15.00 Uhr

Wir sind in Luxemburg angekommen, im gleichnamigen Hotel (siehe Glas). Auch das Restaurant verspricht Gutes.

Die Strecke war sehr schön und schön zu fahren, leider war Burg Reuland (siehe Bild) geschlossen. Dafür haben wir 3 Grenzen überquert. (B-D /D-B/B-L) Allerdings hatten wir viele lange Steigungen zu bewältigen. (Noch ein Dank an Herrn Bosch für seinen Motor) Und leider mussten wir am Ende eine anstrengende Umleitung fahren, die unsere Akkus (Rad bei Gerd, Smartphone bei mir) an ihre Grenzen geführt haben. Ohne aufzugeben. Würde auch nicht zu uns passen. Jetzt ist Erholung angesagt.

Der Bahnhof von Troisvierges, Endpunkt des Vennbahn-Radwegs.

Mein Hotelzimmer für heute

Die erste Teilstrecke heute. Die nächsten 25km führten einschließlich Umleitung durch sehr fordernde Hügel

Und Cordon bleu zum Abendessen

17.06.2026

Tageslosung:

Ich, der HERR, bin dein Heiland, und ich, der Mächtige, dein Erlöser. Jes. 60,16

Gute Worte und Zuspruch von einem, der größer ist als unser kleines Leben. Gut zu wissen, in einer Welt, in der die vorgeblich Mächtigen es immer düsterer werden lassen.

Das begleitet uns auch auf unserer heutigen Etappe, die uns nach Luxemburg führt. Es ist unsere kürzeste Strecke, wir können Abstecher machen. Und warm ist es jetzt schon, mal sehen, wie unser Freund der Gegenwind heute drauf ist.

22.15 Uhr

Der Tag ist zuende, eine schöne Fahrt durch eine nicht so spektakuläre aber liebliche Landschaft, die in einem ganz schönen Hotel in St. Vith geendet hat. Und hier ist es sehr deutsch vor allem von der Sprache. Und ein Abendessen mit köstlichen belgischen Fritten und belgischem Bier. Mit 8,5 %.