{"id":1303,"date":"2014-04-27T09:46:03","date_gmt":"2014-04-27T09:46:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schetschok.de\/?p=1303"},"modified":"2018-02-08T09:46:34","modified_gmt":"2018-02-08T09:46:34","slug":"sonntag-27-april-2014-anroechte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1303","title":{"rendered":"Sonntag 27. April 2014 &#8211; Anr\u00f6chte"},"content":{"rendered":"<h3><em>Quasimodogeniti 2014<\/em><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Die Auferstehung ist wirklich eine Zumutung \u2013 nicht nur f\u00fcr den modernen Kopf, sie war es schon immer. Kein Wunder, dass auch Thomas sich dagegen sperrt, es nicht glauben kann oder will. Die Auferstehung ist wirklich eine Zumutung. Auch schon in der Antike. Von Anfang an steht sie unter Schwindelverdacht. Die r\u00f6mischen und j\u00fcdischen Zeitgenossen vermuteten damals schon, die J\u00fcnger h\u00e4tten ihren toten Anf\u00fchrer geklaut und irgendwo versteckt und dann wie geniale Marketingspezialisten ihre frei erfundene \u00bbBotschaft von der \u00dcberwindung des Todes\u00ab in einer gigantischen Werbekampagne unter die Leute gebracht. Aber das allein erkl\u00e4rt es noch nicht.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Da muss noch mehr passiert sein.<\/p>\n<p>Irgendetwas muss passiert sein, damals, im Garten des Josef von Arimathia. Irgendetwas, dessen Kraft, dessen Begeisterung oder auch \u2013 im guten Sinn \u2013 dessen Magie ein paar verst\u00f6rte Fischer zu Gr\u00fcndern einer Weltreligion werden lie\u00df, mit einer Botschaft, die das Christentum bis heute vorw\u00e4rtstr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Was auch immer es war \u2013 die J\u00fcnger sind nach dem, was sie da am offenen und leeren Grab oder da auf dem Weg nach Emmaus erlebt haben, nicht mehr dieselben. Nicht mehr wiederzuerkennen. Wo sind auf einmal die Feiglinge, die in die Dunkelheit fl\u00fcchteten, als ihr Meister von Soldaten abgeholt wurde? Die Wackelkandidaten, die ihn verleugneten, bis der Hahn kr\u00e4hte? Die Zweifler, die sich verbarrikadierten, w\u00e4hrend er am Kreuz erstickte? Die beiden, die nur noch alles vergessen wollten, nur noch zur\u00fcck nach Hause wollten?<\/p>\n<p>Mit einem Mal sind sie Apostel. Botschafter der \u00dcberzeugung. Bereit, sich f\u00fcr ihre Botschaft zu opfern. Ihnen ist etwas Ungeheuerliches widerfahren, und jetzt tragen sie dieses Erlebnis \u00fcbers Land \u2013 eindringlich und offenbar glaubw\u00fcrdig durch das Ausma\u00df ihrer pers\u00f6nlichen Ersch\u00fctterung.<\/p>\n<p>Viele schenkten ihnen Glauben. Vor allem an der Wucht, mit der seine J\u00fcnger von ihm erz\u00e4hlt haben, d\u00fcrfte es liegen, dass keine Figur der Antike eine vergleichbare, bis heute anhaltende Wirkung entfaltet hat wie Jesus. Kein Kaiser, kein Philosoph. Und diese einfachen Leute, sie lie\u00dfen sich nicht beirren. Egal, was kam, sie blieben dabei. Die Apostel Petrus und Paulus, so hei\u00dft es, wurden in Rom hingerichtet. Hingerichtet f\u00fcr ihre \u00dcberzeugungskraft, mit der darauf beharrten: Er ist wahrhaftig auferstanden. Obwohl das f\u00fcr die meisten damals eine verr\u00fcckte Legende war. Sie wurden M\u00e4rtyrer, das hei\u00dft auf Griechisch: Zeugen. Die Urchristen haben sich massenhaft verfolgen, foltern und einsperren lassen, bei r\u00f6mischen Zirkusspielen von wilden Tieren anfallen oder als Fackeln in Brand stecken lassen \u2013 und das alles f\u00fcr diesen Glauben, diese Botschaft. F\u00fcr die Geschichte von einem vergeblich hingerichteten Verlierer, die die meisten dar\u00fcber hinaus ja auch blo\u00df vom H\u00f6rensagen kannten.<\/p>\n<p>Und das ist mehr als man machen und erkl\u00e4ren und beweisen kann. Mehr auch, als man so einfach abtun kann. Manche sagen, das sind magische Momente, manche sagen es sei \u00fcbernat\u00fcrlich, manche sagen, das sei g\u00f6ttlich. Nur so zu erkl\u00e4ren. Und ich will mich gern darauf einlassen. Denn das ist etwas ganz anderes, unbeschreiblich anderes, als ich es hier jeden Tag erlebe, als wir es hier und jetzt jeden Tag erfahren.<\/p>\n<p>Denn das Prinzip des Lebens auch bei uns heute ist doch zun\u00e4chst das Prinzip Angst. Vor den vielen kleinen Verlusten. Und vor dem einen gro\u00dfen, dem Tod. F\u00fcrchtet Euch sehr \u2013 lautet heute die Botschaft in den Zeitungen, im Fernsehen, in der Werbung, wo Sie wollen. \u201eF\u00fcrchte dich!\u201c Und dagegen ein kleines bisschen Sicherheit herzustellen ist unser t\u00e4glich Brot. Ganz besonders in unseren Zeiten. Und diese Angst hat Folgen. Der Mensch ist mit seiner \u00e4ngstlichen Absicherung derart besch\u00e4ftigt, dass er nicht bemerkt, wie er damit den M\u00f6rtel r\u00fchrt zur Zementierung der bestehenden Verh\u00e4ltnisse. Und wie er den Beton gie\u00dft f\u00fcr sein eigenes Grab.<\/p>\n<p>F\u00fcrchte dich. Aber das taugt doch alles nichts. Denn ich, der ich mich verzweifelt am Bestehenden \u2013 an meinem Besitz, meinem Status, meinem sozialen Gef\u00fcge \u2013 festklammere, ich hindere mich dadurch am Leben, ich bin doch wie tot. Denn durch die schiere Angst vor der Verarmung, der Erkrankung, dem Verlassenwerden und dem Untergang, durch das starre Festhalten an eigenen Bed\u00fcrfnissen und alten Ordnungen \u2013 es muss sicher sein, und alles bleiben, wie es ist, und dann ist das Leben in Ordnung &#8211; da hat sich der Tod in mein Leben geschlichen. Eine Art geistiger Tod, ein Tod am Brot und an der Sicherheit allein, der mitten in der Gesch\u00e4ftigkeit von mir Besitz ergreift und der mich verfaulen l\u00e4sst, w\u00e4hrend ich noch atme.<\/p>\n<p>Aber, um aus dieser Falle, aus diesem Gef\u00e4ngnis herauszukommen, eine angstfreie Existenz zu versuchen und zu erleben, da hilft mir all das, womit die gesetzm\u00e4\u00dfigen Abl\u00e4ufe berechnet werden, helfen mir die so genannten Parameter, denen die Materie gehorcht, nicht weiter \u2013 kein Zitronens\u00e4urezyklus, keine Newtonschen Gesetze, keine Wahrscheinlichkeitsrechnungen. Um wirklich leben zu k\u00f6nnen, dazu brauche ich Symbole, Bilder und Geschichten. In denen es nicht um richtige oder falsche Gleichungen geht, sondern um Gleichnisse, die mich befl\u00fcgeln. Brauche Bilder, die mich aus meiner Berechenbarkeit, aus meinem Festgelegt-Sein rei\u00dfen und mir helfen, gr\u00f6\u00dfer zu werden, als ich bin. Bilder, in denen ich nicht wiederzuerkennen bin. Allenfalls das, was alles noch aus mir werden k\u00f6nnte. Brauche ich Geschichten, die mir Mut machen, \u00fcber meinen Tellerrand zu schauen und \u00fcber meinen Schatten zu springen, auch aus dem engen Horizont hinaus.<\/p>\n<p>Und das ist f\u00fcr mich die Auferstehung und darum glaube ich dran. Weil sie sagt: Ja, das gibt es und das geht. Weil sie mir wirkliches Leben, jenseits der Angst, erm\u00f6glicht. Weil sie sagt: F\u00fcrchte dich nicht, vor nichts und niemandem. Denn es ist mit den Tatsachen dieser Welt noch nicht abgetan. Gott kann und macht so viel mehr, und mit dem ist immer noch so viel m\u00f6glich. Darum glaub nicht, dass das hier schon alles gewesen ist. Siehe, ich mache alles neu. Jenseits von Tod und Leid, Geschrei und Schmerz, und auch jenseits deines banalen Versuchs, zu \u00fcberleben. Dir steht viel mehr zu, das ganze Leben, jetzt und eine ganze Ewigkeit dazu.<\/p>\n<p>Und wenn ich sage, ich glaube an die Auferstehung, meine ich nicht die historische Bejahung, das physikalische F\u00fcr-real-Halten eines nicht beweisbaren Vorgangs. Diese Frage stellen die Kleinkr\u00e4mer und Korinthenkacker. Diese Frage stellt sich mir ebenso wenig wie die nach dem J\u00fcngsten Tag. Und was meine eigene Auferweckung angeht \u2013 da lasse ich mich \u00fcberraschen. Der liebe Gott wird sich schon das Passende f\u00fcr mich ausgedacht haben. Aber jetzt schon und hier will ich mir den Himmel schon ein bisschen offen halten. Das Mehr des Lebens sp\u00fcren und erleben und wagen. Und in dem hellen Strahl, der durch den Spalt der Auferstehungsgeschichten herausf\u00e4llt, \u00e4ndert sich f\u00fcr mich die Welt. Und ich merke, dass das hier und jetzt noch l\u00e4ngst nicht alles gewesen sein muss. Und davon erz\u00e4hlen mir die Auferstehungsgeschichten, davon erz\u00e4hlen mir die Leute, die Frauen und M\u00e4nner damals, von Maria Magdalena bis hin zu den Emmaus-J\u00fcngern. F\u00fcrchte Dich nicht. Trau Dich.<\/p>\n<p>Und ich merke, er ist auferstanden, auf dass wir aufstehen k\u00f6nnen zum Leben. Amen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Quasimodogeniti 2014 Liebe Gemeinde, Die Auferstehung ist wirklich eine Zumutung \u2013 nicht nur f\u00fcr den modernen Kopf, sie war es schon immer. Kein Wunder, dass auch Thomas sich dagegen sperrt, es nicht glauben kann oder will. Die Auferstehung ist wirklich eine Zumutung. Auch schon in der Antike. Von Anfang an steht sie unter Schwindelverdacht. 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