es ja dann noch viel sch\u00f6ner. Wer wei\u00df. Und sp\u00e4testens durch den Gedanken an Jesus wei\u00df ich auch, das ist eben doch kein unbekannter Gott, im Gegenteil, da in diesem Jesus hat er doch einen Blick und Worte und Begleitung f\u00fcr mich. Zeigt sich, wie er ist. Schade, dass in Athen nur so wenige darauf gekommen sind. Und wir, wir haben da immer noch und immer wieder eine Chance.<\/p>\n<p>\u201eEr ist nicht ferne von einem jeden unter uns. Denn in ihm leben, weben und sind wir\u201c<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Apostelgeschichte 17, 22 ff (22)Paulus aber stand mitten auf dem Areopag und sprach: Ihr M\u00e4nner von Athen, ich sehe, da\u00df ihr die G\u00f6tter in allen St\u00fccken sehr verehrt. (23)Ich bin umhergegangen und habe eure Heiligt\u00fcmer angesehen und fand einen Altar, auf dem stand geschrieben: Dem unbekannten Gott. Nun verk\u00fcndige ich euch, was ihr unwissend verehrt. 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