{"id":1298,"date":"2014-03-22T09:45:01","date_gmt":"2014-03-22T09:45:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schetschok.de\/?p=1298"},"modified":"2018-02-08T09:45:34","modified_gmt":"2018-02-08T09:45:34","slug":"samstag-22-maerz-bad-westernkotten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schetschok.de\/?p=1298","title":{"rendered":"Samstag 22. M\u00e4rz -Bad Westernkotten"},"content":{"rendered":"<h3><em>1. K\u00f6nige 19, 1-13a<\/em><\/h3>\n<p><em>Und Ahab sagte Isebel alles, was Elia getan hatte und wie er alle Propheten Baals mit dem Schwert umgebracht hatte. 2Da sandte Isebel einen Boten zu Elia und lie\u00df ihm sagen: Die G\u00f6tter sollen mir dies und das tun, wenn ich nicht morgen um diese Zeit dir tue, wie du diesen getan hast! 3Da f\u00fcrchtete er sich, machte sich auf und lief um sein Leben und kam nach Beerscheba in Juda und lie\u00df seinen Diener dort. 4Er aber ging hin in die W\u00fcste eine Tagereise weit und kam und setzte sich unter einen Wacholder und w\u00fcnschte sich zu sterben und sprach: Es ist genug, so nimm nun, HERR, meine Seele; ich bin nicht besser als meine V\u00e4ter.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><em>Und er legte sich hin und schlief unter dem Wacholder. Und siehe, ein Engel r\u00fchrte ihn an und sprach zu ihm: Steh auf und iss! 6Und er sah sich um, und siehe, zu seinen H\u00e4upten lag ein ger\u00f6stetes Brot und ein Krug mit Wasser. Und als er gegessen und getrunken hatte, legte er sich wieder schlafen. 7Und der Engel des HERRN kam zum zweiten Mal wieder und r\u00fchrte ihn an und sprach: Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir. 8Und er stand auf und a\u00df und trank und ging durch die Kraft der Speise vierzig Tage und vierzig N\u00e4chte bis zum Berg Gottes, dem Horeb.<\/em><\/p>\n<p><em>9Und er kam dort in eine H\u00f6hle und blieb dort \u00fcber Nacht. Und siehe, das Wort des HERRN kam zu ihm: Was machst du hier, Elia? 10Er sprach: Ich habe geeifert f\u00fcr den HERRN, den Gott Zebaoth; denn Israel hat deinen Bund verlassen und deine Alt\u00e4re zerbrochen und deine Propheten mit dem Schwert get\u00f6tet und ich bin allein \u00fcbrig geblieben, und sie trachten danach, dass sie mir mein Leben nehmen. 11Der Herr sprach: Geh heraus und tritt hin auf den Berg vor den HERRN! Und siehe, der HERR wird vor\u00fcbergehen. Und ein gro\u00dfer, starker Wind, der die Berge zerriss und die Felsen zerbrach, kam vor dem HERRN her; der HERR aber war nicht im Winde. Nach dem Wind aber kam ein Erdbeben; aber der HERR war nicht im Erdbeben. 12Und nach dem Erdbeben kam ein Feuer; aber der HERR war nicht im Feuer. Und nach dem Feuer kam ein stilles, sanftes Sausen. 13Als das Elia h\u00f6rte, verh\u00fcllte er sein Antlitz mit seinem Mantel und ging hinaus und trat in den Eingang der H\u00f6hle.<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>wer sich einsetzt, der setzt sich aus. Oder eben auch: Die Geschichte und das Leiden des Propheten Elia. Ein kleiner Ausschnitt davon der heutige Predigttext.<\/p>\n<p>Elia. Ein Mann, der so viel Eindruck in Israel hinterlassen hat, dass man sich bis heute erz\u00e4hlt, seine Spuren seien immer noch gegenw\u00e4rtig. Von dem man deshalb berichtet, er sei nicht gestorben, sondern er sei auf einem Wagen von feurigen Rossen gen Himmel gezogen worden. Und Eindruck, finde ich, macht der heute noch.<\/p>\n<p>Elias Wirkungszeit lag etwa um 850 vor Christus und zwar im Norden des heutigen Israel. Seine Herkunft ist ziemlich unklar, \u00f6stlich des Jordans wohl, er scheint aus einfachen Verh\u00e4ltnissen zu stammen. Viel wichtiger aber sein Name, mit dem er in die Geschichte Israels eintritt: Elia. Ein Name und zugleich ein Glaubensbekenntnis. Denn \u2013 El = Gott, Eli= mein Gott und Ja=Jahwe, der heilige j\u00fcdische Gottesname &#8211; das besagt nichts anderes als: Mein Gott ist Jahwe und keiner sonst und er ganz allein. Wenn man so will, das 1. Gebot: \u201eIch bin der Herr, dein Gott, du sollst keine anderen G\u00f6tter neben mir haben.\u201c Daf\u00fcr lebte und daf\u00fcr stritt Elia mit allen Fasern seines Lebens.<\/p>\n<p>Keine einfache Sache, denn Jahwe, der Gott Israels, der galt damals nicht mehr, der war mal gerade schlicht und ergreifend abgesetzt worden. Abgesetzt vom damaligen K\u00f6nig Ahab und seiner Frau Isebel, eine ehemals ph\u00f6nizischen Prinzessen. Die stattdessen Baal und Aschera und noch so einige andere zu ihren G\u00f6ttern und damit auch zu G\u00f6ttern des Volkes erkl\u00e4rt hatten. G\u00f6tter, die den Menschen Kraft und St\u00e4rke und Macht verleihen sollten. Bei solchem Glauben sind K\u00f6nige ja durchaus im Vorteil. Und bei wem das nicht gelang, der hatte eben Pech gehabt. Der fiel gnadenlos hinten runter. Und das waren wohl viele. Viel zu viele damals. Zumal die soziale Komponente des j\u00fcdischen Glaubens dadurch au\u00dfer Kraft gesetzt war. Eine Religion der Starken und f\u00fcr die Starken also, egal, wie teuer andere und insbesondere die kleinen Leute daf\u00fcr bezahlen mussten. Was Ahab und Isebel nicht die Bohne interessierte, sie f\u00fchlten sich mit ihrem Baal als die Gr\u00f6\u00dften.<\/p>\n<p>Und dagegen zog Elia zu Felde, so kann man es nennen. \u201eDu sollst Gott \u00fcber alle Dinge lieben, ehren und vertrauen.\u201c So Luthers Erkl\u00e4rung zum 1. Gebot. Oder auch zum Namen Elia. Da ist noch einer, der ist gr\u00f6\u00dfer als ihr mitsamt eurem Baal. Was gef\u00e4hrlich war, denn dass sie nicht die Gr\u00f6\u00dften sind, das h\u00f6rten und das h\u00f6ren die M\u00e4chtigen und Despoten nicht gern. Die M\u00e4chtigen m\u00f6gen keine Botschaft, die sie allenfalls in die zweite Reihe stellt. Und dass sie mit ihrer Macht sich vers\u00fcndigen und alles kaputtwalzen noch viel weniger. Oder haben Sie bei Herrn Putin das Gef\u00fchl, es w\u00fcrde ihm gefallen, nicht der Gr\u00f6\u00dfte sondern allenfalls ein Gesch\u00f6pf und Diener des Gr\u00f6\u00dften zu sein. Oder Herrn Assad, zu Recht als M\u00f6rder und Verbrecher angeklagt zu werden. Oder irgendwelchen Steuerhinterziehern, mit der Elle f\u00fcr alle gemessen zu werden.<\/p>\n<p>Elia lie\u00df sich davon nicht beirren: Jahwe, der Herr, ist Gott und er ganz allein. Nur sein Wort gilt, nur ihm ist zu gehorchen. Und er fand Geh\u00f6r. Die Macht des Wortes und des Bekenntnisses. Viel zu oft untersch\u00e4tzt die Kraft der Religion, damals wie heute.<\/p>\n<p>Elia aber fand Geh\u00f6r. Und weil er Geh\u00f6r fand, h\u00f6rten das auch Ahab und Isebel. Und dann wurde es gef\u00e4hrlich f\u00fcr Elia. Mehr als einmal musste er um sein Leben f\u00fcrchten, auch fl\u00fcchten. Ein erstes Mal, davon erz\u00e4hlt \u00fcbrigens ein Kirchenfenster in Erwitte, \u00e4hnlich unserer heutigen Geschichte. Nur dass ihn da die Raben versorgen. Elia musste fliehen, und kam wieder, machte weiter. Nur mit Worten, aber \u00fcber die Macht des Wortes sollten wir uns als Protestanten ja nun nicht wundern.<\/p>\n<p>War irgendwann nicht mehr zu \u00fcberh\u00f6ren und auch nicht zum Schweigen zu bringen, und so kam es zum Gottesurteil am Karmel, einem Berg nahe der K\u00fcste. Ahab und Isebel und ihre Gefolgschaft auf der einen Seite, Elia ganz allein auf der anderen. 2 Alt\u00e4re, f\u00fcr jede Seite einer, beide vorbereitet aber nicht angez\u00fcndet. Das sollte auf Bitten seiner Leute Baal machen. Oder Jahwe auf Bitten Elias. Und dann w\u00fcrde man schon sehen, wer der wahre Gott sei.<\/p>\n<p>Wie das Gottesurteil auf dem Karmel ausgeht, die meisten von Euch und Ihnen wissen das. Der Baals-Altar bleibt kalt, trotz aller Verrenkungen und Bem\u00fchungen der Baals-Proheten, aber Elias Altar brennt. Sein Gott l\u00e4sst ihn nicht h\u00e4ngen. Jahwe, der Herr ist Gott, er ganz allein.<\/p>\n<p>Doch was da die Stunde des Triumphs f\u00fcr Elia zu sein scheint, es kommt ganz anders. Zum einen \u00fcbermannt ihn die Rachsucht. 450 Baals-propheten werden von ihm hingemetzelt, so erz\u00e4hlt es die Bibel. Auch nicht unbedingt eine Werbung f\u00fcr Jahwe. Und folgerichtig, so der Beginn des heutigen Textes, Isebel schw\u00f6rt blutige Rache: Ich lasse dich umbringen.<\/p>\n<p>Wer sich einsetzt, setzt sich aus. Ganz direkt der Rache der M\u00e4chtigen, aber auch noch auf ganz andere Weise. Die gro\u00dfe Leere, das gro\u00dfe Loch nach dem Fest, in das man hineinf\u00e4llt. Wer von uns kennt das nicht, wenn nach dem Erfolg alle Spannung von einem abf\u00e4llt. Nach dem Triumph die gro\u00dfe Depri. Und eins, glaube ich, geht nicht und gibt es nicht ohne das andere. Das Leben ist kein Spaziergang auf Wolke sieben, da sind auch immer die tiefen T\u00e4ler.<\/p>\n<p>Nicht nur, bei allem guten Willen, das Gef\u00fchl, dass man es nicht allen recht machen kann. Sondern, egal was ist, was man gemacht, geleistet oder auch entschieden hat, es bleibt ganz oft ein schaler Nachgeschmack. Nur als Beispiel, in der Kindererziehung, wenn man da was verbietet, und nachher doch nicht wei\u00df, ob es richtig war oder nicht. Oder, eine ehemalige Mitarbeiterin hat das gerade wieder vor dem Pfarrhaus in Erwitte erlebt, wenn da ein Bettler mit seinen Forderungen steht, egal, ob man was gibt oder nicht, es bleibt ein schlechtes Gef\u00fchl. Bis dahin, dass man sich da selbst nicht mehr leiden kann. Und da kommt man nicht raus, noch viel weniger bei wirklich gro\u00dfen Dingen.<\/p>\n<p>Das Auf und das Ab des Lebens, und das Ab kann ganz sch\u00f6n hart und bitter sein. Bei Elia ganz extrem: \u201eEs ist genug, Herr, nimm nun meine Seele.\u201c Sagt Elia. \u201eDie ganze M\u00fche war umsonst. Ich bin nicht besser als alle meine V\u00e4ter. Lass gut sein. Ich will nicht mehr und ich kann nicht mehr.\u201c Und legt sich hin und will sterben.<\/p>\n<p>Wer sich einsetzt, setzt sich aus. Der Paradeprophet am Boden zerst\u00f6rt. Der Sieger pl\u00f6tzlich nur noch ein H\u00e4ufchen Elend. Und doch und immer noch, und ich denke, das ist das Wichtige an dieser Geschichte nicht zuletzt f\u00fcr uns, immer noch ein Mensch Gottes, in Gottes Hand. Der in der Niederlage erf\u00e4hrt, was uns die Passionszeit erz\u00e4hlt: Du kannst nicht tiefer fallen als in Gottes Hand. Egal was ist, er ist da an deiner Seite.<\/p>\n<p>Und so ist da der Engel, der Elia anr\u00fchrt, ihm Brot und Wasser gibt, und dann sagt: \u201eSteh auf und iss, Du hast einen langen Weg vor Dir.\u201c \u201eDu l\u00e4sst dich h\u00e4ngen, aber Gott l\u00e4sst dich nicht h\u00e4ngen.\u201c Und so hat Elia die Kraft zu gehen, 40 Tage und 40 N\u00e4chte, die Dauer unserer Passionszeit, 40 Tage und 40 N\u00e4chte bis zum Gottesberg, zum Horeb. Um dort Gott zu begegnen, der ihn dann wieder endg\u00fcltig aufrichten wird.<\/p>\n<p>So war das mit dem Propheten Elia, mit seinen Siegen und Niederlagen, H\u00f6hen und Tiefen. Und mit uns. Die Spannbreite des Lebens: \u201eEs ist genug Herr.\u201c Und: \u201eSteh auf und iss.\u201c Und es geht und es geht weiter.<\/p>\n<p>Vielleicht kennen Sie die Geschichte schon:<\/p>\n<p>Der Maler Gerd Gisder, der lange Zeit f\u00fcr den Film und sp\u00e4ter f\u00fcr das Fernsehen arbeitete, bekam einmal, nachdem er sich als freier K\u00fcnstler niedergelassen hatte, von einem reichen Fabrikanten den Auftrag, das Leben darzustellen. Gerd Gisder nahm an und versprach, sein diesbez\u00fcgliches Werk binnen einer Woche zu fertigen.<\/p>\n<p>Als nach Ablauf der gesetzten Frist der Fabrikant sich wieder bei dem K\u00fcnstler meldete, war dieser gespannt, was denn auf der Leinwand zu sehen sei. Vielleicht hatte Gerd Gisder einen Baum als Lebensbaum oder einen Weg als Lebensweg oder gar Wasser als Ursprung und Quelle allen Lebens gemalt.<\/p>\n<p>Der K\u00fcnstler f\u00fchrte den Fabrikanten in sein Atelier. Auf der Staffelei stand ein \u00d6lgem\u00e4lde. Die Verwunderung des Auftraggebers \u00fcber das Dargestellte war gro\u00df. Er starrte lange auf das Bild. Seine Augen schienen zu fragen: &#8222;Das soll Leben symbolisieren?&#8220; Der K\u00fcnstler nickte und dann, als h\u00e4tte er die Gedanken des Mannes erraten, erkl\u00e4rte er:<\/p>\n<p>&#8222;Ja, eine Schaukel! Sie versinnbildlicht f\u00fcr mich am besten das Leben!&#8220; Und er zeigte auf die Schaukel, die nicht starr nach unten hing, sondern Anlauf nahm zum Aufschwung. Er f\u00fchrte dann aus: &#8222;Sitzen Kinder oder Verliebte darauf, ist sie st\u00e4ndig in Bewegung wie alles Leben. Ihr Prinzip ist das Auf und Ab, gleich den H\u00f6hen und Tiefen, die in jedem Dasein vorkommen.&#8220; Nach einer Pause setzte er hinzu: &#8222;Wenn man es sehen will, hat das Leben mehr H\u00f6hen als Tiefen.&#8220;<\/p>\n<p>Dann schwieg er l\u00e4nger und meinte nach der Pause mit fester Stimme: &#8222;Aber auch wenn ich ein Tief durchmache, habe ich die Gewissheit, dass ich gehalten werde.&#8220;<\/p>\n<p>\u201eEs ist genug Herr.\u201c Und: \u201eSteh auf und iss.\u201c Und es geht und es geht weiter. So ist Gott. Amen<\/p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. 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